Gang Wars


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Es ist nichts Neues, dass die South-Lemons sich mit allen möglichen Leuten anlegen. Aber hier in der Stadt New York regiert nun einmal die 13th Street Gang.
 
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 Suburb

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BeitragThema: Suburb   Di Jun 17, 2014 4:25 pm

das Eingangsposting lautete :

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© Maxim Trudolubov »Neglected«, Quelle: piqs.de (Some rights reserved)

Die Vorstädte liegen nun gänzlich unter der Hand der South-Lemons. Sie sind zwar deutlich kleiner als die Innenstadt, aber für eine Nebengang eigentlich ein zu großes Gebiet. Wird die 13th Street Gang am Ende doch schwächer?
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BeitragThema: Re: Suburb   So Jun 22, 2014 10:37 pm

May musterte die Tasche eindringlich. Wie konnte Zac diesem Typ so vertrauen. Der Mann sah zwar nicht aus als ob er ein Betrüger war, aber man konnte sich nie sicher sein. Es gab zwar Berichte in denen von Überfällen der Gangs auf Einzelpersonen die rede war, die die Gangs für dumm verkaufen wollten, aber es gab immer wieder Spezialisten die es dennoch versuchten.
Sie ließ den Mann und die Tasche nicht aus den Augen. Naya musste die Leaderin der anderen Gang sein. Warum sonst waren die Informationen so überaus wichtig? Plötzlich kam May eine andere beunruhigende Idee. Was wenn es solche Infos auch über sie gab und so ein komischer Typ oder genau dieser mit ihnen zur 13th Street Gang ging? Sie wollte nicht das Informationen über sie bei den anderen bekannt wurden. In ihrem Magen verkrampfte sich etwas und es wurde etwas schummrig vor ihren Augen, aber sie bleib stehen und versuchte sich nichts anmerken zu lassen.
Nun wusste sie auch ungefähr was dieser Typ war. Ein Schmuggler
Solchen Leute sollte man nicht vertrauen! Warum tat es Zac? Kannte er diesen Typ schon so lange? Oder hatte ich noch nie jemand benutzt und verkauft?
Als Zac ihr den Laptop gab nahm sie ihn mit leicht zitternden Händen an. Sie wagte nicht ihn aufzuklappen. Auch wenn sie eigentlich wusste das diese Infos nur über Naya waren, die Angst war zu groß. Es kam ihr vor als würden hier mit Infos über sie gehandelt werden. Sie gab Zac den Laptop zurück und schaute ihm nur kurz in die Augen, dann senkte sie den Blick auf ihre Füße. Das Selbstvertrauen der jungen Frau war gerade von Hundert auf Null gesunken und am liebsten wäre sie einfach weggelaufen, aber dafür war sie dann doch zu stolz.
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BeitragThema: Re: Suburb   So Jun 22, 2014 10:48 pm

Andrew war etwas irritiert von dem Verhalten der blonden Frau. Zuerst sah sie ihn noch so misstrauisch an und jetzt wirkte es, als ob sie sich am Liebsten übergeben würde. Hoffentlich nicht auf meine neuen Armani-Schuhe., dachte er, ließ sich aber nichts anmerken. Jetzt musste er erst einmal mit Zac reden, auch wenn er eigentlich keine Antwort geben musste. Schließlich war er größtenteils neutral, auch wenn er immer wieder versuchte ihn davon zu überzeugen, nur für die South-Lemons zu arbeiten. Aber es brachte einfach mehr Geld unparteiisch zu sein. "Naya ist in Downtown. Und sie ist nicht alleine.", meinte er mit leiser Stimme. Er wollte nur ungern, dass ein Spion der 13th ihn sah und er in kürzester Zeit entweder im Gefängnis saß, oder ermordet in einer Gasse lag. Schließlich verriet er ihm quasi, dass sie 13th Street Gang sich wieder versammelte und vielleicht auch etwas plante. Egal, wie nichtig diese Information auch war, die größte Gang der Stadt würde nicht einmal die Kleinste den South-Lemons zukommen lassen. "Keine Sorge, über dich gibts soweit ich weiß noch keine solchen Infos.", meinte er beiläufig zu der Blonden und wich etwas von seinem strengen Geschäftston ab. Er hatte ihre offensichtliche Sorge natürlich erkannt und hoffte, dass sie nicht gleich hyperventilierte oder ihn ankotzte.

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BeitragThema: Re: Suburb   So Jun 22, 2014 10:59 pm

Zachary nahm den Laptop wieder schaufend entgegen, erwiederte May's Blick kurz, bis sie ihren Blick auf den Boden senkte und er zurück zu Andrew sah, der auch nicht sonderlich begeistert von May's Reaktion zu sein schien. Wider Erwarten nannte dieser den Aufenthaltsort von Naya, noch dazu, dass sie nicht alleine war. Kurz biss Zac sich auf die Zunge, dann knirschte er mit den Zähnen. Das hieß ja wohl, dass sich die 13th Street Gang wieder sammelte. Wozu? Anzugreifen wäre kein guter Zug, allerdings konnte Zac Naya noch nicht so gut wie den alten Leader der Gang einschätzen, und das stellte sich gerade als Problem heraus. Natürlich kannte er die Gefahr, dass Andrew lügen könnte, jedoch schadetete es nichts, seine Aussage zu realisieren, ausserdem konnte es immernoch sein, dass er es aus freundschaftlichen und nicht aus geschäftlichen Gründen gesagt hatte. "Gut..." murmelte Zac, ignorierte Andrews beiläufige Worte jedoch völlig, dieser schien sich sowieso gerade auf andere Dinge zu konzentrieren. "Also gut, danke dir. Ich melde mich falls ich wieder etwas brauche."

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BeitragThema: Re: Suburb   So Jun 22, 2014 11:04 pm

oh ah May sieht aus als würde sie sich über geben zu müssen.... ging Cat durch den Kopf, nachdem sie eine Weile die Blonde beobachtet hatte. Ganz klar konnte sie sagen das sie sich Momenten gerad sehr unwohl Fühlte und sich Sorgen machte. Sie konnte wetten das sie am liebsten abgehauen wäre, doch das tat sie nicht. Bestimmte wegen dem Mann.
Ihm schien es auch aufgefallen zu sein,den er versuchte sie wenigstens etwas zu beruhigen.
Na mal gucken ob es wirkt. Skalar schien aufjedenfal auf ihre veränderte Körpersprache anzuspringen und meinte sie beschützen zu müssen und setzte sich hin und knurrte weiter rum.
Cat seufste nur tat aber nicht um das zu unterbinden.
Sie bekam die Worte von den Mann etwas mit und sah auch die Reaktion von Zac darauf.
scheint ja etwas beunruhigent zu sein...das was der Mann Zac gerade erzählt hatt...naja ich schätze zumindestens nicht so gut Aber Cat blieb weiterhin lieber die Beobachterin und wirkte beinahe etwas Abwesend mal wieder.

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BeitragThema: Re: Suburb   So Jun 22, 2014 11:18 pm

May schaute den Mann mit ihren braunen Augen an. Wieso weiß er was ich fühle? Wieso? War es so offensichtlich. May schluckte ihr ging es zwar nicht wieder mega gut aber die Worte des Schmugglers schienen sie ein wenig zu beruhigen. Warum wusste sie selbst nicht. Irgendetwas an diesem komischen Typen war anders. Aber was konnte sie nicht sagen. Sie nickte ihm zu und lehnte sich dann gegen eine Hauswand. Ob ich ihm trauen soll? Naja was soll ich sonst machen?
Sie hatte das Gefühl als ob das mit der Gang doch keine so gute Entscheidung gewesen war, aber ob sie es ändern wollte war fraglich. Sie wollte nichts riskieren, also verhielt sie sich still und dachte über diese Möglichkeit nach. Es konnte unmöglich sein, dass dieser Mann auch dieses Mal ihre Gedanken erriet. Unauffällig wanderte ihr Blick immer wieder zu ihm und immer wieder wandte sie ihn wieder ab weil sie sich dabei ertappte.
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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Jun 23, 2014 9:02 pm

Andrew nickte Zac zu und verschwand um die Ecke. Dort stieg er in sein Auto und fuhr weg. Auftrag erfolgreich erledigt., dachte er sich grinsend, während er sich wieder auf in sein Wohngebiet, zur Skyline, machte. Er hatte dort noch einen kleinen Ablieferungsauftrag von einem Waffenhändler, soweit er wusste. Nichts großes, nur ein paar Handfeuerwaffen, also dürfte er eigentlich kein Problem damit bekommen und alles schnell erledigt haben.

