Gang Wars


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Es ist nichts Neues, dass die South-Lemons sich mit allen möglichen Leuten anlegen. Aber hier in der Stadt New York regiert nun einmal die 13th Street Gang.
 
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 Fabrikgegend

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BeitragThema: Fabrikgegend   Di Jun 17, 2014 4:23 pm

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© Angelo DeSantis »Dark skies over Tokyo bullet train«, Quelle: piqs.de (Some rights reserved)

Hier gibt es viele Industriezentren. Dieses Viertel der Stadt meiden deren Bewohner am Meisten, denn es ist ziemlich verseucht. Hier gibt es außerdem viele Fast Food Restaurants, denn die Arbeiter der Fabriken können sich nichts Teures leisten. Die meisten Leute kommen nur zum Arbeiten hierher.
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Naya Blacksmith
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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   So Aug 17, 2014 3:55 pm

[After the Timejump]

Naya konnte nicht behaupten, dass sie unzufrieden mit ihrem Plan war. Gut, er war vielleicht weder von ihr ausgegangen, noch wirklich durchgeplant, aber eigentlich hätte sie so etwas ähnliches so oder so vorgehabt. Auch vielleicht auf einem vielleicht weniger aggressiven Weg. Natürlich, es war schön einfach durch das südliche U-Bahnsysthem in das fremde Gebiet einzudringen und sich dann einen guten Ort in der Fabrikgegend auszusuchen, um sich direkt mit der gegnerischen Bande anzulegen, aber vielleicht hätte es etwas weniger Gefährliches auch getan. Als realistisch lebender Mensch verstand sie nämlich durchaus die Gefahr, vor allem nach so einer langwierigen Ruhepause. Trotzdem konnte sie es kaum riskieren sich vor ihrer eigenen Gang als schwach hinstellen zu lassen. Sie sah sich um. Sie hatten einen Ort gewählt, der sich direkt unter einem Zugübergang befand. Nein, eigentlich hatte Naya ihn alleine gewählt. Die anderen hatten bei solchen Entscheidungen relativ wenig Mitspracherecht, auch wenn sie Heads waren. Bei solchen Dingen war sie einfach von nichts abzubringen. Dort standen außerdem einige Container, die nicht ungeeignet zum Verstecken waren, und zuvor noch ein paar Bauarbeiter, aber jetzt nicht mehr. Sie hatte, ein zwei Mal mit ihrer normalen Handfeuerwaffe in die Luft geschossen, für die, die bei ihrer bloßen Erscheinung mit ihrer Gang noch nicht genug gehabt hatten. Wer auch immer so lebensmüde war. Sie seufzte leicht und sah sich um, während sie die Hände verschränkte. Ihr Auto hatte sie sich zwar herbestellt, aber auf sichere Entfernung. Das sie getroffen werden würde bezweifelte sie nämlich stark, aber ein funktionsfähiges Fahrzeug hätte sie dann doch gerne. Außerdem hing sie an ihrem Autos und hasste es, wenn eines von ihnen auch nur einen kleinen Kratzer hatte. Wieder ließ sie ihren Blick über ihr geplantes Schlachtfeld gleiten und spannte kurz ihre Oberarme an, wobei man die beeindruckenden Muskeln deutlich sehen konnte. "Ist ja fast schon langweilig.", meinte sie leicht sarkastisch, ehe sie sich gegen einen Container lehnte und die Arme verschränkte. Ihre normale Handfeuerwaffe hatte sie auch schon längst wieder weggesteckt und sie wartete nur auf den Einsatz ihrer Maschinenpistole. Sie mochte sie am Liebsten, weil man damit viel gleichzeitig erreichen konnte. Davon abgesehen, dass sie sowieso immer genug Magazine dabei hatte. Naya ließ ihren Blick über ihre eigene Gang gleiten und schmunzelte ein bisschen. Hoffentlich würde das alles hier nicht zu lange dauern und dann wäre alles wieder beim Alten. Dabei hatte sie noch keinen blassen Schimmer, was heute noch alles auf sie zukommen würde.

