Gang Wars


»Do you really think New York is a nice, innocent city?
Without criminals and gangs?
Haha, you wish.«


Wir freuen uns über jede Anmeldung :)


Es ist nichts Neues, dass die South-Lemons sich mit allen möglichen Leuten anlegen. Aber hier in der Stadt New York regiert nun einmal die 13th Street Gang.
 
StartseiteStartseite  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Austausch | 
 

 Suburb

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4
AutorNachricht
Storyteller
Gründer
avatar

Anmeldedatum : 16.06.14

BeitragThema: Suburb   Di Jun 17, 2014 4:25 pm

das Eingangsposting lautete :

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
© Maxim Trudolubov »Neglected«, Quelle: piqs.de (Some rights reserved)

Die Vorstädte liegen nun gänzlich unter der Hand der South-Lemons. Sie sind zwar deutlich kleiner als die Innenstadt, aber für eine Nebengang eigentlich ein zu großes Gebiet. Wird die 13th Street Gang am Ende doch schwächer?
Nach oben Nach unten
http://gang-wars.forumieren.net

AutorNachricht
Jules O'Brian
Englishman
avatar

Anmeldedatum : 17.11.14
Alter des Charakters : 18 Jahre

Verzeichnis
Charaktere:
Gang des Charakters: South-Lemons
Charakter-Rang: Member

BeitragThema: Re: Suburb   Di Dez 01, 2015 1:07 am

OoT: Schlag mich für das nicht posten, bitte. Ich schwöre ab jetzt ändere ich das, egal was kommt!!

Er konnte es nachvollziehen. Er konnte es aber nicht verstehen. Vielleicht war er einfach zu naiv um sehen zu können, dass sie ihn nur beschützen wollte. Doch zuerst leise und dann immer lauter stellte er sich die Frage - Was, wenn er gar nicht beschützt werden wollte? Es war leichtsinnig, eigentlich sogar dumm, das war ihm bewusst, aber er wollte und konnte sie doch nicht so einfach aufgeben. Davon abgesehen, dass es ihn sogar physisch schmerzte, wenn er sie so sah. Nicht auszuhalten. Sie zitterte und wirkte komplett niedergeschlagen. Aber das hatte er doch gar nicht gewollt! Nur, weil er seine eigenen Gefühle nicht unter Kontrolle bekam. Er war dafür halt einfach nicht gemacht. Ein Weichling inmitten von einem Bandenkrieg. Und jetzt stand er auch noch vor so einer wichtigen Entscheidung, die zwar nicht wirklich in seinen Händen lag, aber ihn trotzdem extrem beeinflusste. Er wusste nämlich wirklich nicht, was er ohne Fly machen würde. Vorsichtig, um sie nicht zu erschrecken, ging er vor ihr in die Hocke. Man konnte in seiner Stimme zwar deutlich die Tränen hören, die noch immer in seinen Augen schwammen und diese noch grüner wirken ließen, wie sie bereits waren, aber als er sprach war sie zwar leise, aber dennoch bestimmt. "Natürlich bist du dazu fähig mit jemandem befreundet zu sein. Du willst es nur nicht zulassen.", behauptete er achtsam. Schließlich konnte er nicht wissen, ab wann sie wirklich einfach weg wäre und er sie nie wieder sehen würde. Ein Wort könnte vielleicht ja schon zu viel sein. Keine Vorsicht der Welt hatte ihn allerdings auf die Bombe vorbereiten können, die sie auf seinen Kopf fallen ließ. Ein Redeschwall. Über ihn. Wie gern sie ihn mochte. Wie unwichtig sie sich empfand. Wie verdreht sie das Leben doch sah. Wobei, vielleicht sah er ja das Leben verdreht und sie normal, was wusste Jules schon. Alles war möglich. Vor allem in einer Stadt wie dieser. Und vor allem an dem Tag an dem Fly mehr redete als Jules. Trotzdem war es noch kein Tag zum Feiern. "Fly, für mich bist du kein Mysterium, das wie eine Legende irgendwann aufhört zu existieren. Du bist so viel mehr und ich... i-ich..." Er räusperte sich und noch einmal an. Sein Stottern wurde auch wirklich nicht besser, wenn er nah am Weinen stand. "I-ich kann es doch ertragen, wenn m-mir etwas passiert. Du wärst doch n-nicht schuld. Ich b-bin f-für mich selber v-verantwortlich. Glaubst du denn ich habe diese Ängste nicht a-auch umgekehrt bei dir?" Er sah sie mit großen, flehenden Augen an, während er hilflos zusah, wie sie trotzdem weiter zurückwich. Ihre Worte taten unglaublich weh, aber nicht auf die Art und Weise, wie sie es sollten. Sie sollten ihm klarmachen, dass er nichts mit ihr zu tun haben wollte, aber eigentlich erzeugten sie mehr das Gegenteil. "F-F-... ich...", wollte er gerade ungeschickt einen Satz anfangen, als plötzlich ein lautes Geräusch ertönte und sie sich offenbar daran so erschreckte, dass sie hinfiel. Leicht verzweifelt musterte er sie dabei und zog sich schließlich seine Jacke aus. Nachdem sie den kleinsten Teil des Wasserschwalles, an dem das vorbeifahrende Auto schuld gewesen war, abbekommen hatte, war sie noch halbwegs trocken. Bedacht darauf, Fly nicht zu berühren, legte er sie um ihre Schultern, während sie am nassen Boden sitzen blieb. Er wusste zwar nicht, ob sie zitterte, weil ihr zu kalt war oder nicht, aber eine zusätzliche Jacke konnte nie schaden. Vor allem nicht bei Regen. Traurig senkte er den Kopf. "Ich kann dich nur darum bitten nicht zu gehen, ich kann es nicht von dir verlangen. Also bitte Fly, überleg dir das alles noch einmal."