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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Jun 23, 2014 9:53 pm

Zachary sah Andrew noch kurz forschend hinterher, bevor er sich zu May und Catherine umdrehte. Sein Blick fiel kurz auf den Wolfshund zu Cat's Füßen, der sichtlich nervös aussah, dann wendete er den Blick ab und musterte May, die ebenfalls nicht gerade entspannt aussah. Lediglich Catherine wirkte wie oft leicht abwesend und in Gedanken versunken. "Alles in Ordnung?" fragte Zac an May gerichtet, bevor er sie kurz musterte. Da sie noch nicht allzu lange Mitglied der Gang war, konnte sie natürlich nicht alles wissen, geschweige denn miterlebt haben, aber dass ein einfacher, üblicher Handel ihr schon zu viel wurde überraschte Zac etwas und er zweifelte an ihrer Belastbarkeit. Dass es bei der 13th Street Gang anders zuging und sie das wusste, traute Zac ihr zu, weshalb er dazu nichts sagte. Kurz drehte er den Laptop in der Hand, bevor er ihn Cat hinhielt. Wenn beide schon nicht zufrieden mit seiner Entscheidung waren, erstmal abzuwarten, konnten sie sich jetzt wenigstens mit den Informationen auf dem Laptop befassen, vielleicht würde sie das ja überzeugen.

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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Jun 23, 2014 10:05 pm

May schaute dem Fremden Mann hinterhr als er wrg ging. Sie hatte sich so langsam wieder gefangen. Als Zac sie fragte ob alles in Ordung seie wollte sie ihm schon eine schnippische Bemerkung an den Kopf werfen hiel sich aber zurück und sagte nur.
alles in Ordung du brauchst so etwas wirklich nicht fragen! Sie schaute ihn mit ihren braunen Augen an. Ihr Blick war jetzt keinesfalls böse oder eingeschnappt sondern eher freundlich und verständnissvoll. Wieso auch immer hatte sie jetzt gerade das Gefühl erlang Zac vrtrauen zu können. Sie richtete sich wieder auf und schaute zu Cat die jetzt dieses Teufelsding in der Hand hielt. Langsam singte Mays Neuguer jedoch über ihre Angst und sie schaute die beiden an.
Wollt ihr euch die Infos nicht anschauen? fragte sie und nun hatten ihre Augen ihren alten Glanz zurückerlangt.
Sie konnte sogar wieder ein bisschen lächeln.
Vielleicht konnte die Gang ihr ja die Kaft geben die Grschehnisse ihrer Vergangenheit zurückzulassen und endlich einen neuanfang zu starten.
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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Jun 23, 2014 10:16 pm

Wo auch immer die 22 Jahrige gerade mit den Gedanken war, aufjedenfal nicht da wo sie sein sollten.
Erst als Skalar sich wieder hinlegte und sie Zac Stimme leise vernahm, wurde sie aus ihren gedanken gerissen.
"hm?... Sie schaute beide an, für einen Moment schien ihr Blick fragend aus, doch das legte sich sehr schnell wieder und sah das Zac nun ihr den lapptop hinhielt, sie nahm ihn in die hand und begutachtete ihn. Nun stieg ihre Neugier. Welche Infos man wohl findet....
Sie sah erst wieder Auf, als May sie zur Wort meldet mit neugier in der Stimme und auch so schien es wieder gut zu gehen. Das erkannte Cat besonders an ihre Augen.
"Na nun nicht so neugierig. Klar ist doch schließlich bestimmt ganz interessant." antwortete sie und lächelte ihr typisches lächeln auf den Lippen.



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BeitragThema: Re: Suburb   Di Jun 24, 2014 3:22 pm

Zachary nickte knapp, als May meinte, er bräuchte soetwas nicht zu fragen, auch wenn er da etwas anderer Meinung war. Kurz erwiederte er ihren Blick mit den goldgrünen Augen, dann stieß er leise die Luft aus der Nase aus und hörte den beiden weiterhin zu. "Schaut euch das mal genauer an, aber bitte irgendwo, wo man euch nicht sieht. Ich warte noch, ob sich noch irgendwer meldet." Er sah sich kurz um, runzelte leicht die Stirn und fixierte die beiden dann wieder mit dem Blick. Zwar hatte er keine Ahnung, ob Catherine und May sich leiden konnten, jedoch sollten sie Privatangelegenheiten da besser raushalten, immerhin mussten sie sich ja nicht gegenseitig mit Komplimenten bewerfen, es wäre nur eben hilfreich, wenn sie sich nicht gerade total in die Wolle griegen würden.
Die Information, dass Naya sich in Downtown befand und die Gang um sich sammelte, beunruhigte Zac weiterhin, jedoch bemühte er sich, dass man ihm das nicht ansah. Wie lange wird es dauern, bis sie wieder stark genug ist, um die Gebiete wieder in die Hand zu nehmen? überlegte er angestrengt.

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BeitragThema: Re: Suburb   So Jun 29, 2014 8:10 pm

Cathrins Hand fuhr durch das Fell von Skalar während sie zu beiden sah und hin und wieder den Laptop in ihrer Hand betrachtete. Ihre Neugier wuchs mit jedem betrachten immer mehr ,was man ihr auch anmerkte. Sie sah zu Zac mit höchst Aufmerksamen Blick, als er das Wort erhob.
Kurz nickte sie. Klar antwortete sie und schmunzelte etwas.
Ich werde das Gefühl nicht los das was auch immer der Mann vorhin ihm mitgeteilt hatte ,das genau das ihm doch beunruhigt
Sie schüttelte etwas den Kopf und seufste, dann wandte sie sich an May.
Wir können den bei mir näher Anschauen. schlug sie vor

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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Jun 30, 2014 8:59 pm

Ok ist glaube ich eine bessere Idee als wenn wir zu mir gehen Erstens wohne ich zu dich am Gebiet der 13th Street Gang und zweites sieht es bei mir aus wie bei Schwein fügte sie in Gedanken noch hinzu. Dann sehen wir uns die Tage Zac meinte sie noch und schaute dann zu Cathrin um ihr zu ihrem Haus zu folgen. Sie wusste zwar ungefähr wo sie hin musste, aber sie wollte sich lieber nicht im Haus irren.
Sie schaute zu dem Hund und musste lächeln. Er war wirklich total süß, aber sie wusste nicht ob sie ihr kleine Hündin noch lange allein lassen konnte. Sie war zwar eigendlich schon Stubenrein, aber man konnte ja bei den kleinen Hunden nie wissen.
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BeitragThema: Re: Suburb   Mi Jul 02, 2014 12:59 pm

Zachary nickte bei Catherine's Zustimmen kurz. Zwar schien die Dunkelhaarige etwas unschlüssig zu sein, aber das ignorierte Zac weitgehend, immerhin hatte er gerade andere Probleme. May schien sich wieder gefasst zu haben, was gut war, immerhin wollte er möglichst vermeiden, dass sie wegen den Informationen auf dem Laptop noch ausflippen würde, denn wer wusste, was dort so alles eingespeichert war? Daten, Bilder, Pläne und anderes mit Sicherheit. Als May sich verabschiedete sah Zac sie noch kurz an, bevor er erneut nickte. "Bis dann. Und meldet euch sofort, wenn ihr etwas wichtiges herausgefunden habt." Sie wussten, wie sie ihn erreichen würden, zumindest Cat musste es wissen, denn sie war schon länger Mitglied als May. Sie würde wissen, dass er hier noch eine Weile bleiben würde, vielleicht irgendwann nachhause gehen würde, doch wo sich sein Penthouse befand wussten fast alle Gangmitglieder genaustens.

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BeitragThema: Re: Suburb   Sa Jul 05, 2014 10:07 pm

Als May zustimmte, lächelte Cat etwas. Als nächstes wandte sie sich zu Zac.
"mann sieht sich und das machen wir, du bist der erste der das dann erfährt" meinte sie an ihn gewandt. Sie wusste wo und wie sie ihn findet ,also ist es kein Problem. Dann sah sie wieder zu May und bemerkte ihr lächeln und Blickrichtung.
mal was neues....jemand den mein Skalar wohl gleich mag..woran das wohl liegt.
"Na dann lass uns mal los" meinte sie und überlegte kurz. Fügte aber noch eine frage hinzu.
"Sag mal hast du zufällig einen Hund?

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BeitragThema: Re: Suburb   Sa Jul 26, 2014 5:30 pm

ja hab ich lachte may etwas überrascht ist das so offensichtlich die Stadt schuen langsam leerer zu werden, was ihr nzr recht sein konnte. Sie sah Cat ein wenig auffordernd an und gab ihr damit zu verstehen das sie sich nicht sicher war in welche richtung sie laufen sollte und demnach auf eine Reaktion ihrerseits wartete um weiter agieren zu können.
Sie sah eine der Straßen hinauf die sie dachte das soe die Richtige sein könnte und ging einige Schritte vorwärtz. Cat würde ihr schon sagen ob sie mit ihrer Vermutung richtig lag odr nicht.
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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Nov 17, 2014 9:53 pm

Eigentlich hatte Cheza lediglich vorgehabt etwas in die Vorstädte zu gehen um sich zu entspannen und dem ständigen Stress mit den Gangs zu entkommen. Tatsächlich hatten sich die Outsider doch dazu entschlossen, nichts mehr an die Gangs zu liefern... gut, natürlich beschäftigte sich die Brünette nicht den gesamten Tag damit, aber irgendwo hinterfragte sie ihre Gründe dann doch. Skeeter Drews war getötet worden... aber das war doch nichts neues im Bandenleben, so hart wie dies nun auch klingen musste. Lag es daran, dass Skeeter ein recht unauffälliges Mitglied gewesen war? Und das die Outsider deswegen Angst hatten?
Kopfschüttelnd wandte sich Cheza lieber wieder dem Weg vor ihren Füßen zu, den ganzen Tag über achtete sie schon darauf nicht etwa auf einen großen Stein oder in eine Rille zu treten, denn bei einem ihrer letzten Tanztrainings hatte sie es doch tatsächlich geschafft ihren Fuß irgendwie zu verstaufen... oder was auch immer, jedenfalls tat es etwas weh wenn man damit auftrat und sie wollte es nicht unbedingt noch verschlimmern, denn schließlich hatte sie heute oder morgen noch einen Auftritt. Wann genau war dieser gleich? Etwas Planlos zog die Brünette ihr Handy aus der Tasche und sah auf ihrem Planer nach, während sie nun doch wieder nicht so recht auf den Weg achtete und nur leicht den Kopf hin und her bewegte, als würde sie irgendeine Musik hören die andere nicht hören konnten. Oder aber, was der Fall war, sie hatte einfach nur einen Ohrwurm.
Mit einem fröhlichen Lächeln steckte die Brünette nun aber wieder ihr Handy weg und sah sich stattdessen etwas um, während sie ihre Handtasche wieder locker über ihren Arm fallen ließ und die Leute um sich herum etwas betrachtete. Wirklich Viele waren nicht gerade unterwegs, wie sie fand, aber wirklich stören tat es sie auch nicht.
Cheza war einfach nur froh ein wenig entspannen zu können und eventuell währenddessen den ein oder anderen Laden unsicher machen zu können... oder aber generell die Straßen, so genau konnte man dies bei ihr nie sagen. Meistens traf ja sogar beides zu, wobei ihre gute Laune die meisten Menschen sowieso mehr oder weniger nur amüsierte und sie es mit einem Lächeln abtaten, wenn sie irgendetwas verrücktes oder seltsames tat.
Allein schon bei diesem Gedanken entdeckte die Brünette einen kleinen Vorsprung am Wegrand, auf dem man super balancieren könnte. Natürlich dachte sie nicht lange nach und begab sich einfach mit einem fröhlichen Lächeln darauf, während sie die Menschen um sich herum und ihren schmerzenden Knöchel gar nicht beachtete. Stattdessen balancierte sie nun lieber gemütlich den nächsten Weg vor sich hin und summte eine leise Melodie vor sich hin, auch wenn sie sich schon denken konnte wie viele Leute dies momentan seltsam fanden. Erst das leise und fröhliche Lachen eines kleinen Kindes lenkte Chezas Aufmerksamkeit etwas ab, sodass sie zu eben jenem blickte und ebenfalls etwas breiter Grinsen musste, es war einfach zu süß solche fröhlichen und glücklichen Kinder zu sehen...
leider nur beachtete sie derweil den Untergrund unter sich gar nicht und rutschte im nächsten Moment schon von dem etwas höher gewordenen Vorsprung. Automatisch versuchte sie ihren Fall noch irgendwie zu dämpfen, doch dummerweise kam sie genau auf ihrem verletzten Fuß auf und knickte mit eben jenem noch einmal richtig um, bevor sie auf dem hartem Boden aufkam und dies erst richtig realisierte. Etwas verwirrt blinzelnd schüttelte Cheza einen Moment später den Kopf, während sie ihre Tasche neben sich aufhob und sich anschließend aufrappeln wollte.
Gerade als sie ihren Fuß aufsetzen wollte schoss ein stechender Schmerz in ihren Knöchel und die Brünette sank schon nach dem zweiten Versuch wieder zurück auf den Boden. Es konnte doch wohl nicht sein, dass sie nicht einmal aufstehen konnte! Vielleicht würde sie es ja schaffen auf einem Bein zu irgendeiner Bank zu hüpfen? Wenn sie es denn hochschaffen würde, doch auch Chezas nächster Versuch scheiterte, sodass sie lieber noch etwas zurück an den Rand des Gehweges rutschte und sich kurz etwas umsah, doch die wenigen Menschen die gerade auf der Straße waren schien all dies gar nicht zu interessieren.
Natürlich war das typische Lächeln aus ihrem Gesicht gewichen, während sie nun einfach nur ein Bein anzog und das mit dem verletzten Fuß langgestreckt ließ und schließlich nur ihren Kopf gegen die Wand hinter sich lehnte.
Klasse gemacht Cheza... und wie kommst du jetzt von hier weg?
Seufzend blies die Brünette sich eine lange Strähne aus dem Gesicht, die sich aus ihrem hohen Zopf verflüchtigt hatte, ehe sie einfach wieder nach ihrer Tasche griff und dort ihr Handy hervor beförderte. Hier gab es nur noch einen der ihr helfen konnte, und das war Zac.
Noch während sie an ihn eine Nachricht schrieb musste sie jedoch einen Moment lang überlegen. Er hatte bestimmt wichtigeres zu tun als sie von der Vorstadt abzuholen... und doch würde er es wohl schlimmer finden wenn sie irgendwie versuchen würde selbst von hier weg zu kommen.
Schlimmer konnte es ja eh nicht werden, wie Cheza selbst fand. Allein deswegen schon schickte sie die SMS im nächsten Moment ab und starrte einen Moment lang abwartend auf ihr Handy. Die Situation wollte sie ihm noch nicht so wirklich schildern, denn sollte er etwas zu tun haben könnte sie ja immernoch selbst versuchen von hier weg zu kommen... wie auch immer sie das anstellen wöllte.

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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Nov 17, 2014 10:42 pm

cf: Zachary Collins' Penthouse

Der Weg hatte nicht sonderlich lange gedauert, wobei Zachary zugeben musste, dass er sich noch beeilt hatte, immerhin wollte er Cheza nicht ewig warten lassen - besonders nicht, wenn sie sich gerade in einer unangenehmen Situation befand. Mehr als einmal musste er daran denken, wie Cheza vor einiger Zeit bei ihm geklingelt hatte, während sie von irgendwelchen Typen verfolgt worden war. Dass der Abend kein besonders schöner geworden war, und das trotz ihrer sonst so aufmunternd wirkenden Persönlichkeit, musste er dabei nicht anmerken. Es war einfach zu viel auf einmal gewesen, zu viel für ihn, und mit allem konnte er eben nicht umgehen, egal, wie sehr er es versuchte und wie sehr er es wollte. Mache Dingen sollten eben vergessen werden, andere sollten geheim bleiben, und das waren Dinge gewesen, die eigentlich niemand je hätte zu Gesicht bekommen sollen. Seinen Alkoholismus und Lucia. Die Sache mit Lucia... 
Fast schon genervt von sich selbst schüttelte er den Kopf und konzentrierte sich auf die Straße, auch wenn das kaum nötig war. Den Weg kannte er, Auto fahren konnte er. Es gab also nichts, worauf er sich noch hätte konzentrieren können, vielleicht noch darauf, Cheza zu finden, doch das würde er ohnehin zu Fuß tun. Kurz darauf parkte er auch schon, stieg aus und ließ die Autotür hinter sich zufallen, den Blick der besorgt wirkenden, goldgrünen Augen ließ er dabei über die Umgebung gleiten. Gut, besonders schwer, die Brünette zu finden, konnte es wohl nicht sein. Zumindest nicht zu schwer. Wahrscheinlich trug sie, wie nicht gerade selten, auffällige Kleidung, die einem sofort ins Auge stach, außerdem würde er sie wohl erkennen, wenn er ihr begegnen würde - auch wenn er nach wie vor keine Ahnung hatte, wobei genau sie denn Hilfe brauchte. Blieb nur noch zu hoffen, dass es wirklich nichts allzu ernstes war, doch der Gedanke war kaum zu verdrängen. Er machte sich einfach Sorgen, immerhin war es Cheza. Alleine in der Vorstadt. Nicht, dass er ihr nicht zutraute, dass sie nicht auf sich aufpassen konnte, allerdings hatte er das auch geglaubt, als - Er unterbrach sich selbst. Das war kaum der richtige Zeitpunkt, solche Gedanken zu haben. Kurz gesagt gab es einfach ein paar Spinner hier und Zachary hoffte, dass Cheza's Problem ein anderes war. Wäre es nicht so, würde er den Typen wahrscheinlich wieder verschlagen, und heute war seine Laune ausnahmsweise akzeptabel, was aber nicht hieß, dass er weniger fest zuschlagen würde. Wahrscheinlich würde er dann noch seinen Ärger über den Vorfall in die Kraft der Schläge packen, und das konnte wirklich unangenehm werden. 
Mit sicheren Schritten ging er die Straßen entlang, ließ den Blick gleiten und hielt nach Cheza Ausschau, ohne dabei irgendwie paranoid oder desorientiert zu wirken. Ganz im Gegenteil, er wirkte selbstsicher wie immer, gleichzeitig jedoch abweisend und etwas abwesend. Es dauerte nicht lange, da fiel sein Blick auf eine eher zierliche Gestalt auf dem Boden, die sich schließlich als Cheza heraus stellte. Etwas verwundert, jedoch größtenteils besorgt sah er sie an, kniete sich vor ihr hin und musterte sie prüfend. "Hey. Alles in Ordnung?" fragte er ernst und musterte sie erneut, als wollte er sicher gehen, dass sie keine Verletzung wie eine Schusswunde oder vergleichbares hatte - was aber offensichtlich nicht der Fall war, und das beruhigte ihn sichtlich, wenn auch nicht vollkommen. Sein Blick war weiterhin ernst, als er schließlich in ihre braunen Augen sah und fast schon versuchte, aus eben diesen zu lesen, was passiert war, einfach weil er nicht warten wollte, bis Cheza schließlich mit der Sprache heraus rückte. Diese Art von Sorge war dann doch unangenehm, ob die Brünette das ahnte oder schlicht und einfach sah, war Zachary dabei nicht bewusst, allerdings war es ihm irgendwo auch egal. Hauptsache, es ging ihr gut, alles andere war momentan nicht so wichtig.