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Charlie Fillion
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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   So Aug 17, 2014 5:49 pm

[Timejump]

Da Charlie Naya vollkommen vertraute, dachte er nicht großartig über den Plan nach. Ihm war klar, dass das ganze keinesfalls friedlich ablaufen würde, doch eigentlich war er darüber auch ganz froh, immerhin war der Sieg der 13th Street Gang so garantiert - Und das dachte er nicht nur, weil er ein ewiger Optimist war, sondern weil es in seinen Augen die einzige, realistische Lösung war. Natürlich, die Lemons waren unter der Leitung von Zachary zu einer 'Bedrohung' geworden, doch nichts, womit sie nicht fertig werden würden. Im Endeffekt waren und würden sie die gefährlichste Gang New Yorks bleiben. Er stand in der Nähe des Containers, an dem Naya lehnte und wartete. Halb gelangweilt und halb nervös verlagerte er das Gewicht, ließ den Blick kurz über die Gegend gleiten und zuckte dann mit dem Mundwinkel. Die Pistole hatte er noch nicht angerührt. Zwar war er nicht unfähig, aber ganz talentiert war er in solchen Dingen auch nicht, auch wenn er das nicht zugeben oder selbst behaupten würde. Kurz blieb sein Blick an Naya hängen, bevor er den Blick weiter gleiten ließ und den Rest der Gang nach Thalia absuchte, bevor er zurück zu Naya sah und schnaubte. "Ziemlich." antwortete er, schüttelte leicht den Kopf und ging wieder ein paar Schritte.

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Zachary Collins
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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   So Aug 17, 2014 8:17 pm

Natürlich war es Zachary nicht entgangen, dass die 13th Street Gang in ihr Gebiet vorgedrungen war. Zwar hatte er nichts von einem Angriffsplan von Naya gewusst, aber es dauerte nicht lange, bis er die South Lemons informiert hatte und sie sich gesammelt hatten. Dass Naya durch das U-Bahnsystem hatte in ihr Gebiet vordringen können, lag auf der Hand, daran ändern konnte Zachary schlussendlich aber nichts. Noch nicht. Die 13th Street Gang würde mit dem Wachstum der Lemons untergehen, besonders die Tatsache, dass der alte Leader unter der Erde war machte das ganze einfacher, denn das jedes einzelne Mitglied Naya vertraute, wagte Zac zu bezweifeln. Er stand so, dass er für die andere Gang nicht sichtbar war, immerhin würde er zuerst abwarten, anstatt sie sofort anzugreifen, immerhin musste er die Überzahl seiner Gegner bedenken. Den Revolver griffbereit ließ er kurz den Blick über die Gang gleiten. Sie wussten, was zutun war. Würde Naya das Kommando zum Angriff geben, würden sie nicht lange zögern, um sich zu verteidigen, würde jedoch in ein paar Minuten nichts passieren und er würde merken, dass auch Naya abwartete, blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als zu reden - wobei es hundertprozentig nicht dabei bleiben würde, die Regeln hatten sich schließlich geändert. Er verschränkte die Arme und knirschte mit den Zähnen, während er die Stirn runzelte und überlegte. Natürlich, die 13th Street Gang war in der Überzahl, trotzdem war es nicht unmöglich, immerhin war sie schon geschwächt und das deutlich, während die Lemons Zac Meinung nach nur an Kraft gewannen. Er achtete darauf, aus Naya's Sichtfeld zu bleiben und auch der Rest der Gang würde wissen, dass sie keien Aufmerksamkeit erregen durften. Noch nicht.

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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   So Aug 17, 2014 10:01 pm

Thalia sah sich auf dem Fabriksgelände um. Perfektes Setting für einen Zombiefilm...oder eine Schießerei. Sie schob sich durch die Menge der Gangmitglieder. Beinahe nervös sah sie sich die Umstehenden an. Sie musste zugeben, dass diese neue Situation ungewohnt aufwühlend war. Man war ja auch nicht jeden Tag bei einer Bandenschießerei dabei. Sie fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Und noch seltener war man mittendrin. Seufzend ließ sie ihre dunklen Augen wieder durch die Masse gleiten. Sie suchte nach Charlie. Wenn sie schon bei so einem Event dabei war, wollte sie wenigstens bei ihm sein. Nicht das sie Angst hätte. Es war nur wirklich aufregend und ungewohnt. Okay, vielleicht hatte sie auch ein bisschen Angst. Aber wenn dann nur ein klitzekleines bisschen. Sie entdeckte Charlie und Naya. Sie ging gemächlich auf die beiden zu. Sie wollte ja schließlich nicht zu aufgeregt wirken. Als sie bei ihrem Freund angekommen war lächelte sie ihn an und biss sich leicht auf die Unterlippe. Zugegeben, etwas nervös war sie vor Publikum immer noch. Besonders in Nayas Gegenwart. Sie wusste nicht wieso. Es war nur dieses komische Gefühl dabei. Sie nahm Charlies Hand und begrüßte ihn etwas kleinlaut, was sonst gar nicht ihre Art war. "Hey." Sie verkniff sich erstmal jegliche Kosenamen. Schön dämlich, wenn man nervöser darüber war mit seinem Freund zusammen zu sein, als über eine Schießerei.