________________________
Avatar & Signatur © tumblr.com

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Sorry that my problems are that silly and not worth crying over.
Nach oben Nach unten
http://gang-wars.forumieren.net/
Leila Cassiel
Fly
avatar

Anmeldedatum : 10.08.14
Alter des Charakters : 16 Jahre

Verzeichnis
Charaktere:
Gang des Charakters: The Outsiders
Charakter-Rang:

BeitragThema: Re: Suburb   Fr Dez 04, 2015 2:52 pm

OoT: Ach quatsch, ich schlag dich noch nicht <3 Wenn du grad nicht so viel Zeit zum posten hast, dann lass dir doch einfach Zeit :)

Starr saß Fly auf dem kalten und nassen Betonboden der Straße. Ihr eigener Herzschlag dröhnte in ihren Ohren und nur schwer konnte sie eine erneute Panikwelle unterdrücken. Zitternd schloss sie ihre noch immer tränennassen Augen und versuchte ruhig tief ein- und auszuatmen. Ob es half wusste sie nicht, aber es war zumindest einen Versuch wert. Jules Anwesenheit wurde durch ihre eigene Panik ebenfalls vollkommen ausgeblendet und erst als sie spürte wie sie etwas warmes um ihre Schultern legte erwachte sie aus ihrer Starre, während nur langsam seine Worte zu ihr durchsickerten. Fast schon automatisch hielt die kleine Spionin die Enden der Jacke fest und zog sie sich etwas fester um den Körper. Wenigstens wurde die Kälte dadurch etwas besser. Dennoch hob sich ihr Blick im nächsten Moment fast schon verwundert zu Jules hinauf, der seinen Kopf nun jedoch traurig senkte. Es schmerzte Fly ungemein, diesen sonst so lebensfrohen jungen Mann so traurig zu sehen. Das schlimmste war jedoch, dass sie wohl daran schuld war.
Sie wusste jedoch auch gar nicht, was sie nun tun sollte. Jetzt nach diesem überraschenden Redeschwall von ihr selbst wollten ihr einfach keine passenden Worte mehr einfallen. Oder überhaupt irgendwelche Worte. Natürlich hatte sie dennoch so gut wie all sein Gesagtes mitbekommen, aber diesmal fielen ihr überhaupt keine Worte ein. Etwas niedergeschlagen senkte sie kurz darauf wieder den Kopf, während sie verbissen versuchte etwas zu finden, was sie auf seine Worte entgegnen konnte. Ihre Gedanken waren dabei jedoch sprichwörtlich überall und nirgends. Es war aber ziemlich überraschend, dass die Sache mit Jules sie genau so sehr beschäftigte wie ihre Begegnung und die Folgen dieser mit Naya Blacksmith zuvor.
"Natürlich will ich es nicht zulassen. Zu Freundschaft gehört Vertrauen und Vertrauen führt zu Verrat." hörte sie sich schließlich nach einer undefinierbaren Zeit leise sagen, ohne dass sie selbst wirklich mitbekam dass sie sprach. Ihr Blick war währenddessen noch immer auf den Boden gerichtet. Der Takt ihres eigenen Herzens war noch immer dumpf für sie zu hören, weshalb es ihr auch schwer war irgendeine Zeit einzuschätzen. Wohlmöglich wusste Jules mit ihren Worten aber auch gar nichts anzufangen, weil seine Aussage dazu schließlich vor ihrer fast-Panikattacke getroffen wurde. Es war ihr jedoch irgendwie wichtig etwas dazu zu sagen, auch wenn sie sich dies nicht erklären konnte.