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BeitragThema: Re: Suburb   Mo Nov 17, 2014 11:14 pm

Etwas gelangweilt trommelte Cheza mit ihren Fingern auf den harten Betonboden, während sie schließlich einfach auf Zac wartete und ihre Augen einen Moment lang sogar schloss. Es könnte zwar etwas absurd rüberkommen, aber das schlimmste an ihrer Verletzung war doch wohl, dass sie nun nicht zu ihrem Auftritt konnte und noch nicht einmal so tanzen konnte! Wobei... probieren könnte man es wohl trotzdem, oder etwa nicht?
Mit einem leisen schmunzeln schüttelte die Brünette daraufhin einfach ihren Kopf und blickte sich ein wenig suchend um, schließlich könnte Zac sie auch einfach übersehen wenn er nur an der Straße vorbeilief. Dann musste sie ihn eben rufen, stören würde es sie ja sowieso nicht.
Im Generellen war schon nach kurzer Zeit die schlechte Laune über ihren Sturz vergessen und sie lächelte wieder so typisch, wenn auch etwas schwächer und schwerer erkennbar als zuvor. Erst als sie das leichte Virbieren ihres Handys spürte verstärkte sich das Lächeln wieder, da sie kurz darauf lesen konnte, dass Zac auf dem Weg war. Auf ihn war nun einmal immer Verlass, da könnte sie ihm selbst sagen sie wäre in der Antarktis und er solle sie abholen. Wobei, da würde er wahrscheinlich dann doch nicht kommen, aber sonst schon... ganz bestimmt.
Als Cheza jedoch die Frage von ihm las, wo genau sie denn war, zuckte sie nur etwas ratlos mit den Schultern, ganz so als könne er sie sehen. Mit einem etwas fragenden Blick sah sie kurz in beide Richtungen der Straße entlang, bevor sie ihre Lippen kurz etwas verzog und anschließend aufstehen wollte. Man könnte ja vielleicht irgendeinen Passanten hier fragen.
Die Brünette wurde jedoch kurz darauf schon wieder daran erinnert warum sie überhaupt hier saß und nicht stand und verschränkte daraufhin fast schon trotzig die Arme vor der Brust, bevor sie einfach kurze Zeit etwas unruhig und gelangweilt wartete. Es könnte ja auch sein, dass hier irgendwie noch ein Schild mit dem Straßennamen auftauchte... oder aufgebaut wurde, denn noch befand sich hier keins - oder Cheza war einfach nur zu blind um es zu finden.
Als ihr dies jedoch nach einer Weile wirklich zu langweilig wurde entsperrte sie ihr Handy erneut und schrieb schließlich doch eine kurze Antwort an Zac, um ihn nicht einfach so im Unwissen zu lassen, sondern klar zu machen, dass sie eben so wenig Ahnung hatte wie er. Bevor sie jedoch im nächsten Moment auf den Senden-Knopf drücken konnte legte sich plötzlich ein Schatten vor sie stellte und sich schließlich vor sie hinkniete. Noch während die Brünette langsam ihren Kopf hob wurde ihr jedoch klar wer dort vor ihr stand und ein erfreutes Lächeln trat auf ihre Lippen, bevor sie jedoch etwas sagte schrieb sie schnell noch etwas in ihre Nachricht und schickte sie dann dennoch ab, obwohl Zac sie ja nun schon gefunden hatte.
Anschließend schmiss sie das Handy einfach achtlos in ihre Tasche und Lächelte ihm breit entgegen, während sie ihm einfach nur fröhlich in die Augen sah, auch wenn man wohl einen leisen Schmerz aus ihren Augen lesen konnte als sie sich schließlich wieder etwas aufsetzte.
"Zac!" meinte sie einfach nur munter und ignorierte vorerst seine Frage, während ihr Blick selbst kurz fast schon prüfend über ihn wanderte. "Du kannst dir gar nicht vorstellen wie langweilig es ist hier nur rumsitzen zu können und warten zu müssen!"
Noch während sie sprach merkte Cheza jedoch, dass Zac ja nicht einmal wusste wieso sie überhaupt hier auf dem harten Boden saß und ein fast schon beschämtes Lächeln trat einen kurzen Augenblick lang auf ihr Gesicht, während sie kurz auf den Boden blickte und anschließend wieder in seine goldgrünen Augen blickte.
"Naja... um ehrlich zu sein ist nicht alles so ganz in Ordnung." fing sie erst an, fuhr jedoch fast sofort weiter da sie Zac schließlich keinesfalls beunruhigen wollte und es nun auch nicht ihr Todesurteil war. Wobei... sie konnte nicht tanzen, und dies kam dem andern fast gleich! "Also letztens beim Tanzen hab ich mir den Fuß irgendwie angeknackst und dann wollte ich grad einfach mal entspannen wegen der ganzen Outsider Sache und bin hier her gekommen und dann hatte ich die Idee ich könnte ja auf dem schmalen Vorsprung dort hinter mir balancieren, aber dann hatte mich ein Kind abgelenkt und ich bin runtergefallen und mein Fuß ist umgeknickt und jetzt tut es voll weh wenn ich den belaste und ich hab keine Ahnung was da jetzt ist...."
Tief luftholend blickten ihre dunklen  Augen schließlich wieder in Zacs, da sie während ihrer Erzählung - in der sie nebenbei keine Luft geholt oder gar gestoppt hatte - immer wieder mit ihrem Blick abgeschweift war. Nun aber trommelte sie noch einmal kurz mit den Fingern auf ihrer Tasche herum, ehe sie noch einmal kurzfasste was sie da gerade von sich gegeben hatte.
"Kurz gesagt, ich kann nicht aufstehen und kommt nicht von hier weg." Kurz sah sie ihn fast schon betrübt an, schließlich war nun ganz klar warum er hier war, ehe sich ihre Lippen zu einem bittenden Lächeln verzogen und sie ihn mit eben so bittenden Augen ansah. Cheza selbst konnte klar an Zac erkennen, dass er sich wirkliche - und vielleicht sogar unangenehme - Sorgen um sie machte, aber sie hoffte ihm diese mit ihren WOrten wenigstens ein wenig genommen zu haben, wenn er nun wusste dass sie nicht irgnedwie in lebensgefahr schwebte - wobei dies noch hätte eintreffen können, wenn man bedachte dass sie sonst noch viel länger hier gewartet und gesessen hätte, hätte Zac denn keine Zeit gehabt.
"Also mein lieber Zac, wäre es echt suuper lieb wenn du mich irgendwie von hier weg transportieren könntest, länger bleib ich hier nämlich nicht sitzen."

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BeitragThema: Re: Suburb   Di Nov 18, 2014 4:52 pm

Zachary konnte Cheza's leichtes Lächeln erkennen, als sie den Kopf anhob, dann jedoch noch einen schnellen Blick auf ihr Handy warf und etwas tippte, woraufhin sein Handy auch schon kurz klingelte. Das war eigentlich so eine typische Art von Cheza, etwas, das nur sie tun würde. Grund genug für Zachary, erleichtert zu sein, einfach weil es nicht so schien, als ob es ihr nicht gut ginge. Zumindest nicht allzu schlecht, denn ginge es ihr gut, hätte sie wohl keinen Grund gehabt, ihm eine solche SMS zu schreiben. Immerhin hatten seine Launen die Brünette noch nie daran gehindert, trotzdem vorbei zu kommen, und das trotz einigen Zwischenfällen. Als sie sich schließlich ein kleines Stück aufsetzte konnte man jedoch einen leichten Glanz in ihren Augen sehen, der darauf schließen ließ, dass sie Schmerzen hatte. Zumindest wirkte es so, auch wenn sie ihn zuerst begrüßte, anstatt direkt auf ihr Problem anzusprechen. Ihren musternden Blick übersah Zachary dabei nicht, reagierte jedoch nicht darauf. 
Erst, als Cheza schlussendlich zugab, dass alles nicht ganz in Ordnung sei, nickte Zac minimal. Die Pause, die sie zwischen diesem Satz und der Erklärung ließ, war für seinen Geschmack viel zu lange, allerdings unterbrach er sie nicht und wartete, wenn auch sichtlich ungeduldig. Allzu lange musste er dennoch nicht warten, um genau zu sein lediglich ein paar Herzschläge lang, auch wenn Cheza's Erklärung alles andere als knapp ausfiel. Doch das kannte er ja bereits und nahm es ihr keinesfalls übel. Es war immerhin ein gutes Zeichen, wenn sie noch in der Laune war, ihm genaustes zu erzählen, was passiert war. "Mh." brummte er in ihrer Atempause kurz, ehe sie ihm erneut mit dem Reden zuvor kam und er nachdenklich den Kopf bewegte. Ein leichtes Lächeln stahl sich mit dieser Bewegung auf seine Lippen, allerdings hielt dieses nicht lange an. "So etwas kann aber auch echt nur dir passieren." meinte er noch und stieß fast amüsiert die Luft aus, ehe er den Kopf schüttelte und sein Gesichtsausdruck einem ernsteren wich. "Lass mich mal sehen." Sein Blick schnellte zu ihren Fuß, ehe er das Gewicht verlagerte und kurz ihr Fußgelenk betrachtete. Dass es rot und geschwollen war, musste er ihr wohl nicht mehr sagen, immerhin merkte man selbst das eigentlich als erstes. Vorsichtig tippte er mit zwei Fingern auf ihr Fußgelenk, ehe er sich nachdenklich auf die Zunge biss. Das Laufen konnte sie heute wohl vergessen, zumindest solange er in ihrer Nähe war. "Sieht verstaucht aus." stellte er fest, redete jedoch eher mit sich selbst als mit Cheza.
Einige Herzschläge lang hielt er den Blick noch konzentriert auf die Schwellung an Cheza's Gelenk gerichtet, ehe er den Kopf leicht anhob und zurück in ihre Augen sah. Für ihn stand eigentlich schon fest, dass er sie vorerst zu sich bringen würde, einfach dass ihr nicht noch mehr passierte. Nicht, dass er über fürsorglich war, doch sie würde es bestimmt verstehen. Ohne wirklich auf ihr Einverständnis zu warten, schob er einfach einen Arm unter ihre Beine, mit dem anderen stütze er sie am Rücken, ehe er aufstand und sie so mit sich hob. Es war eine Leichtigkeit für ihn, sie zu tragen, weshalb es auch keine Anstrengung war. "Gehts?" Einen Moment lang blieb er noch stehen und musterte sie, ehe er sich in Bewegung setzte und einfach in die Richtung ging, aus der er gekommen war. "Du hättest besser aufpassen sollen." schnaubte er noch und runzelte kurz die Stirn, den Blick hielt er allerdings nach vorn gerichtet, anstatt sie anzusehen. So wie er die Brünette kannte, würde sie sowieso eher Witze darüber reißen, anstatt es ernst zu nehmen - oder es mindestens nicht so ernst nehmen, wie er es tat. Vermutlich war das auch das richtige.

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BeitragThema: Re: Suburb   Di Nov 18, 2014 5:38 pm

Als Zac genickt hatte nachdem Cheza endlich erklärt hatte, dass eben nicht alles in Ordnung war, konnte sie fast schon merken wie er immer ungeduldiger wurde - dabei ließ sie ihn nur wenige Sekunden lang warten ehe sie weitersprach, aber das war nun einmal typisch Zac. Er schien sich aber auch immer Sorgen um die Brünette zu machen wenn diese sich auch nur mit einer Nadel gestochen hatte, aber irgendwo war dies ja auch schon wieder süß. Gut, der große und furchteinflößende Leader der South Lemons war wohl nicht gerade als 'süß' zu beschreiben, aber der Mensch dahinter, der richtige Zac war ab und an einfach zu niedlich. Wie er wohl reagieren würde, wenn man ihn in die Wange kneifen würde, so wie Großeltern dies in Filmen gerne taten? Den Gesichtsausdruck von ihm wäre es jedenfalls einmal wert das auszuprobieren, auch wenn Cheza im nächsten Momenten nur amüsiert über ihre eigenen Gedanken leicht den Kopf schütteln konnte und stattdessen wieder auf Zac achtete. Auf sein sehr aufschlussreiches 'mh' hatte Cheza schon gar nicht mehr versucht zu reagieren, vielleicht aber auch einfach weil sie kurz darauf schon weitergesprochen hatte.
Als Cheza jedoch sah wie sich bei ihrer Kopfbewegung ein leichtes Lächeln auf Zacs Lippen schlich reagierte sie mit einem umso strahlenderen Lächeln als zuvor, einfach weil es sie freute Zac lächeln zu sehen, egal wie lange dieses nun anhielt und ob es nur kaum erkennbar war. Im Gangleben sah man ihn ja schließlich kaum bis gar nicht Lächeln, sodass solche Momente wirklich eine schöne Abwechslung darboten, auch wenn die Brünette gerne auf ihre Verletzung verzichtet hätte.
Bei seinem Kommentar setzte Cheza jedoch fast schon ein Schmollen an, da es doch nun wirklich nicht an ihr lag dass sie sich verletzt hatte! Gut, sie hätte nicht unbedingt auch noch hier lang balancieren müssen, aber schließlich war sie nur durch das Kind abgelenkt worden. "Ich bin mir sicher sowas passiert manchen Menschen jeden Tag!" versuchte sie sich selbst fast schon zu verteidigen, bevor sie über ihren eigenen Satz fast schon verwirrt die Stirn runzelte und dann wieder zu Zac blickte, der schon längst verkündet hatte, dass er sich das ansehen würde.
Interessiert und neugierig beobachtete Cheza daraufhin was Zac denn nun tun würde, wobei ihm wohl als erstes die rötliche Färbung und die leichte Schwellung auffallen würde. Als die Brünette jedoch spürte wie er mit zwei Fingern auf ihr Fußgelenk tippte zuckte sie kurz kaum merkbar zusammen. "Zac das tut weh!" meinte sie noch und konnte schon im nächsten Moment seine Feststellung dazu hören, wozu sie nur noch leise schnaubte und ihre Augen verdrehte, anschließend jedoch schief grinste. "Fühlt sich auch etwas verstaucht an."
Kurz noch ließ sie ihren Blick auf dem verstauchten Fuß ruhen, ehe sie ihren Kopf wieder etwas anhob und in seine goldgrünen Augen blickte, vielleicht auch etwas fragend. Ihr war schon klar, dass er sie wohl vorerst mit zu sich nehmen würde, aber das war wohl besser so wenn sie bei sich zuhause sowieso nur irgendwelchen Blödsinn angestellt hätte.
Cheza war nicht einmal sehr überrascht, als Zac schließlich einfach einen Arm unter ihre Beine und den anderen unter ihren Rücken schob, bevor er sie einfach hochhob und selbst ebenfalls aufstand. Bei seiner Frage zeigte sie nur ein süßes Lächeln und nickte einfach, während sie sich kurz etwas umblickte und mit ihrer jetzigen Sichtweise vertraut machte. Es war ganz lustig so schräg zu sehen, aber dauerhaft wäre es wohl ziemlich verwirrend.
Nur kurze Zeit später merkte die Brünette auch schon wie Zac sich langsam in Bewegung setzte, während sie selbst noch immer entspannt in seinen Armen lag und einfach nur vor sich hinlächelte. Auch seinen Kommentar ignorierte sie größtenteils und schnaubte nur leise während sie ihre Augen verdrehte, sah jedoch kurz darauf lächelnd in Zacs Gesicht, der seinen Blick nach vorne gerichtet hatte.
"Mhm... ist ja eigentlich ganz gemütlich so getragen zu werden. Könnten wir öfter machen, vielleicht würd ich mich dann auch weniger verletzen." gab sie kurz darauf grinsend bekannt, ehe sie ihren Blick erneut kurz zu ihrem Fuß wandern ließ, den sie zwar nicht so richtig sehen konnte, jedoch noch genau im Gedächtnis hatte wie er gerade zuvor ausgesehen hatte. "Also ich finde ja das rot steht mir. Gut, die Schmerzen dazu sind etwas unnötig und die Schwellung ist hässlich, aber sonst eigentlich eine recht schöne Farbe." redete die Brünette kurz darauf auch schon munter weiter und lächelte vor sich hin, ehe sie ihren Kopf etwas an Zacs Schulter anlehnte und die Leute neugierig beobachtete, die seltsamerweise recht irritiert zu ihnen hinübersahen. Lag vielleicht aber einfach daran, dass nicht jeden Tag irgendjemand auf der Straße getragen wurde - obwohl man dies definitiv einführen sollte!
Während Chezas Gedanken aber etwas weiterwanderten stahl sich plötzlich das Bild von der Halloween Feier in ihren Kopf, dass für sie noch immer genauso skuril wirkte wie an dem Tag zuvor. Das leichte Grinsen auf ihrem Gesicht verstärkte sich dennoch ein wenig, während sich ihre Lippen zum Sprechen öffneten noch bevor sie etwas dagegen tun konnte.
"Sag mal, wie läuft es eigentlich zwischen dir und Naya? Ist da noch mehr zwischen euch gelaufen? Oh.. nein! Ihr seit doch nicht etwa zusammen? Würde das dann eigentlich die Spannung zwischen den Gangs lösen oder würden die dadurch noch schlimmer werden?" dachte sie laut nach und schürzte kurz etwas nachdenklich ihre Lippen. "Was ist eigentlich wenn uns jemand sieht und ihr das erzählt und deine Liebste dann auf falsche Gedanken kommt?" fragte sie halblaut und gespielt entsetzt, ehe sie einfach nur leise Lachen konnte und den Kopf schüttelte.
"Entschuldige Zac, aber ich kann es immer noch nicht glauben..." murmelte sie dann halb entschuldigend, wobei man das vorherige Lachen fast noch aus ihrer Stimme hören konnte. Aber Cheza hatte es einfach nicht lassen können, dieser Moment war für so etwas schließlich auch zu verführerisch gewesen. Und böse wäre Zac ihr sowieso nicht lange, da war sie sich ganz sicher.

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Jules O'Brian
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BeitragThema: Re: Suburb   Do Nov 20, 2014 10:43 pm

[First Post]

Heute war wirklich nichts Jules Tag gewesen. Nein, eigentlich war es nicht seine letzten drei Wochen gewesen. Von einer Prüfungsphase in die Andere und dabei hatte er doch mit seinem Fach Steuerwissenschaften gerade erst angefangen. So viel konnte er jetzt auch nicht über dieses realtiv trockene Gebiet dann auch nicht in so wenigen Wochen wissen. Aber offenbar dann doch genug, um gefühlte tausend Prüfungen zu schreiben. Das alles wäre ja auch kein Problem, denn er war weder dumm noch hatte er wenig Ausdauer, was das Lernen betraf, aber es stresste ihn einfach viel zu sehr. Er wusste zwar noch immer nicht, woran das lag, aber seine Nerven wurden unglaublich stark strapaziert, seitdem er ausgezogen war. Mal davon abgesehen, dass die Sache mit dem Bandenkrieg ja auch eher eine Überraschung gewesen war. Natürlich, eine Stadt wie New York hatte eben ihre düsteren Gassen und dunklen Viertel, aber mit so einem großen Gang-Problem hatte er dann doch nicht gerechnet. Naja, zum Glück war die Situation nicht allzu kritisch geworden, nachdem er sowieso von Anfang an im Gebiet der South-Lemons gewohnt hatte, wenn auch nur knapp. Wie es gewesen wäre, wenn er sich seine Wohnung doch zentraler gewünscht hätte, wusste er wirklich nicht, aber wenn er ehrlich war, wollte er es auch gar nicht. Denn was er mitbekommen hatte, so waren sie nicht nur deutlich größer, sondern auch deutlich strenger und außerdem sehr strikt. Was ihn allerdings etwas erstaunt hatte, war, dass der Leader einer so konservativen Gang, eine Frau war. Nicht, dass er es einer weiblichen Person nicht zutrauen würde, so eine Verantwortung zu tragen oder die gleiche Leistung zu bringen, wie ein Mann, aber bei ihren Regelungen, würde ihn nicht wundern, wenn sie Frauen benachteiligen würden. Was aber offenbar nicht der Fall war, sofern waren sie also zumindest dann doch nicht komplett vergangenheitsorientiert, wie sie ihm ansonsten vorkamen. Kurz zusammengefasst, er fand die Regelungen bei den South-Lemons, denen er schließlich auch vor kurzem beigetreten war, einfach viel sinnvoller und besser. Davon abgesehen, dass sie ihm zumindest einen gewissen Schutz garantierten und auch einen guten Zusammenhalt hatten. Wobei er ja auch nicht unbedingt wusste, wie es da bei ihrem Gegner aussah. Auch wenn er sich nicht vorstellen konnte, dass die Leute sich dort besonders unterstützen. "Wenn man vom Teufel spricht...", murmelte er in sich hinein, als er in der Nähe seinen Leader und Cheza Reeves sah, beschloss sie aber nicht zu stören. Die beiden hatten sowieso immer einiges zu besprechen, da wäre es dann nur unhöflich sie zu unterbrechen. Jules seufzte auf und nahm einen Schluck aus seinem nun leeren Starbucks-Becher, ehe er ihn in den nächsten Mülleimer warf. Er war eigentlich nicht besonders gerne hier, zumindest in den verschmutzteren Gegenden, vor allem wegen dem Ungeziefer, wo ihm schon nur bei dem Gedanken an diese Dinger ein kalter Schauer über den Rücken lief, aber gut, hier war ja noch der halbwegs saubere Teil. Seine Gedanken wanderten wieder an einen komplett anderen Ort, als er wieder über seine Gang nachdachte. Als reicher, behüteter Junge hätte er es sich auch nie nur vorstellen können in so eine Sache hineinzugeraten und vermutlich würde auch keiner zuhause davon wissen wollen, zumindest nicht offiziell, auch wenn er es natürlich nie vor seinem Halbbruder oder seinem besten Cousin verbergen könnte. Apropos, denen musste er das ganze Schlamassel erst einmal erzählen. Vielleicht ein Skype-Anruf heute abend, wenn er nicht zu viel zu erledigen hatte. Und wenn sie überhaupt Zeit hatten. Ach, wem wollte er etwas vormachen, sie hätten wohl immer für ihn Zeit, vor allem jetzt, wo er so weit von ihnen entfernt war. Trotzdem, hatte er nicht noch eine oder sogar zwei Hausarbeiten zu schreiben? Wobei es jetzt schon viel weniger schlimm war, auch mit seinem Stress, nachdem die Prüfungsphase vorbei war. Aber die Auswirkungen, wie zum Beispiel die dunklen Augenringe, konnte man noch deutlich sehen. Naja, dagegen machen konnte er sowieso nichts. Jules sah sich ein wenig um, erkannte aber außer Zachary und Cheza keine weiteren bekannten Gesichter und beschloss sich ein kleines Stück von den beiden zu entfernen. Wie ein Stalker musste er sie jetzt schließlich auch nicht gerade beobachten.

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BeitragThema: Re: Suburb   Fr Nov 21, 2014 4:20 pm

Fly lief mit recht schnellen Schritten die Straße entlang, während sie äußerlich so ruhig schien wie jeder andere Mensch auf dieser Straße auch. Nur ihr aufmerksamer und fast schon misstrauischer Blick, mit dem sie sich immer mal wieder umsah könnten sie verraten, wenn nicht die typisch große Kapuze ihr Gesicht großzügig verdecken würde und man somit auch nicht sehen konnte wohin ihre Augen nun gerade gerichtet waren. In ihrer Hand hielt die kleine Diebin währenddessen einen einfachen Stoffbeutel, in dem sie ihr heutiges Diebesgut versteckt hatte und vollkommen unauffällig mit sich herum trug - auffälliger wäre es schließlich wenn sie es unter ihrer Kleidung verstecken würde. So aber versuchte die Rothaarige sich so gut wie möglich in all die anderen Leute hineinzuversetzen und ebenso wie sie zu agieren, was wirklich schwerer war als es klang. Doch bisher hatte noch niemand verdächtigt, dass sie irgendetwas illegales mit sich herum trug... sollte ihr auch nur Recht sein.
Genau genommen musste sie nicht einmal diesen genauen Weg nehmen um zu sich in die Wohnung zu kommen, aber sie umging lieber all die Wohnungen der Lemons hier in diesem Gebiet bevor sie nun doch noch einem über die Füße lief. Denn natürlich hielt auch sie sich an die Abmachung der Outsider, dass von ihnen aus momentan keine Lieferungen an die Gangs auszuführen waren. Sollte Fly auch nur Recht sein, denn freiwillig begab sie sich momentan sowieso nicht zu einem der Leader. Die Sache mit Lucia war zwar schon eine ganze Weile her, doch noch immer fürchtete sich das Mädchen vor der nächsten Begegnung mit einem der Leader. Vielleicht würden sie es ja nach der ganzen Sache schnell vergessen haben, auch wenn Fly dies wohl mehr hoffte als es zu glauben.
So wirklich wollte die Spionin aber immer noch nicht ganz verstehen, warum die Outsider dies durchzogen. Was brachte es ihnen denn nun, die Gangs wütend zu machen indem sie ihnen nicht mehr lieferten? Irgendwann würde sowieso einer von ihnen schwach werden oder erpresst werden, also brachte es wohl nicht sehr viel. Doch irgendwo konnte die Rothaarige sie auch verstehen, denn schließlich hatte auch sie Angst nach der Halloween Party. Jemand der South Lemons war getötet worden, jemand völlig unauffälliges... also hatten die Outsider natürlich alles Recht der Welt misstrauisch und ängstlich zu werden, auch wenn es ihnen nichts wirklich brachte. Im Endeffekt sah Fly einfach keinen Nutzen in dieser kleinen 'Rebellion', auch wenn sie natürlich immer wieder auf dem neusten Stand blieb und sich trotz ihrer Abmachung nicht nehmen ließ alle Informationen zu sammeln die in irgendeiner Weise wichtig sein könnten - oder auch die unwichtigen, die man mehr zufällig mit schnappte.
Etwas in ihre Gedanken vertieft hatte Fly nicht wirklich mitbekommen wie weit sie nun schon die Straße entlang gelaufen war, doch in genau diesem Moment fiel ihr eine Person auf der anderen Straßenseite ins Auge. Oder besser gesagt zwei, denn als sie ihren Kopf ein wenig anhob erstarrte sie einen Moment lang. Dort stand einer der letzten Menschen, die sie in diesem Moment sehen wollte. Genau genommen lief dort gerade Zachary mit Cheza auf den Armen die Straße entlang. Vielleicht sollte es Fly auch ein wenig wundern, schließlich sah man dieses Bild nicht alle Tage, aber sie hatte schon so viel gesehen dass selbst dies ihr nichts mehr ausmachte. Um so viel Ruhe wie möglich bemüht lief Fly nun also schnell in die entgegengesetzte Richtung der beiden weiter, wobei sich ihre Schritte ohne es wirklich zu bemerken etwas verschnellerten und sie den Blick etwas verunsichert auf den Boden richtete. So versuchte sie nun auch so gut es ging Abstand zwischen sich und die beiden South Lemons zu bringen, doch nur wenige Sekunden später spürte sie plötzlich wie sie gegen etwas - oder besser Jemanden - lief. Erschrocken ließ sie fast sofort darauf die Tasche los, die mit einem recht dumpfen Geräusch zu Boden ging während sie selbst ein paar Schritte zurück taumelte um nicht hinzufallen. "Entschuldigung..." murmelte die Kleinere kurz darauf fast schon etwas eingeschüchtert, vor allem aber unsicher und zog sich schnell die Kapuze wieder etwas weiter ins Gesicht, da sie bei dem Zusammenstoß ein wenig verrutscht war. Nur kurz huschten die dunklen Augen der Spionin hinauf in das Gesicht desjenigen, gegen den sie gelaufen war, bevor sie sich fast unmerklich verspannte. "Nicht noch ein Lemon..." murmelte sie ohne groß nachzudenken recht undeutlich als sie sah wen sie da vor sich hatte, bevor sie ihren Stoffbeutel einfach liegen ließ und so schnell wie möglich an dieser Person vorbeilief. Jules O'Brian, ganz nach ihren Informationen. Er war recht neu bei den Lemons, weshalb sie auch nicht so viele Informationen über ihn hatte wie über all die anderen Mitglieder, aber dies war bisweilen auch nicht von Nöten gewesen. Jetzt konnte Fly jedoch nur hoffen, dass er es einfach darauf beruhen ließ und vor allem sie in Ruhe ließ ohne auf ihre Tasche zu achten, die die Rothaarige in diesem Moment jedoch gar nicht beachtet hatte und demnach auch nicht wirklich mitbekommen hatte wie sie diese liegen gelassen hatte. Aber gut, man musste eben Opfer bringen.

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BeitragThema: Re: Suburb   Sa Nov 22, 2014 7:33 pm

Darauf, dass jemand in ihn hineinrennen würde, war Jules nun wirklich nicht vorbereitet gewesen. Und genau deshalb reagierte er zuerst gar nicht, obwohl die kleine Person vor ihm zumindest so wirkte, als bräuchte sie Hilfe. Oder zumindest eine gewisse Unterstützung. Denn sich so vor jemanden wie ihm zu erschrecken konnte doch nicht normal sein, oder? Gerade wollte er seinen Mund öffnen, um sie zu fragen, ob er ihr irgendwie helfen könnte, aber da war sie auch schon wieder weg. Verwirrt sah er sich um und bemerkte, wie sie sich bereits einige Schritte von ihm entfernt hatte, was eigentlich ziemlich schnell war. Beinahe schon zu schnell, um sich damit zu entschuldigen, dass sie ihn einfach nur nicht weiter stören wollte und außerdem hatte sie ihre Tasche auch liegen lassen, seltsam. Wobei nein, eigentlich nur ziemlich verdächtig. Aber das war nur wieder eine Situation die zeigte, wie nutzlos er war, wenn er überrumpelt wurde. Warum konnte er sich auch nicht erklären, aber er war einfach schrecklich unspontan und das wirklich ohne jede Ausnahme. Auch wenn er sich manchmal dafür am Liebsten schlagen wollte. Reagier endlich., befahl er sich schließlich innerlich und begann alles, was bis jetzt passiert war, so schnell wie möglich zu verarbeiten. Dann, als er sich endlich Begriff von der Situation gemacht hatte, hob er aber so schnell wie möglich den von ihr liegengelassenen Beutel auf, um sie ihr nachzubringen. Denn warum sollte jemand seine Tasche absichtlich verlieren wollen? Wobei, wirklich normal hatte sie sich ja auch nicht verhalten, was in New York, der Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten, wie man sie so schön nannte, aber wieder relativ war. Hier entsprachen nicht wirklich unbedingt viele Leute der Norm. Außerdem hatte er sowieso kaum etwas verstanden was sie gesagt hatte, also wusste er ja auch noch nicht wirklich viel von ihr. Jules beschleunigte seine Schritte etwas, während er sie schon fast eingeholt hatte. "Miss, S-Sie haben Ihre Tasche vergessen.", sagte er so laut, dass er fast rief. Sein kleines Stolpern beim Buchstaben "S" hatte hoffentlich aber trotz der Lautstärke niemand bemerkt. Seinen britischen oder eher schottischen Akzent konnte man deutlich hören und die übertriebene Höflichkeit machten wahrscheinlich auch sofort klar, dass er nicht unbedingt von hier war. Normalerweise entsprach er zwar auch nicht immer dem britischen Stereotyp, aber wenn es sich um Leute handelte, die er nicht wirklich kannte, dann passierte es ihm doch oft, dass er sich am laufenden Band entschuldigte und eine höflichere Ansprache verwendete als nötig. Inzwischen hatte er die kleine Gestalt aber eingeholt und sich ihr erst einmal in den Weg gestellt, damit sie ihm nicht noch einmal wegrann. "Entschuldigung, aber ich denke das gehört dir.", versuchte er es weniger förmlich, dafür aber sofort mit einer Entschuldigung und einem höflichen Lächeln. Er hatte keinen blassen Schimmer vor wem er stand. Vielleicht einer normalen New Yorkerin, aber vielleicht auch nicht. Denn wie er in den letzten Tagen gelernt hatte, so gab es beinahe unendlich viele Leute, die irgendwie, wenn auch nur indirekt, in eines dieser riesigen und komplexen Netzwerke der Gangs involviert waren. Kurz gesagt, fast jeder wurde irgendwie in den Bandenkrieg hineingezogen und sogar er. Auch wenn er weder besonders gut mit Waffen oder anderen solchen Dingen war, aber trotzdem konnte er nützlich sein, das hatte er schnell gelernt. Vor allem in so einer Gang wie den South-Lemons, denen es im Gegensatz zu der noch immer weiter wachsenden 13th Street Gang, eher an Mitgliedern mangelte, weil sie sowieso die Kleineren der beiden waren, wenn sie auch viel größer als die anderen Gangs waren. Aber die wurden sowieso kaum beachtet in diesem Krieg, insofern er informiert war. Aber es waren nicht nur Leute in New York in diesem Netzwerk, inzwischen war ihm klar geworden, dass sie ihre Verbindungen überall auf der Welt hatten. Beeindruckend, aber beängstigend, wie er fand.

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BeitragThema: Re: Suburb   Sa Nov 22, 2014 9:41 pm

Eigentlich hätte Zac sich denken können, dass Cheza es fast schon genoss, getragen zu werden, selbst wenn es in einer eigentlich recht unangenehmen Situation war. Einen verstauchten Fuß spürte man nun mal, und besonders unauffällig waren die Schmerzen bestimmt nicht. Natürlich, es war keine Schuss-, oder Stichwunde, was auf jeden Fall gute Neuigkeiten waren, trotzdem nahm es Zac nicht einfach auf die leichte Schulter. Abgesehen davon, dass es Cheza war, die sich verletzt hatte, war ein verstauchter Fuß im allgemeinen nichts, was von großem Vorteil war. Im Gegenteil, notfalls würde es sie verlangsamen, wenn es denn darauf ankam. Auch wenn Zachary wie fast immer vom Extremfall ausging und deshalb nicht besonders optimistisch war. Er musterte die Brünette kurz, als diese die Farbe ihres Fußes ansprach, bevor er den Blick wieder auf den Weg richtete. "Dir kann man deinen Optimismus wirklich nicht nehmen, oder?" fragte er, auch wenn es eine rein rhetorische Frage gewesen war. Er kritisierte sie nicht, trotzdem ließ er es gewohnt ernst klingen, einfach weil er wusste, dass die Brünette es ihm nicht böse nehmen würde. Sie würde wissen, dass es gerade dieser Optimismus war, der sie ausmachte, weshalb Zac auch nicht befürchtete, dass sie es ihm übel nehmen würde. Er merkte, wie Cheza ihren Kopf leicht an seine Schulter lehnte, allerdings beachtete er es kaum und konzentrierte sich eher auf den Weg, den er vor sich hatte, als auf das, was sie tat oder das, was die anderen Leute um sie herum taten - oder ob sie überhaupt etwas taten, denn eigentlich war ihm das völlig egal. Es war nicht alltäglich, dass der Leader der South-Lemons jemanden auf den Armen durch die Vorstadt trug, doch dass es Zachary nicht sonderlich interessierte, was andere, Außenstehende von ihm dachten, war eigentlich schon bekannt.
Er war relativ in Gedanken und da es sowieso meistens Cheza war, die ein Thema ansprach, wenn es mal nicht um ganginternes ging, überraschte ihn nicht wirklich, dass sie wieder die Stimme hob - der Inhalt ihrer Worte dagegen irritierte ihn dann schon etwas. Wobei Irritation nicht der richtige Begriff für das war, was er in diesem Moment empfand. "Cheza..." unterbrach er sie kurz, doch da entschuldigte sich die Brünette auch schon, wenn auch mit einem leichten Lachen in der Stimme. "Wenn du willst, dass ich dich fallen lasse, dann mach nur so weiter." Den Sarkasmus in seiner Stimme konnte man deutlich hören, auch wenn er sie kurz leicht genervt anfunkelte. Und er hatte gehofft, die Brünette würde den Vorfall der Halloween-Party irgendwann einmal vergessen, doch anscheinend hatte er sich geirrt und seine Hoffnungen waren völlig umsonst. Trotzdem gefiel ihm der Gedanken wirklich nicht, einfach weil es völlig falsch interpretiert werden könnte, und das nur wegen Naya's unseriösem Leichtsinn und seiner fehlenden Aufmerksamkeit. Nun denn, rückgängig konnte er es nicht machen, also würde es wohl das beste sein, zu dem Thema einfach zu schweigen, bis es sich von selbst in Luft auflöste. Im Moment war es sowieso wichtiger, heraus zu finden, was die Aktion der Outsider sollte. Zu blöd nur, dass er keinen Schimmer hatte, dass Fly sich wenige Meter von ihm entfernt aufhielt - denn würde er dringlich genug fragen, würde er es sicher aus der Kleinen herausquetschen können. Doch solange er nicht wusste, dass sie ganz in seiner Nähe war, konnte es ihn auch nicht ärgern.
Er schüttelte den Kopf, um die Erinnerungen an die Halloween-Feier loszuwerden, bevor er einen Blick zur Seite warf und schließlich an seinem Auto ankam. Mit einem kurzen, amüsiert wirkendem Rümpfen der Nase, warf er Cheza einfach über seine Schulter, war dabei jedoch vorsichtig wie eh und je. Mit der nun freien Hand nahm er seinen Schlüssel, öffnete das Auto und schließlich auch die Beifahrertür, ehe er Cheza vorsichtig auf den Sitz setzte und die Tür schließlich wieder schloss, bevor er auf der Fahrerseite einstieg, den Wagen jedoch noch nicht startete, sondern einfach nach vorn starrte, die Hände hatte er dabei auf dem Lenkrad liegen. "Ist es okay, falls ich dich nachher kurz alleine lasse? Es kann sein, dass ich noch etwas klären muss." fragte er mit ruhiger Stimme, wobei man ihm ansehen konnte, wie die Gedanken durch seinen Kopf schossen. Einen Moment lang klopfte er mit einer Hand leicht auf das Lenkrad, ehe er den Rhythmus wieder unterbrach und die Luft lautstark einsog. Jedenfalls müsste er noch in die Stadt zurück, um etwas Whiskey - und in dem Moment noch wichtiger - Verbände zu kaufen. Und im Auto wollte er Cheza nun wirklich nicht die ganze Zeit warten lassen, mitkommen konnte sie nicht und bei ihm zuhause wäre wohl der beste Ort, an dem sie waren könnte. Leicht neigte er den Kopf nach vorn, weiterhin ohne das Auto zu starten, während er auf eine Antwort wartete.

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I don't wanna fight alone anymore.

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Leila Cassiel
Fly
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BeitragThema: Re: Suburb   Sa Nov 22, 2014 10:12 pm

Fly war eigentlich recht froh darüber gewesen, dass Jules O'Brian erst überhaupt nicht auf sie reagiert hatte und hatte so nun also geglaubt, sie könne sich schnell entfernen bevor er ihr nachlief oder ähnliches. Doch nur Sekunden darauf hörte sie Schritte hinter sich und da sie sich sicher war, dass es kein anderer Passant oder gar Zachary war konnte sie nur darauf schließen, dass er ihr doch nachgelaufen war um ihre Tasche zurückzugeben. Als sie jedoch schließlich eine ziemlich laute Stimme hinter sich vernahm, die sie mit 'Miss' ansprach hob sie einen Moment lang irritiert den Kopf, bevor sie ihn wieder auf die Straße senkte und währenddessen auch nicht anhielt. Die Rothaarige wurde noch nie zuvor als Miss angesprochen, aber sie musste doch gemeint sein, oder etwa nicht? Zumindest erinnerte er sie noch einmal, dass sie ihre Tasche vergessen hatte und sie nahm an, dass niemand sonst seine Tasche einfach so bei einem Wildfremden hatte Stehen lassen. Doch auch dies war im Moment egal, denn die Spionin wollte einfach nur noch weg von hier. Weg von dieser Straße, weg von den Lemons und weg von all dem Bandenkrieg. Aber das war nun einmal ihr Leben und sie würde es auch so weiterleben, egal ob sie nun einfach nicht mehr konnte oder was auch immer.
Dennoch... Fly wusste natürlich, dass Jules nicht von hier war, aber so höflich hatte auch noch nie Jemand mit ihr gesprochen. Er klang sogar ein wenig verunsichert, als er das 'Sie' aussprach - wobei wir bei noch einer Sache wären, denn gesiezt wurde sie auch noch nie. Allein dieser eine Satz war für Fly so verwirrend und doch durfte sie es in diesem Moment nicht nach außen hin zeigen. Es war eine der Sachen, die man auf der Straße lernte. Wenn man in Gefahr war oder aus irgendeinem anderen Grund schnell von einem Ort weg musste sollte man lieber später nachdenken als sich währenddessen Gedanken über Dinge zu machen, die in diesem Moment gar nicht von Bedeutung waren.
Als sich jedoch plötzlich ein dunkler Schatten vor Fly stellte blieb diese sofort stehen und hob erschrocken den Blick, während sie bemerkte wie sich der Lemon vor sie gestellt hatte um sie am weitergehen zu hindern. Doch als die Rothaarige plötzlich seine Worte vernahm, in denen er sich gleich schon wieder entschuldigte, konnte sie nur etwas irritiert stehen bleiben und zu ihm hinauf schauen. Ein seltsames Glänzen trat kurz in ihre Augen, das wohl von der Verwunderung stammen musste, während sie ihn einige Sekunden lang einfach nur irritiert anblinzelte und wie erstarrt schien.
"I-ich... ehm, Danke..." waren ihre ersten Worte, als sie sich wieder aus ihrer Starre löste, während sie ihren Blick langsam hinunter zu der Tasche gleiten ließ. Anstatt sie sich jedoch zu nehmen ging sie langsam wieder einen Schritt zurück, als würde sie schon viel zu nah bei ihm stehen, und senkte ihren Blick schließlich wieder auf den Boden. Es war doch nicht einmal schwer. Fly musste sich einfach nur ihre Tasche holen und würde dann verschwinden. Aber sie konnte nicht einfach so wieder auf ihn zugehen und ihm die Tasche aus der Hand nehmen. Aus diesem Grund schluckte sie nur einmal kurz und fuhr sich mit einer Hand über den Arm, während sie ihren Blick schüchtern und unsicher gesenkt hielt. "Die Tasche... lass sie einfach stehen." meinte sie etwas leiser als ihre vorherigen Worte, aber noch immer verständlich genug um sie gut verstehen zu können. Ihre Worte mussten wohl auf jeden verwirrend wirken, egal wen sie da nun vor sich hatte, aber es war nun einmal so dass ihr diese ganze Situation nicht wirklich geheuer war.
Doch in letzter Zeit, wo Fly fast bis gar keinen Kontakt zu Menschen hatte oder zumindest mit keinem so wirklich gesprochen hatte verunsicherten solche überraschenden Situationen sie viel mehr als es sonst der Fall war. Sie wollte ja nicht einmal mehr so seltsam reagieren und nahm sich jedes Mal wieder fest vor einfach wie jeder andere normale Mensch zu reagieren... aber die Wahrheit war nun einmal, dass sie weder ein normaler Mensch war, noch sich wie einer unterhalten oder gar benehmen konnte.
Kurz schüttelte die kleine Gestalt einen Moment lang ihren Kopf, als wäre ihr jetzt erst bewusst geworden was sie gerade gesagt hatte, doch anstatt nun noch irgendetwas zu sagen lief sie noch einen Schritt rückwärts, ganz so als würde sie jeden Moment umdrehen und rennen so schnell sie konnte. Wenn sie ehrlich war wusste sie nun aber noch gar nicht genau wohin sie sollte, sodass sie nur kurz ihren dunklen Blick hob und sich auf der Straße unauffällig und doch viel zu aufmerksam umblickte, ehe ihre Augen erneut hinauf zu dem viel Größeren starrten.

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Um in dieser Stadt zu überleben, musst du dir einen Namen machen.
-Fly
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