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Emily Sinclair
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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   So Aug 17, 2014 11:52 pm

Mal wieder war Emily als eine der ersten gewesen, nun sah sie sich aufmerksam unter den Mitgliedern um, während sie selbst weiter abseits stand und etwas nachdachte. Eigentlich waren solche brutalen Ansagen nicht ihr Ding, aber sobald die Gang so etwas durchführte war sie dabei - verpasst hatte sie so etwas dadurch noch nie. Aber ihre Gedanken lagen momentan nicht bei dem was passieren würde, oder doch auch... aber mehr war sie in Gedanken dabei, was passiert war in den letzten Tagen. Jace Vallington. Für einen Moment richteten sich ihre dunklen Augen auf Naya, bevor sie kopfschüttelnd in den Himmel sah. Der Cousin ihrer Anführerin, dazu noch in der verfeindeten Gang, und sie war erst einmal mit ihm Spazieren gegangen - nicht dass sie es bereuen würde, nein, sie mochte Jace schon jetzt auf eine gewisse Art und weise. Gut, mögen war wohl ein wenig untertrieben. Während sie sich für einen kurzen Moment auf die Unterlippe bis und nachdachte kramte sie ihr handy aus der Hosentasche hervor und sah sich aus den Augenwinkeln unauffällig um, bevor sie schnell eine Nachricht an Jace tippte und ihr Handy daraufhin wieder wegsteckte. Ein Glück hatte sie ihn gestern noch zufällig getroffen und sie hatten ihre Nummern ausgetauscht - nachdem sie es bei ihrem Spaziergang vergessen hatten, denn sonst wäre dies nicht möglich. Warum sie gerade demjenigen, den sie gleich angreifen würden, eine Nachricht schrieb? Nun, nachdem Emily bemerkte, dass Jace  auch gestern noch keinen Plan hatte das sie bei den 13th war, wollte sie strikt verhindern das er es erfuhr - zumindest solange sie es verhindern konnte. Dennoch machte sich ein leises und unangenehmes Gefühl in ihrem Magen breit. Eigentlich wollte sie ihn ja niht anlügen, aber momentan ging er einfach mit ihr um, wie es die "normalen" Leute außerhalb des Ganglebens taten. So, wie sich Menschen dort eben kennenlernten, ohne Vorurteile. Und jetzt wollte sie dies nicht unbedingt zerstören, indem sie in das Gebiet seiner Gang eindrung, ihre eigene voll bewaffnet, während eine Schießerei entstand. Sie selbst hatte noch immer ihre Messer dabei, auch eine kleine Pistole steckte ausnahmsweise in ihrem Gürtel - auch wenn sie diese Geräte verabscheute, da sie einfach  schon zu viel Leid gebracht haben und bringen würden. An solch eine Schusswaffe, die Naya bei sich trug, würde Emily jedoch nicht im Traum denken. Aber um zurück zum Thema zu kommen: Sollte sie etwa einfach mit den Anderen mitlaufen, jace am besten auch noch nett zuwinken, und dann auf seine Gang schießen? Gut, sie würde sowieso nicht auf andere Leute zielen, so abgebrüht war sie nun auch nicht, denn sie hatte schon Menschen sterben sehen und es war kein schöner Anblick. Aber dennoch wäre es ein gewaltiger Schock für Jace, den sie ihm gerne ersparen würde.
Natürlich blieb auch Emilys Hund für diese Schießerei in ihrer Wohnung, Kilian musste dies nun wirklich nicht miterleben - und am Ende vielleicht auch noch verletzt werden! Dass die Brünette selbst verletzt werden könnte verdrängte sie bewusst, sie wusste schon sich gut zu helfen, sodass dies eigentlich unwahrscheinlich war.
Über ihre eigenen Gedanken den Kopf schüttelnd sah Emily sich schließlich wieder in ihrer Gang um. Sie sollte sich lieber konzentrieren als ihren Gedanken nachzuhängen. Schon bald würde es ernst werden und dann konnte sie sich weder Fehler, noch Tagträumereien erlauben.
Und doch sah sie noch einmal auf ihr Handy, bevor sie ihre Gedanken richtig ordnete. Du machst dich unnötig verrückt. Dann erfährt er eben dass du zu den 13th gehörst... irgendwann wird er das sowieso. Redete sie sich in Gedanken selbst zu, und doch schüttelte sie nur kaum wahrnehmbar den Kopf. Ja, er würde es erfahren... irgendwann, aber er sollte es sicher nicht während einer Schießerei erfahren! Das wäre mehr als nur lebensgefährlich, denn wenn Emily bedachte wie Jace darauf reagiert hatte, dass Naya die Anführerin der 13th Street Gang war - auch wenn sie gar nicht erst daran dachte er würde eben so schlimm reagieren. Dennoch, ein kleines Zögern würde reichen und Jace könnte tot sein, ihretwegen.
Kurz fuhr sie sich durch die langen Haare, bevor sie sich schon zum dritten Male umsah. Vielleicht würde sich auch irgendjemand zum reden finden... denn so lange noch nichts getan wurde brauchte sie dringend Ablenkung, sonst könnte die ganze Aktion für Emily schief gehen, sehr schief...

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Naya Blacksmith
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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Mo Aug 18, 2014 11:29 pm

Es war nicht so, dass Naya wirklich vorhatte abzuwarten. Aber noch wollte sie den ersten Schritt nicht tun. Zuerst wollte sie eine Reaktion haben, auch wenn sie nicht genau wusste warum. Vielleicht genoss sie es ein Stück zu sehr, dass es endlich ein bisschen aufregend wurde. Aber man konnte es ihr nach den ruhigen Monaten und der ganzen blöden Aktenarbeit wohl kaum verübeln. Kurz sah sie zu Thalia Hill, die sich zu ihr und Charlie gesellte und einen auf "nervös" machte. Eigentlich hätte sie sich Charlie zuliebe ja ein Kommentar verkneifen können, aber das fand sie trotzdem einfach nur belustigend, weshalb sie leicht fies grinsen musste. Vor einer Schießerei aufgeregt zu sein, würde sie ihr ja auch nicht verübeln, aber sie schien sich wegen der bloßen Gegenwart der Leaderin offenbar kleinlaut zu werden. Faszinierend. Dabei interessierte es Naya relativ wenig, ob ihr bester Freund nun eine Beziehung führte oder auch nicht. Solange sie nicht plötzlich beschlossen zu heiraten oder so etwas Lächerliches, ignorierte sie es sowieso. In solche Dinge wollte sie lieber nicht involviert werden, vor allem, wenn man an ihre Beziehungskarriere dachte. One-Night-Stands reichten ihr völlig, auch wenn sie nicht immer verstand, warum manche sie so beleidigt ansahen, nur weil sie ihren Namen nicht mehr wusste. Es war nett genug von ihr, dass sie sie nicht sofort hinausschmiss. Aber einen Aufstand hatte ihr zum Glück noch keiner gemacht. Jetzt würde sich das auch wohl keiner mehr trauen. Sie musterte Thalia einmal von oben bis unten, ehe sie ihr wieder in die Augen sah. "Soll ich dich noch ein bisschen nervöser machen, indem ich sage, dass das hier illegal ist, so als Teenager?" Sie fuhr sich einmal zu ihrem festen Dutt, während sie sich umsah, aber mit ihrem Blick wieder zu Thalias Augen zurückkehrte. "Aber zum Glück sind wir ja in einer Gang und nur bei einer Schießerei. Du hast also nichts zu befürchten, es sei denn du wirst angeschossen, oder es rutscht mir... sagen wir einfach aus Versehen, die Waffe aus. Wobei du wahrscheinlich davor mehr Angst haben solltest als vor dem Ersteren." Naya ließ eine kurze Sprechpause, während sie ihren unleserlichen, aber wieder unfassbar kühlen Blick weiterhin auf Thalia liegen ließ. Sie wollte sie nicht nur einschüchtern, es ging ihr eigentlich um etwas anderes. "Wenn du dich also bitte weniger auf deine kleinen Beziehungs-Probleme und mehr auf die ganginternen Sachen konzentrieren könntest, wäre ich dir sehr dankbar." Sie lächelte ihr Gegenüber einmal sarkastisch an, ehe sie sich einfach wegdrehte und das Gespräch beendete. Dann ging sie auf Emily zu, deren Blick sie zuvor schon auf sich gespürt hatte. Sie wollte sie nicht unbedingt genau darauf ansprechen, aber sie wollte sich auch keine Antwort von Thalia anhören müssen und sie mochte sie eigentlich halbwegs. Davon abgesehen war sie ein gutes Mitglied und sie hatte auf sie noch nie den Eindruck gemacht, als wollte sie sich irgendwie einschleimen, oder sie persönlich beeindrucken und das gefiel ihr selbst relativ gut. Sie sagte einen Moment als sie vor ihr stand gar nichts, ehe sie ihre Gesichtszüge etwas entspannte. Sie lächelte sie zwar nicht unbedingt an, machte aber keinen so kühlen oder unfreundlichen Eindruck mehr. "Es geht bald los, bist du halbwegs bereit?", fragte sie sie, denn sie hatte sehr wohl bemerkt, wie sich besagte so oft umgesehen hatte. Vor einer Schießerei war das aber wohl halbwegs normal etwas nervös zu sein. War sie selbst früher schließlich auch gewesen.

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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Di Aug 19, 2014 12:41 am

Charlie's Grinsen kehrte zurück, als Thalia zu ihm kam, nach seiner Hand griff und ihn knapp begrüßte. "Hey." antwortete er nur, warf ihr einen Blick zu, der genug sagte, bevor er mit einem Zucken des Mundwinkels wieder nach vorne sah. Er spielte mit Thalia's Fingern, etwas in Gedanken versunken, bevor Naya's Stimme seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Das fast schadenfrohe Grinsen und der kühle Gesichtsausdruck fiel Charlie natürlich auf, jedoch kannte er seine beste Freundin gut genug, um ihr nichts böse zu nehmen, trotz dass sie Thalia ja nicht gerade schonte. Aber so war Naya eben. Das Gegenteil von zimperlich. Und Charlie wusste genauso gut, dass sie auch anders konnte. Er stieß die Luft aus und schüttelte den Kopf, bevor er den Blick abwand. Wären sie hier nicht in einer angespannten Situation und noch dazu vor der Gang, hätte er einiges darauf antworten können, jedoch wusste er genau, dass er schon mit seiner bloßen Anwesenheit den ganzen Plan gefärdete. Dagegen hatte er jedoch nichts. No risk no fun, wie es so schön hieß. Das einzige, was diesmal anders war, war die Tatsache, dass es ihm nicht egal war, ob ein anderes Mitglied irgendwie getroffen wurde oder nicht, immerhin war diesmal Thalia dabei, die noch dazu neu war. Als Naya das Gespräch beendete, indem sie sich einfach umdrehte und wegging, seufzte Charlie nur, drehte sich zu Thalia und grinste sie an. "Nimms nicht persönlich." meinte er nur knapp, bevor er ihr eine dunkle Strähne aus dem Gesicht strich, sich dann aber wieder umsah und sich auf das Wesentliche konzentrierte. Irgendwie amüsant, dass das zweite Date, wenn man es so nennen wollte, bei einer Schießerei stattfand. Der Gedanke entlockte Charlie ein kaum hörbares Lachen.

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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Di Aug 19, 2014 4:54 am

[Zeitsprung]

Eigentlich hatte Mason anfangs nicht ganz begriffen, was es eigentlich meinte, dass die feindliche Gang in ihr Gebiet eingedrungen war. Natürlich hatte er an eine Verhandlung oder ähnliches gedacht, aber nicht unbedingt sofort an eine Schießerei. Jetzt wo er allerdings mit seiner Accu-Tek Pistole in der Nähe von seinem Leader stand, hatte er schon leichte Bauchschmerzen. Was aber auch daran liegen könnte, dass er sich heute schon drei Mal übergeben hatte. Normalerweise tat er es nicht so oft hintereinander, aber heute war ihm zu seiner Bulimie zusätzlich auch noch schlecht gewesen. Warum konnte er sich selbst nicht unbedingt erklären, aber vermutlich lag das auch daran, dass die letzten Tage für ihn speziell schwer gewesen waren.
Trotzdem war er etwas nervös, denn aufgrund dieses allgemeinen Stresses, dass die 13th Street Gang hier war, konnte er nicht seine normale Rolle als Scharfschütze einnehmen, da er keine Waffe mit einer so großen Reichweite einfach dabei hatte. Klar, er war schon lange dabei und hatte so etwas auch schon miterlebt, aber Nahkampf machte ihn trotzdem immer nervös. Zusätzlich musste er sich in letzter Zeit auch noch doppelt bemühen, dass niemand hinter sein Geheimnis kam, denn Cathrin schien wirklich Interesse an ihm gefunden zu haben. Davon abgesehen, dass sie generell eine ziemlich gute Beobachterin war. Er atmete ein paar Mal tief durch, aber sein Atem kam nur stockend heraus. Mason hasste direkte Konfrontationen einfach und er lehnte sich erstmal minimal zitternd gegen einen Container, abwartend. Im Moment war noch alles relativ ruhig und auch die anderen South-Lemons schienen ihren Atem anzuhalten, denn niemand sagte auch nur ein Wort. Was komisch war, denn eigentlich redete fast immer jemand. Sie hatten auch generell, so kam es zumindest ihm vor, einen besseren Zusammenhalt, aber bei dem kühlen Verhalten der meisten 13th Street Gang-Mitglieder auch wieder kein Wunder.

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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Di Aug 19, 2014 10:33 am

Thalia zuckte bei Nayas Worten leicht zusammen. Natürlich, die Leaderin hatte ja recht, was ihre Sorge über ihre Beziehung anging, aber sie dann noch mal explizit darauf hinzuweisen, dass diese Schießerei für Thalia eigentlich illegal war, da sie noch minderjährig war, tat das übrige. Zum Glück ging Naya einfach weg, denn Thalia wusste nicht, was sie der Leaderin sonst noch, nicht ganz respektvoll, entgegengebracht hätte. Trotzdem murmelte sie ihr noch ein: "Tut mir leid", hinterher, das aber dann doch wohl eher an Charlie gerichtet war. Auf seine Bemerkung hin erwiderte sie nur: "Sie hat ja recht. Das ist total bescheuert, dass ich mir hierüber mehr Sorgen mache, als um eine Schießerei." Es war ja nicht so, als wäre sie nicht ausgerüstet und Dean hatte ihr auch schießen beigebracht, aber die ganze Situation fühlte sich irgendwie nicht ganz richtig an. Auch die mangelnde Nähe zwischen ihr und Charlie war ihr plötzlich suspekt. Natürlich, vor der Gang konnten sie nicht so rummachen wie privat, aber es erschien ihr trotzdem seltsam. Abgesehen davon musste sie sich erst an die Sache mit der Gang gewöhnen. Dass dann ihre Beziehung zu dem Head auch noch dazu kam, machte die Sache nicht gerade viel einfacher.

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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Di Aug 19, 2014 11:09 am

Während Emily mit halbem Ohr den Gesprächen lauschte sah sie noch ein letztes Mal auf ihr Handy und stieß erleichtert die Luft aus, als sie eine nachricht von Jace bekam. Und auch wenn da noch immer das schlechte Gewissen war, kehrte ein leises Lächeln auf ihre Lippen, während sie noch ein letztes Mal eine Antwort tippte und ihr Handy schließlich ausschaltete, bevor sie es unauffällig wegsteckte. Gut... dann muss ich mir darum doch keine Gedanken mehr machen Allein dadurch viel entspannter bemerkte sie schließlich Naya, die scheinbar ihrem eigenen Gespräch nichts mehr hinzuzufügen hatte und sich zu ihr gesellte. Fast schon befürchtete die Brünette, dass sie sie auf ihre vorherige Unruhe ansprechen würde, was zum Glück nicht der Fall war. Bei ihrer Frage schlich sich das alltbekannte Lächeln auf Emilys Züge, ehe sie etwas nickte und der Leaderin kurz in die Augen sah. "Ja, ich bin bereit denen mal zu zeigen wozu wir fähig sind." Jeder wusste, dass Emily die Lemons nicht leiden konnte, ebenso wenig aber Schießereien. Und doch machte sie nun glatt schon einen entspannten Eindruck vom Äußeren her, der nicht verriet dass ihre Gedanken zuvor noch ganz woanders waren.
"Wie sieht es bei dir aus?" Stellte sie dann selbst eine Frage und deutete erneut ein Lächeln an, während sie Naya kurz mit ihrem freundlichen Blick fixierte. Es war nicht so, dass sie sich mit solchen Fragen einschleimen wollte, es war ihr wirklich wichtig und das merkte man wohl auch. Vor allem aber war Naya die Leaderin der Gang und musste einfach bereit für eine Schießerei sein, sonst würde es keinen Sinn ergeben so etwas anzufangen. Aber Emily hatte da keine Bedenkenm Naya war eine gute Leaderin und würde es wohl auch mal wieder genießen etwas Action zu haben nach dieser ruhigen Zeit.
Nur für einen Moment schlich sich ein ungutes Gefühl in sie, für einen Moment spürte sie ein schlechtes Gewissen in sich,d ass es jedoch nicht bis zur Oberfläche schaffte und tief in ihr verborgen blieb. Eigentlich mochte sie Naya wirklich, sie war nicht nur eine gute Leaderin, sondern konnte wirklich ganz nett sein, wie Emily wusste, aber wem machte sie etwas vor? Sie war doch vor ein paar Tagen erst mit einem South Lemon unterwegs gewesen und schien sich mitihm anzufreunden... ja, sie mochte ihn sogar jetzt schon. Und es war nicht irgendein Lemon, es war Nayas Cousin. Egal wie lange sich Emily sagte, es sei nichts dabei... es war verboten, ja in ihrer Gang mehr als das! Da sieht man mal wieder wie gut ich auf Befehle und Regeln zu hören bin... Innerlich schüttelte sie ihren Kopf. Dafür war jetzt keine Zeit, später ja, aber jetzt nicht. Nicht während einer Schießerei, in der man jede minute sterben konnte.
Aufmerksam blickte sie nun also wieder Naya an, verdrängte ihr schlechtes Gewissen und lächelte nur wieder kaum erkennbar. Scheinbar war die alte Emily zurückgekehrt, die RUhe selbst stand sie äußerlich entspannt da, fast so, als würd die Gang gemeinsam in eine Bar feiern gehen wollen. Von der Nervosität vor einer Schießerei sah man nun nichts mehr, sie hatte schließlich auch nichts zu verlieren hierbei.
Es geht bald los. dachte sie nun noch einmal, als sie sich Nayas Worte in Gedanken rief, ihre Gedanken konnte sie etwas besser ordnen als vorher, sodass sie diese Ruhe wohl auch während der Schießerei beibehalten würde, wenn auch nicht der freundliche Ton in ihren Augen. Generell wirkte sie etwas ernster als sonst, bei einer solchen Schießerei war dies jedoch nur angebracht wie sie selbst fand.
Abwartend lauschte sie nun weiter und wartete geduldig auf Nayas kommende Antwort, während sie kurz ihren Blick durch die Gegend schweifen ließ und sie anschließend wieder ansah.

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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Di Aug 19, 2014 6:44 pm

Naya fixierte sich völlig auf ihr Gegenüber, ließ ihre Umgebung aber nicht außer Acht. Sie wusste zwar, dass Zachary kaum den ersten Angriff machen würde, aber man konnte ja nie wissen. Er war schließlich auch lebensmüde genug sie in ihrer eigenen Stadt herauszufordern. Vielleicht würde er es aber sogar heute noch merken, wobei sie bezweifelte, dass viel passieren würde. Wahrscheinlich würde das Ganze hier mehr zu einer kleinen Abreibung werden von der niemand ernsthaft verletzt wurde. Aber das reichte auch eigentlich schon als Anfang. Solange beide Gangs sich rechtzeitig zurückzogen musste auch eigentlich niemand sterben. Nicht, dass sie sich darum kümmerte. Von ihr aus konnten so viele fallen, wie nötig war. Solange sie keinen Head ersetzen musste oder Charlie eine wirklich schlimme Verletzung abbekommen würde, wäre alles in Ordnung. Und sie glaubte kaum, dass ihre Mitglieder so unerfahren wären, dass ihnen ernsthaft etwas passieren würde. Sollte das dann aber doch der Fall sein waren sie wohl selber Schuld. Auf Emilys Antwort hin lächelte sie also leicht zufrieden und nickte nach ihrer Gegenfrage. "Muss ich wohl, oder?" Sie zuckte leicht mit ihren Schultern und musterte ihr Gegenüber einmal von oben bis unten. Sie schien wirklich entspannt und nicht nervös zu sein, was Naya schon freute, wenn sie ehrlich war. "Ich würde mal sagen, wir sollten hier anfangen aufzuräumen.", meinte sie dann schließlich laut, sodass sie auch alle hören konnten. Dann nahm sie ihre Maschinenpistole heraus und entsicherte sie, ehe sie Emily noch einmal ansah und ihr Lächeln verschwand. Dann drehte sie sich um und schoss eine saubere Linie durch eine Seite eines Containers, hinter der sie gerade irgendein graues Stück Kleidung verschwinden hatte sehen können. "Los gehts.", murmelte sie mehr zu sich selbst, als zu ihrer Gang und blieb komplett ruhig stehen, während sie ihren Hals leicht dehnte. Gleich würde hier die Hölle ausbrechen, aber sie sah keinen Grund sich zu verstecken. Sie waren gegenüber den South-Lemons in der Überzahl, außerdem war das hier ein für sie völlig offensiver Angriff, trotz den ganzen Versteckmöglichkeiten. Sie hatte also, zumindest dachte sie das, rein gar nichts zu befürchten.

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BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Fr Aug 22, 2014 12:13 am

Zac sah keinen Sinn mehr darin, großartig zu warten, allerdings ließ er sich das ganze nocheinmal durch den Kopf gehen. Naya würde aggressiv angreifen, das war ihm klar, außerdem hatte sie einen recht zielsicheren Eindruck auf ihn gemacht, als sie sich unter noch friedlichen Umständen getroffen hatten. Zielsicherheit, eine Eigenschaft, die jeder Leader haben sollte, allerdings wusste Zac, dass zuviel davon schon in Arroganz fließen konnte und Naya schien genau diesen Punkt erreicht zu haben, indem sie zu sicher war und somit leichtsinnig handelte. Natürlich, die 13th Street Gang war in der Überzahl, trotzdem sollte man die South Lemons nicht unterschätzen, denn meistens kam es nicht auf die Anzahl der Schützen sondern auf deren Fertigkeit an - Und selbst Naya's Heads wirkten nicht gerade vielversprechend. Kurz glitt der prüfende Blick von Zachary's goldgrünen Augen noch über die versammelten Mitglieder, bevor er leicht nickte und sich schließlich in die Richtung drehte, aus der er Nayas Angriff erwartete - immerhin schien es nicht so, als hätte sie vor, sich vorher irgendwie einzuschleichen. Vorerst würden seine beidhändigen Revolver wohl reichen, immerhin hatte er nicht vor, ganze Flächen leerzuräumen und sah darin auch keine Notwendigkeit und keine Möglichkeit. Niemand würde sich in einer Reihe aufstellen um sich abschießen zu lassen, also würden Revolver völlig ausreichen, falls nicht, hatte er immer noch ein Maschinengewehr, was aber kaum zum Einsatz kam, zumindest nicht bei einer aktiven Schießerei und einer relativ geringen Distanz. Zac konnte den Schuss hören, der das ganze eröffnete. Anscheinend schien die Leaderin der 13th Street Gang keinerlei Interesse daran zu haben, zu warten, aber das sollte Zac Recht sein. Eine Unterhaltung hätte sowieso nichts gebracht. Mit einem Nicken bedeutete er der Gang, sie sollten tun, was es zutun gab, dann griff er vorerst zu einem Revolver, entsicherte ihn und lehnte sich kurz zur Seite um die Ecke, um zurück zu schießen. Noch nicht hundertprozentig gezielt, aber das war auch nicht nötig, immerhin wollte er vorerst nur signalisieren, dass die South Lemons nicht ohne Widerstand einfach abhauen würden.

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I don't wanna fight alone anymore.

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Cathrin Sorokin
Russische Seele
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Alter des Charakters : 22 Jahre

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Charaktere:
Gang des Charakters: South-Lemons
Charakter-Rang: Member

BeitragThema: Re: Fabrikgegend   Di Aug 26, 2014 10:19 pm

Schon eine längere Zeit war Cathrin da und war ab und an in unmittelbarer nähe von Zac.
Doch so wie sie nun mal ist spielte sie etwas Kuntschafterin und schlich schnell und lautlos durch die Gegend. Aus einem Grund die Lage einzuschätzen und zu wissen wo ungefär sich welche von der anderen Gang befand.
Man könnte sagen das ihr die Schießerrei keine Angst macht, doch das ist falsch. Äußerlich scheint sie ruhig und kühl, aber im inneren hat sie Angst. Keine Angst um ihr leben, nein Angst das jemand der ihr nahe steht , was einige aus der Gang betreffen würde, schwer verletzt werden würde.
Das ist ihre größte Angst, weswegen sie solche Schießereien nicht mochte, obwohl sie eine sehr gute Schützin ist. Nicht zuletzt aufgrund ihrer Vergangenheit.
Gerade huschte sie in ein nächstes versteck ohne groß geräusche zu machen. Damit sie so unauffällig wie möglich ist hat sie schwarze Sachen angezogen und blieb überwiegend im Schatten, sowohl hatte sie eine große Kapuze auf. So war sie am unauffälligsten in der eh düsteren Gegend.
Eine Angespannte Stimmung herrschte und Cathrin rechnete jeden Moment das es begann.
Wir werden das schon schaffen...puuhh hoffentlich bleiben wir relativ unverletzt ging ihr durch den Kopf. hmm die kann ich aber von hier gut sehen Sie hatte etwas verbaute sicht auf ein paar mitgliedern der anderen Gang. Sie sah sich aufmerksam um.
mhm von hier zu schießen ist zu riskann...ich sollte besser erstmal wieder zurück.
So schlich sie sich flink und geschickt und tauchte lautlos neben Zac auf, als auch schon der erste schuss von Naya viel. Das ließ Cat merklich zusammenzucken und sie musste schlucken.
Wie sie den ersten schuss bei einer Schießerrei hasste. Sie hasste ihn abgrundtief.
Schnell hatte sie sich gefangen und hat eine sehr gute Pistole in der hand. deweiteren hatte sie wurfsterne, welche manchmal echt praktisch waren mit, da sie lautlos waren und eine weitere Schusswaffe bei sich. natürlich auch genügend Munition.
Kurz glitt ihr Blick hinüber zu Mason und musste schmunzeln, er sah nervös aus.. In den letzten Tagen ist sie immer noch nicht hinter sein Geheimnis gekommen, doch sie hatte das Gefühl das wird sie früher oder später noch und eher früher. Sie wandte den Blick ab und sah kurz zu Zac der eben fals gerade einmal schoss. So begann die Schießerei und Cathrin verschwand von Zac Seite zu einen anderen Deckung und schoss von da. Doch auch da würde sie nicht lange verweilen. Sonst wäre sie nicht sie selbst. den sie wechselt gerne mal ihr Standort, den ein bewegtes Ziel ist schwerer zu treffen als ein unbewegtes. Dabei kann man schlecht erkennen wohin sie gerade als nächtes verschwindet, da sie es meist spontan und nicht in vorrausch entscheidet.
Weitehin behielt sie ihre Umgebung genaustens ihm Auge um eben ihre Taktik auch bestmöglich ausführen zu können.

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