Nach einer weiteren, für sie fast endlos vorkommenden Pause, die jedoch auch genauso gut nur wenige Sekunden gewesen sein konnten, rappelte sie sich schließlich wieder langsam auf und stand mit zitternden Beinen aufstand. Die Jacke hielt sie dabei die ganze Zeit über fest. Es klang bestimmt seltsam, doch sie gab ihr im Moment einfach einen Halt, den sie unbedingt auch brauchte. Im nächsten Augenblick wurde ihr jedoch auch wieder klar wie unhöflich ihr Verhalten doch war und sie biss sich unsicher auf die Unterlippe. "E-ehm Danke... I-Ich.." Während ihrer Worte deutete sie kurz mit dem Kopf an sich herunter zu der Jacke, bevor sie schließlich jedoch fast schon hilflos die Schultern hängen ließ. Sie fand einfach keine Worte. Und dabei war es ja wohl schon lächerlich, dass sie sich um ihre eigene Höflichkeit in solchen Momenten Gedanken machte. Man könnte fast annehmen, Jules Benehmen hätte sich in diese Richtung auf sie abgefärbt, aber Fakt war, dass sie auch schon früher immer zuerst an andere Menschen und ihr Verhalten gegenüber ihnen gedacht hatte, als an sich selbst. "D-du kannst die Jacke auch wieder haben.. wenn du möchtest. D-dir ist sicher kalt.." Versuchte sie es schließlich erneut und blickte kurz zu ihm hoch, ehe sie den Blick fast sofortig wieder senkte. Insgeheim wäre es ihr wohl lieber die Jacke selbst behalten zu dürfen für den Moment, aber das würde sie ihn niemals wissen lassen. Außerdem könnte ihm ja wirklich kalt sein und er könnte sich durch sie dann wohlmöglich noch erkälten, da seine Kleidung ja noch immer nass war.
Bewusst umging Fly jedoch seine letzten Worte. Bis sie zu ihm gekommen war, war sie seit dem Treffen mit Naya fest entschlossen gewesen, die Bekanntschaft zu Jules abzubrechen. Jetzt, wo sie diese Worte losgeworden war, merkte sie jedoch erst einmal wie wichtig Jules ihr eigentlich schon war. Ihr Leben war farbiger geworden, seit sie ihn kannte, und sie hatte sich an einigen Momenten sogar einmal wieder mit einem anderen Menschen zusammen unterhalten und sich darüber freuen können. Es war seltsam, aber Fly wollte nicht wieder dasselbe Leben führen wie zuvor. Es ging ihr einfach besser, aber in dieser Sache durfte sie nun einmal nicht an sich selbst denken. Gerade seine Worte hatten sie erneut ins Wanken gebracht, aber vielleicht sollte sie ihm auf diese Weise einmal erklären, warum sie die Idee hatte so zu handeln. Einen Versuch war es zumindest wert.
"Jules... standest du jemals vor einer Entscheidung, in der du zwischen deinem eigenen Leben und dem eines anderen wählen musstest? A-Also.. Was ich damit sagen will ist, dass ich mir einmal geschworen habe niemals mein eigenes Leben vor dem eines anderen zu stellen. Ich habe diesen Schwur schon lange gebrochen, aber ich kann nicht schon wieder so selbstsüchtig sein und dich in Gefahr bringen, nur weil es mir dadurch besser geht und es mir gut tut." Es war nicht ganz das, was sie hatte sagen wollen. Fly konnte nur hoffen, dass er es dennoch auf irgendeine verkorkste Art und Weise verstand.

________________________
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Um in dieser Stadt zu überleben, musst du dir einen Namen machen.
-Fly
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Suburb   

Nach oben Nach unten
 
Suburb
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 4 von 4Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Gang Wars :: New York City :: Gebiet der South-Lemons-
Gehe zu: