Gang Wars
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»Do you really think New York is a nice, innocent city?
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Es ist nichts Neues, dass die South-Lemons sich mit allen möglichen Leuten anlegen. Aber hier in der Stadt New York regiert nun einmal die 13th Street Gang.
 
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 Downtown

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BeitragThema: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyDi Jun 17, 2014 4:26 pm

das Eingangsposting lautete :

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMo Jan 26, 2015 9:02 pm

Thalia seufzte beinahe erleichtert auf, als Charlie tatsächlich kein Wort über seine Katze verlor. En Glück. Nicht dass sie Mittens nicht mochte, aber sie wollte nicht unbedingt andauernd von ihr hören. Außerdem war sie nach wie vor immer ein klitzekleines bisschen eifersüchtig auf die Katze, die zu jeder Zeit Charlies gesamte Aufmerksamkeit bekommen konnte. Ein Glück, dass das Tier noch nicht gelernt hatte SMS zu verschicken, denn dann wäre Charlie, jede Wette, ununterbrochen mit seinem Handy und somit seiner Katze beschäftigt. "Auch, eigentlich", antwortete sie. Wirklich viel mehr konnte sie nicht sagen, da ihre Laune heute relativ neutral war. Kein allzu großer Stress, keine tollpatschigen Unfälle wie am Weihnachtsmorgen, aber auch keine herausragend positiven Erlebnisse. Auf Charlies nächste Aussage hin nickte Thalia. "Ich auch. Aber ich bin vor allem froh, dass ich jetzt Feierabend habe." Sie drückte Charlies Hand, während er, wie so oft mit ihren Fingern spielte. Irgendwie mochte sie das. Es war vermutlich auch eines der Dinge gewesen, die sie am meisten vermisst hatte, als sie die paar Monate von einander getrennt gewesen waren. Das und seine Albernheiten, auch wenn ihr diese schon so einiges Kopfzerbrechen und Unverständnis bereitet hatten. Sie blickte von ihren ineinander verschlungenen Händen wieder in Charlies Augen. "Hast du irgendwelche Pläne für den Abend?", fragte sie und führte Charlies Hand zu ihrem Gesicht, wo sie für einen Moment seinen warmen Handrücken an ihre Wange drückte.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMo Jan 26, 2015 9:18 pm

Charlie bemerkte kaum, dass Thalia erleichtert war, dass er mit keinem Wort Mittens erwähnte. Warum genau er das nicht tat, konnte er jedoch fast selbst nicht sagen. Dabei konnte er doch normalerweise Tag und Nacht von seinem heißgeliebten Haustier reden, wieso also heute nicht? Vielleicht war es einfach, weil er sich jetzt und hier auf Thalia konzentrieren wollte, immerhin hatten die paar Monate der Trennung auch ihm nicht wirklich gut getan. Wobei, eigentlich hatte er ja Schluss gemacht, weil er Angst vor der immer ernster werdeten Beziehung gehabt hatte, doch seine Logik war nicht immer nachvollziehbar. Vor allem in solchen Augenblicken nicht. Doch darüber sollte er sich jetzt keine Gedanken machen. Kurz nickte er, erwiderte den Blick und zwinkerte ihr knapp zu, ehe er nachdenklich die Stirn runzelte. "Bis jetzt noch nicht. Aber anscheinend hat sich das gerade geändert." Er rümpfte amüsiert die Nase, drückte Thalia einen knappen Kuss auf den Handrücken und ließ anschließend den Blick über die Umgebung gleiten. Zwar war es inzwischen etwas wärmer geworden, doch von irgendeiner angenehm warmen Temperatur konnte man nun wirklich nicht reden. Zumindest empfand er es als noch zu kalt. Ein paar Grad mehr und es wäre deutlich angenehmer. "Warte..." murmelte er und ließ die Hand seiner Freundin los, ehe er auf seine Hosentasche klopfte, um zu überprüfen, ob er sein Geld nicht zuhause vergessen hatte - was allerdings nicht der Fall war. "Ich geh schnell Kaffee kaufen, bin sofort wieder da." meinte er noch, bevor er sich schließlich umdrehte und in die Richtung ging, in der er ein Starbucks oder ähnliches vermutete. In einer Hand hielt er auch schon wieder sein Handy, allerdings waren keine besonders neue, irgendwie interessanten Nachrichten angekommen. Fast schon seltsam still.
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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMo Jan 26, 2015 9:38 pm

Tyler war nicht besonders begeistert von dem Job, den er jetzt antreten durfte. Dass er den Head der 13th Street Gang entführen sollte um an Informationen zu gelangen war nicht nur riskant, sondern erforderte auch ein Stück weit Kopfarbeit. Aber was sollte er machen? Es war schließlich sein Job. Außerdem machte er diesen Job nicht aus Spaß, sondern eher aus Sicherheit. Denn er hatte jetzt schon seit einiger Zeit ein mulmiges Gefühl was Naya Blacksmith anging. Die Leaderin war nämlich seines Wissens nicht gerade begeistert davon, dass Andrew sich ziemlich auf die Seite der South Lemons schlug. Und Tyler musste einfach erfahren, ob das ganze seinen Freund in Gefahr brachte. Denn wenn ja, dann würde er nicht zögern jegliche Bedrohung für Andrew zu eliminieren. Wieder ein riskantes Vorhaben, doch das war es ihm wert. Gemächlich schlenderte er also durch die Straßen, in der Hoffnung sein Informant hatte Recht behalten und Charlie Fillion befand sich tatsächlich Downtown. In diesem Fall wäre es natürlich äußerst unklug gewesen Thalia Hill als Informationsquelle zu verwenden, aber zum Glück hatte Tyler reichliche Alternativen was Informationsbeschaffung anging. Und tatsächlich erkannte er die beiden, Fillion und Hill, aus einiger Entfernung. Und das Schicksal schien auf seiner Seite zu sein, denn Charlie entfernte sich gerade von Thalia, während diese an Ort und Stelle stehen blieb. Wenn er jetzt vorsichtig war und abwartete, dass Charlie aus Thalias Sichtweite kam, dann konnte er den Head unauffällig abfangen. Als sich Charlie ihm weiterhin näherte wuchs Tylers schlechtes Gewissen zwar, aber es war schließlich für Andrew, weshalb ihm keine andere Wahl blieb. Normalerweise mochte er es nicht sich in die Angelegenheiten der Gangs so offensichtlich einzumischen, vor allem, wenn es nicht um einen schnellen Tod, sondern um eine Entführungsaktion und Informationsbeschaffung ging, aber für Andrew würde er das machen. Endlich war der Head bei Tyler angelangt. Wo er eigentlich hin wollte, wusste Tyler nicht aber das war ihm auch ziemlich egal. Unauffällig zückte er seine SIG SP 2022 und hielt sie so unter seiner Sportjacke, dass man sie auf den ersten Blick nicht erkennen konnte. Dann kam er Charlie entgegen. Er nickte ihm er zu und machte ihm dann die Waffe in seiner Hand erkenntlich, die er auf ihn gerichtete hatte. Dann bedeutete er ihm wortlos in eine Seitenstraße zu folgen, die nicht so gut besucht war, denn außer einem streunenden Hund, war niemand dort zu sehen. Zeugen wollte er nicht unbedingt haben.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMo Jan 26, 2015 9:53 pm

Nur kurz hob Charlie den Blick, um nicht noch gegen irgendwelche Passanten zu laufen, doch das genügte schon, um zu sehen, dass er sich mehr oder weniger in Schwierigkeiten befand. Zwar drückte ihm noch niemand eine Klinge an die Kehle, allerdings konnte man die Situation gewissermaßen vergleichen. Tyler Mitchell also, ein Auftragskiller, das wusste Charlie, machte ihm gerade mit einem knappen Nicken des Kopfes und eines Geste der Hand, in der er, recht versteckt, eine Pistole hielt, darauf aufmerksam, ihm zu folgen. Und sonderlich friedlich wirkte das ganze ja nicht wirklich, das war klar. Zwar war Charlie mehr oder weniger klar, dass Tyler wohl genügend Informationsquellen hatte, um zu wissen, dass der Head nicht alleine war - oder genug Grips, sich umzusehen, um Thalia zu erkennen - trotzdem zuckte Charlie's Blick nicht einmal zu seiner Freundin zurück. Die Gefahr, unnötige Aufmerksamkeit auf die 17-Jährige zu lenken, war eben doch zu hoch. Außerdem, würde Charlie sich nun weigern, mitzugehen, was würde Tyler wohl gedenken zu tun? Genug strategisches Denken musste er wohl haben, um herauszufinden, dass der Head sofort mitgehen würde, würde er auch nur andeuten, Thalia mit hinein zu ziehen, also kam es schlussendlich auf das gleiche hinaus. Wobei, Variante Nummer 1 beinhaltete schließlich, dass Thalia unbetroffen blieb, soweit alles so lief, wie Charlie es sich dachte. Ganz unwissend war der Head schließlich auch nicht. Er deutete also mit einem knappen Blick auf Tyler an, dass er folgen würde, ehe er schließlich in einer recht leeren Gasse stand. Wobei recht leer untertrieben war, denn hier hielt sich momentan keine Menschenseele auf. Kein Wunder eigentlich. Das Handy hatte Charlie inzwischen zurück in seine Hosentasche gesteckt, jedoch unauffällig, zumindest hoffte er das. Mit einem fast nichtssagenden Blick starrte Charlie den um einiges größeren Tyler an, die Schultern hatte er dabei angespannt. Er hielt er vorerst für die beste Idee, einfach zu schweigen, immerhin würde der Auftragskiller wohl früher oder später sein Anliegen nennen - denn dass er ihn grundlos aus der Menschenmenge hinausführte, war nun wirklich sehr unglaubwürdig. Die Gedanken des 19-Jährigen rasten förmlich, allerdings wirkte er nach wie vor nicht sonderlich eingeschüchtert - Schauspielerei eben. Doch noch hatte sich der Lauf der Pistole ja noch nicht auf seinen Kopf gerichtet, weshalb es noch einigermaßen entspannt zuging. Doch wie genau es weiter gehen würde konnte sich Charlie beim besten Willen nicht denken. Blieb nur zu hoffen übrig, dass Thalia nicht in Gefahr geriet.
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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 2:49 pm

Tyler hatte nicht vor viele Worte zu verlieren, also wartete er kurz ab ob Charlie protestieren würde, doch er blieb zu Tylers Glück ruhig. Ohne die Waffe von Carlie zu nehmen, ging er auf den Head zu und untersuchte ihn schnell auf Waffen. Man konnte nie vorsichtig genug sein, außerdem war es nicht unüblich für Gangmitglieder Waffen bei sich zu tragen. Er wollte gar nicht wissen wie viele Naya Blacksmith mit sich herum schleppte. Eine Waffe entdeckte Tyler nicht, dafür aber Charlie Fillions Handy. Solche Dinge vergaß er leider immer viel zu schnell. Er entwendete dem Head das Mobilgerät und entfernte mit einem schnellen Handgriff den Akku, damit es nicht geortet werden konnte. Dann ließ er es in seine eigene Hosentasche sinken. "Wenn du machst was ich sage, dann passiert dir nichts, klar?", knurrte Tyler und packte den Head kurzerhand an der Schulter um ihn wieder aus der Gasse heraus zu drängen. Die Waffe drückte er ihm gut spürbar, dafür aber nicht sichtbar in den Rücken. Dann beugte er sich zu seinem Ohr runter und sagte: "Der schwarze Wagen da." Der Wagen stand ungefähr zwei Meter vor ihnen und als der Fahrer hinter der getönten Scheibe den Kopfgeldjäger und seine Beute kommen sah, startete er den leise summenden Motor. Dann stieß Tyler die Tür auf und drückte Charlie auf die Rückbank. Er selbst rutschte ebenfalls auf den Rücksitz und zog die Tür hinter sich zu. Der Fahrer, den Tyler angeheuert hatte, fuhr los und Tyler ließ die Waffe sinken um Charlie einen in Chloroform getränkten Lappen an Mund und Nase zu halten. Das war ihm lieber als Spritzen, die er viel zu schnell kaputt machte. Außerdem war ihm das Risiko nicht Wert Charlie eine Blutvergiftung damit zuzufügen. Vermutlich hätte er Charlie auch ohne Betäubung problemlos unter Kontrolle bekommen, allerdings war es so bequemer für ihn den Head in seinen Keller zu schaffen.

tbc: Tyler Mitchells Haus

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 3:11 pm

Charlie verfluchte Tyler insgeheim, als dieser ihn auf Waffen und anderes Zeugs untersuchte. Gut, Waffen hatte er keine dabei, ob nun aus Leichtsinn, Optimismus oder purer Vergesslichkeit konnte er nicht sagen. Sein Handy allerdings entdeckte der Auftragskiller fast schon direkt und entfernte den Akku, bevor er es einsteckte. Die Schultern hatte der Head weiterhin angespannt, wobei man leicht merken konnte, dass ihm die Situation deutlich wider den Strich ging. Trotzdem, ans flüchten dachte er nicht, zumindest nicht hier. Denn das wäre wirklich zu riskant und leichtsinnig, wenn man beachtete, dass Tyler die ganze Zeit über auf ihn zielte und bei der ersten falschen Bewegung wahrscheinlich schon reagieren würde. Und das nicht gerade schonend, wie Charlie vermutete. Schließlich war er nicht neu im Gang-Leben, ihm war klar, wie die ein oder anderen Dinge abliefen. Und auch, dass eine solche "Entführung" in einer solch angespannten Situation wohl nicht gerade friedvoll ablaufen würde, war irgendwie schon recht... naja, offensichtlich. Auch, wenn er bis jetzt noch nicht angerührt worden war. Fast, als hätte Tyler seine Gedanken lesen können, hob er die Stimme. Charlie brummte lediglich zustimmend, wobei man ihm jedoch anhören konnte, dass er nichts von der ganzen Sache hielt. Ob er nun nur als Druckmittel diente oder Tyler etwas andere nach verfolgte, wusste er noch nicht, jedoch würde er es wohl schnell merken. Und trotz dass ihm gerade die Waffe in den Rücken gedrückt wurde und er sich nur noch mehr anspannte, machte er sich Sorgen um Thalia. Gut, sie würde wohl erst einmal etwas sauer sein, dass er einfach verschwunden war, dennoch hoffte er, sie würde einfach nach hause gehen und weiterhin auf ihn sauer sein, als sich selbst noch in irgendwelchen Schwierigkeiten zu reiten. Sein Blick fiel auf das schwarze Auto, auf das Tyler ihn aufmerksam machte, und kurz darauf wurde er auch schon auf die Rückbank gedrückt. Er hatte kaum Zeit, noch irgendwie zu reagieren, da spürte er auch schon, wie sich etwas über seine Nase und seinen Mund legte. Fast direkt versuchte er, Tyler's Arm und seine Hand weg zu drücken, allerdings brachte er nicht genug Kraft auf, um noch irgendetwas zu bemerken. Ihm wurde relativ schnell schwarz vor Augen und er bekam nicht weder mit, ob noch etwas gesagt wurde oder wie lange die Fahrt überhaupt war. Auch seine Muskeln erschlafften vollkommen. Keine Chance also, sich in diesem Zustand noch zu wehren, bevor er schließlich einfach wider Willen einschlief - wenn man das überhaupt Schlaf nennen konnte.

tbc: Tyler Mitchells Haus
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Thalia Hill
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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 7:39 pm

Thalia sah Charlie nach, wie er loszog um Kaffee zu holen. Schulterzuckend blieb sie stehen und sah auf ihr Handy. Toll, dass es so viele Funktionen auf Smartphones gab. Also schickte sie kurzerhand Elijah eine Snapchat-Nachricht. Ob sich der Hacker für die Foto-App begeistern konnte wusste sie nicht wirklich, aber das würde sich ja herausstellen. Am besten erinnerte sie ihn noch daran etwas zu essen. Vermutlich hatte er in ihrer Abwesenheit nichts gegessen. Als sie die Nachricht geschickt hatte scrollte sie noch ein wenig gedankenverloren durch ihr Handy, als sie verwirrt den Kopf hob. Hatte Charlie sich wirklich auf dem Weg zu Starbucks verlaufen? Der Schussel schaffte es immer wieder die Orientierung zu verlieren. Sie wartete noch etwa zehn Minuten an Ort und Stelle, bis sie die Hoffnung aufgab, dass er wieder zurück kommen würde. Etwas aufgebracht wählte sie seine Nummer, doch er meldete sich nicht. Nur die Mailbox. Aufgebracht legte sie auf und versuchte es gleich noch mal. Doch wieder meldete er sich nicht. Beim dritten Anruf sprach sie ihm auf die Mailbox: "Hey, Honey. Sag mal wo steckst du? Du wolltest doch nur Kaffee holen. Jetzt stehe ich schon seit zwanzig Minuten in der Kälte und du gehst nicht ans Handy. Wenn du nicht bald auftauchst gehe ich nach Hause." Kopfschüttelnd ging Thalia einige Schritte in die Richtung in der Charlie verschwunden war, doch sie konnte ihn nicht sehen. Was sie jedoch sehen konnte war ein Starbucks. Und den hätte nicht mal Charlie übersehen können. Irgendetwas war passiert. Muss passiert sein. Charlie würde sie nicht einfach so stehen lassen. Das passte nicht zu ihm. Vor allem weil er wusste, dass ihn dann eine Rache Thalias erwartete und dieses Risiko würde er nicht eingehen. Außerdem ging er nicht an sein Handy. Sie schickte ihm noch eine SMS und beschloss dann wirklich nach Hause zu gehen. Ihr war kalt und langsam wurde es ihr zu dumm. Aber sicherheitshalber würde sie Naya noch per SMS schreiben, dass Charlie plötzlich verschwunden war. Nicht, dass es später hieß Thalia hätte nichts gesagt.

tbc: Elijah Castells Unterkunft

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Naya Blacksmith
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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptySa März 28, 2015 11:25 pm

[After the Timejump]

Die Leute drehten sich um und verließen manchmal sogar die Straße, während sie an ihnen vorbeiging. Naya lächelte spöttisch in sich hinein. Sie wusste noch genau, dass es exakt das gewesen war, weshalb sie das Gefühl als Leaderin am Anfang geliebt hatte. Nicht, dass es jetzt anders war. Trotzdem hatte sie irgendwie den Eindruck, dass sie sich jetzt den vielen negativen Seiten die ihre hohe Position eben so mit sich brachte, viel mehr bewusst war. Anlügen konnte sie allerdings niemanden – es hatte nämlich trotzdem mindestens genauso Positive, die alle Gegenargumente über den Haufen warfen. Zumindest für sie. Sie straffte also ihre Schultern und beschleunigte ihren Gang etwas. Manchmal fühlte sie sich wirklich, als renne sie auf einem Laufsteg. Was aber keineswegs schlecht war, denn sie war mindestens dreimal so attraktiv wie gewisse Models. Und ihr Outfit war definitiv auch ansehnlich auch wenn sie schon wieder ihre Lederjacke trug. Bei ihrem riesigen Kleiderschrank eigentlich unglaublich, aber sie mochte das elegante, aber dennoch raue Material. Es war schwarz, also in ihrem typischen Stil gehalten und wirkte außerdem passend. Oder so empfand sie es zumindest. Aber was sollte sie sagen – selbst wenn sie komplett lächerlich aussehen würde, würde sich wohl kaum jemand trauen ihr das auch einfach so direkt in ihr Gesicht zu sagen. Der Rest von ihrer Kleidung war allerdings etwas ungewöhnlich. Ansonsten trug sie nämlich noch eine einfache Diesel Jeans, das ‚Excuse Me‘ T-Shirt von freddieg und noch passende Steve Madden Boots. Kombiniert hatte sie das alles noch mit einer Longchamp Tasche und einer großen Sonnenbrille. Sie wirkte also sonst eher gewöhnlich und beinahe schon so, als ob sie sich verstecken wollen würde, obwohl es natürlich als Leaderin schon fast unmöglich war. Aber trotzdem war es seltsam, denn normalerweise achtete sie schließlich darauf, dass sie entweder Party-mäßig oder ganz im Gegenteil, elegant und passend zu einem Meeting gekleidet war. Diesmal allerdings nicht. Der Anlass war aber auch weniger zur Freude gewesen, geschweige denn einen Dress-Code erfordert. Nein, sie hatte sich mit einem Leader einer kleineren Gang treffen müssen. Etwas, was sie eigentlich nicht tat, aber sie waren ihr einfach zu aufdringlich geworden. Natürlich, das waren die South-Lemons auch, aber das hatte sie kaum verhindern können. Schließlich war sie damals nur ein Head gewesen. Das Treffen war allerdings gut verlaufen und die leisen Andeutungen, die auf einen rebellischen Aufstand hinweisen hätten können, stellten sich in den ersten paar Minuten natürlich als bloßes Missverständnis heraus. Schön also zu wissen, dass die anderen Bandenanführer noch immer sofort den Schwanz einzogen, sobald sie mit dem der 13th Street Gang sprachen. Hätte sie aber auch damit rechnen können. Naya zog ihre Stirn leicht in Falten. Im Moment machte sie sich eher viel mehr Sorgen um die South-Lemons. Bei der Situation sollte sie sich vielleicht wirklich wieder einmal mit Zachary treffen. Denn auch wenn sie sich aus Reflex aus natürlich sofort dagegen sträubte, so kam sie wahrscheinlich einfach nicht darum herum. Genervt seufzte sie auf und sah sich dann um. Das Gebiet in dem sich diese Gang aufhielt war aber wirklich nicht gerade das Schönste. Nicht, dass sie so etwas störte, sie war die rauen Straßenmanieren ja genauso gewohnt wie das sanfte Gesäusel aus dem Reichenviertel, um genau zu sein war ihr das Erste da auch noch deutlich lieber, sie stellte es einfach nur fest. Immerhin hielt sich ihre Gang dort eher nicht auf und ließ sogar einmal kleine Banden verwalten. Gefährlich wurde so etwas für sie ja nicht. Rebellen gab es ja nur einmal in der Stadt. Obwohl sie sagen musste, dass sie im Moment beinahe schon Langeweile hatte. In der letzten Woche war einfach kaum etwas passiert, trotz der ganzen Spannungen, die unterschwellig eigentlich herrschten. Naya grinste kurz, als ihr einfiel, was sie wieder einmal machen könnte, während sie Snapchat öffnete und Charlie dort ein Bild schickte. Dann kam sie aber sofort zu ihren vorherigen Gedanken zurück. Es kam ihr nämlich beinahe schon so vor, als würden die großen Probleme im Moment ignoriert werden, was ihr persönlich allerdings gar nicht passte. Schließlich waren sie keine Politiker, sondern die, die sich ihre eigenen Gesetze machten. Ärgern tat sie sich allerdings nicht. Lange konnten solche Probleme wie sie sie hatten nämlich sowieso nicht ignoriert werden. Dazu waren sie viel zu präsent unter ihrer eigenen Nase. Hm, vielleicht sollte sie sich wirklich mit ihrem gegnerischen Leader in Kontakt setzen. Naya zündete sich jetzt auf jeden Fall erst einmal eine Zigarette an und machte sich dann auf den Weg in die reicheren Viertel der Innenstadt auf, die wohl irgendwie seit ein paar Jahren mehr ihr Ambiente waren als das hier.

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Jared West

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMo Apr 06, 2015 8:45 pm

First Post


Manchmal konnte Jared, dass Wetter einfach nicht verstehen. Noch gestern hatte es geschneit und jetzt schien wieder die Sonne. Trotzdem hatte er beschlossen wie gewohnt nach draußen zu gehen. Kein Wetter der Welt würde es schaffen, dass er Nichtstun  in seiner Wohnung herumhing. Derzeit hatte der junge Mann keine Kletterprojekte, welche ein bisschen sein Geld aufstockten und in der Gang, gab es auch keinen momentanen Auftrag für ihn. Darum nutze er den Tag und lief in die Straßen von Downtown. Was Jared dort wollte, wusste er noch nicht. Vielleicht oben auf irgendeinen Dach sitzen und still die ganzen Menschenmengen beobachten.
Es dauerte für normale Menschen viel länger zu Fuß zu gehen, als die Bahn zu nutzen, doch Jared kannte so viele Abkürzungen und ihn hinderte auch keine Mauer geradewegs zu seinem Ziel zu kommen, so dass es für ihn nicht viel Zeit kostete. Außerdem blieb er so fit.
Etwas aus der Puste kam der junge Header aus einer dunkleren Ecke gehuscht und tauchte keinen Augenblick später in der Menschenmenge unter. Jared sah in seiner dunklen Jeansjacke, dem brauen T-Shirt und der ins leicht Gesicht gezogenen Mütze nicht besonders auffällig auf. Doch zwei Messer steckten in innen in seiner Jacke, die was anders sagten. Man konnte ja nie wissen. An einem Geländer einer Brücke, blieb er kurz stehen und schaute sich um. Er entdeckte ein etwas kleineres Gebäude, in der eine schmale Gasse vorbei führt. Dort kann man bestimmt irgendwie hoch kommen, und die ganzen beschäftigenden Menschen würden mich auch nicht erkennen., überlegte er und ging langsam darauf zu.
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Emily Sinclair
im RPG gestorben
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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMo Apr 06, 2015 9:27 pm

Emily war froh wieder einmal ruhig aus ihrer Wohnung und allem anderen heraus kommen zu können, denn in den letzten Tagen und Wochen war das einfach nicht möglich gewesen. Da war einmal die Gang bei der sie einige Aufträge auszufüllen hatte und dann natürlich noch ihr Job, mit dem sie die letzten Wochen etwas zeitintensiver zu tun hatte. Aber heute hatte sie einen ausschließlich freien Tag -zumindest bis jetzt - und den würde sie auch dementsprechend nutzen. Dabei war bei ihr natürlich kein Faulenzen auf dem Sofa angesagt, sondern einfach mal wieder etwas herumlaufen in der Stadt und sich erholen an ein paar ruhigen Stellen. Gut, Downtown und die Straße auf der sie sich im Moment befand war da kein gutes Beispiel, denn hier wuselten beachtlich viele Leute umher, mal langsamer, mal schneller, aber sie alle folgten dem altbekannten Strom. Die Brünette war da etwas anders, sie rempelte niemanden an sondern lief etwas am Rande der Straße und bald darauf auch auf einer Brücke entlang. Sie empfand es einfach für nicht nötig so eine Hektik zu machen, selbst wenn man im Stress war, und von ihrem jetzigen Standpunkt aus konnte sie außerdem ziemlich gut auf die Menschen blicken und hatte so gut wie jedem im Blick. Nicht zu guter Letzt ihr Treuer Gefährte und Husky Kilian half ihr dabei, der brav neben ihr her tapste und sich immer wieder neugierig und aufmerksam umblickte. Ihn in der Wohnung zu lassen wäre aber auch wirklich herzlos gewesen bei so einem Wetter. Mit einem leisen Lächeln auf den Lippen blickte Emily sich kurz in der Menge um, während sie selbst an die Brüstung der Brücke lief und sich entspannt darauf lehnte. Ihr Blick schweifte anschließend einen Moment lang zu ihrem Husky, der sie aus den so verschiedenfarbigen Augen heraus anblickte, ehe sie sich einfach umdrehte und mit dem Rücken an die Brücke lehnte, während sie sonst lediglich ein paar Leuten mit ihren Blicken folgte. Wachsam war sie allemal, denn auch wenn sie heute sozusagen nichts zu tun hatte, so hatte sie im Bandenleben niemals frei. Das wäre aber auch zu schön gewesen, aber nein. Man musste immer aufmerksam bleiben, selbst wenn man auf Festen und Feiern war oder einfach mit seinen Freunden in einem Cafe saß. Ja selbst auf Arbeit war es sicherlich nicht immer sicher. Doch im Moment waren die meisten Leute zum Glück recht friedlich und niemand ging auf dieser Straße Jemand anderen unhöflich an.
Emily konnte gerade beobachten wie zwei Menschen - sie mussten sich wohl kennen - einander umarmten und schließlich lächelnd zusammen weiterliefen, als ihre Gedanken zu Jemand wanderten, den sie nun schon ziemlich lange nicht gesehen hatte. Jace. Und ja, sie kannte diesen Namen doch tatsächlich noch, auch wenn sie nun schon so lange keinen Kontakt mehr zueinander hatten. Ob er immer noch bei seiner Familie war? Bei den south lemons hatte sie ihn jedenfalls nicht mehr gesehen seitdem, aber wirklich gesehen hatte sie jedes Mitglied von ihnen nun auch nicht. Vielleicht war es aber auch besser so und sie sollte diesen Namen einfach aus ihrem Kopf verbannen. Er war schließlich in einer verfeindeten Gang und mein Gott er war zudem der Cousin von Naya! Sie sollte diesen Namen einfach keine Gedanken mehr schenken und wie sie selbst zugeben musste hatte sie dies in den letzten Tagen auch nicht allzu oft getan. Schließlich gingen ihr auch noch viele andere Dinge im Kopf umher die im Moment einfach weitaus wichtiger waren. Mit einem leichten Kopfschütteln versuchte die Brünette einfach diese Gedanken zu vertreiben, und tatsächlich wurde ihre Aufmerksamkeit auch schnell wieder auf die anderen Leute auf der Straße gelenkt, ehe sie sich etwas umsah und die Gegend genauer musterte. Natürlich kannte sie diese Straße hier nur zu gut, aber es konnte sich ja immer etwas geändert haben. Und während sie sich so umsah erblickten ihre Augen auch eine Person recht nah von ihr eine Person, die ebenfalls nahe der Brüstung dieser Brücke stehen geblieben war. Eigentlich recht unscheinbar wegen den recht farblosen Klamotten und doch blieb ihr Blick kurz an ihm hängen, weil sie ihn kannte. Dennoch wanderte ihr Blick erst ein Stück weiter in die andere Richtung, ehe sie etwas blinzelte und erneut diese Person fixierte, die nun sogar die Straße weiter entlang in ihre Richtung lief. Ist das nicht..? Noch bevor sie ihre Gedanken zu ende führen konnte stupste Kilian sachte mit seiner Nase an ihre Hand und ließ ein leises Winseln von sich hören, gerade so laut das sie es hören konnte. Ja, er erkannte auch wer das war. Dabei war sein Winseln natürlich keinesfalls negativ auf die Person bezogen, sondern lediglich für sie gedacht damit sie auf ihn aufmerksam wurde. Emily stieß sich etwas von der Brüstung ab und drehte sich in die Richtung aus die sie ihn kommen sah, während sie lächelnd wartete bis er ihr recht nahe war. Bemerkt hatte er sie augenscheinlich noch nicht.
"Jared...?" fragte die Brünette anschließend als er ungefähr in hörweite war, extra darauf bedacht dass er sie auch wirklich hören würde. Auch Kilian spitzte seine Ohren daraufhin, bevor Emily langsam noch ein paar Schritte zu Jared. Nicht so weit um ihm im Weg zu stehen, aber doch so dass er wenigstens stehen bleiben würde. "Hey, was machst du denn hier?" hörte sie sich kurz darauf auch schon ruhig fragen, während sie immer noch nett lächelte und anschließend einfach ruhig auf eine Antwort seinerseits wartete. Vielleicht wollte oder musste er ja auch einfach schnell weiter, dann wollte sie ihn schließlich nicht aufhalten.

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Jared West

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMo Apr 06, 2015 10:14 pm


Er wäre schnell auf dem Gebäude gewesen. Mit dem Fuß möglichst hoch an der gegenüberliegenden Seite abstoßen, dann an einer Querstange zur Regenrinne schwingen, sodass Jared sich nur noch daran hoch ziehen müsste und schon wäre er auf dem Gebäude. Während er langsam im Strom der Menschen darauf zuging, erkannte er, dass es ein kleiner Souvenirladen mit darüber liegender Wohnung war. So Läden, in denen Touristen lauter Müll kaufen, um es an Freunde zu verschenken oder in ihrer eigenen Wohnung verstauben zulassen. Kleine Freiheitsstaturen, Amerikanische Flaggen, Tassen und natürlich I LOVE NY: T-Shirts, Pullover und auch Jacken – lauter, über Krimskrams denn man eben überhaupt nicht brauchte. Jared hatte nie Geld dafür gehabt um sich solche Gegenstände zu kaufen und selbst wenn, hätte er es nie gemacht. Was machte man denn damit? Sich anschauen und freuen wie toll es dort war? An der Vergangenheit zu hängen, half einem nicht weiter, dass wusste Jared. Er verbannte sie meistens weit hinten in seinem Kopf und sollte sie mal drohen wieder zu kommen, dröhnte der junge Mann sich mit Alkohol voll. Dann vergaß er wieder alles und der schmerzende Kater am nächsten Morgen half ihm immer dabei sich an das zu erinnern was jetzt war und nicht was mal was. Jetzt war die 13th Street Gang, jetzt war der natürliche Konflikt mit den Lemons und jetzt war seine neue Position als Head.
Eine Stimme, die seinen Namen rief – nicht besonders laut, doch laut genug, dass er sie hörte – seinen Namen und riss ihn aus seinen Gedanken. Kurz versteifte Jared sich und seine Hand zuckte in Richtung Jackentasche. Mann! Er hätte sich besser auf die Umgebung und die Menschen konzertieren sollen. Schnell ortete er die Richtung von der die Stimme war, und erkannte ein bekanntes Gesicht – Emily und ihr wie immer treufolgender Hund. Keine Gefahr also. Sie kam auch schon auf ihn zu und der Head lockerte seine Haltung wieder. Lässig steckte er seine Hände in die Hosentasche und setzte seine ausdruckslose Maske auf. „Emily.“ Er nickte begrüßend mit dem Kopf. Zwar waren sie schon länger zusammen in der Gang, doch kannte er sie nicht wirklich richtig. Was kein Wunder war, wenn man bedachte wie wenig Jared Smalltalk führte. Aber Emily war immer ziemlich nett und zeigte eigentlich jedem Respekt, so gesehen fand es Jared nicht schrecklich sich mit ihr zu unterhalten. „Ein Stück wieder draußen sein, ein bisschen Leute beobachten, klettern. So was.“ antwortete er knapp und rang sich zu einem. „Und du?“ ab.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyDi Apr 07, 2015 3:18 pm

Emily kannte Jared schon länger, was wahrscheinlich daran lag dass sie ebenso wie er schon etwas länger in der Gang war und es nun einmal unvermeidlich war Jemandem dann zu jeder Zeit aus dem Weg zu gehen. Schlimm fand die Brünette dies aber auf keinen Fall, denn sie mochte Jared eigentlich schon, auch wenn er nicht sehr viel und oft sprach. Aber hey, damit konnte sie nun wirklich umgehen und es war ja nicht so dass sie eine sehr nervige Persönlichkeit war. Doch zurück zu Jared. Vor erst kurzer Zeit war er schließlich zum Head ernannt wurden. Ob Emily da nicht eifersüchtig war, da sie ebenfalls schon lange bei den 13th's war und sie noch kein Head war? Sicher nicht, denn sie wollte das auch gar nicht werden. Jared war im Gegensatz zu ihr aber definitiv schon immer ein Kandidat für einen Head gewesen. Er war nach außen hin eine so typische Persönlichkeit in diesem Bandenkrieg. Still, distanziert und vorsichtig. Und wenn selbst jemand wie Charlie Head werden konnte, warum dann nicht auch jemand der für so eine Rolle eigentlich perfekt geeignet war? Emily hatte natürlich nix gegen Charlie, ganz im Gegenteil, aber es war nun einmal wirklich so dass niemand erzählen konnte er wäre der typische Head. In Jared hingegen sah Emily immer wieder einen stillen Beobachter, vielleicht ja ein gezeichnetes Straßenkind? Wissen konnte sie es nun wirklich nicht, aber sie hatte genug Erfahrung um so etwas beobachten zu können. So auch jetzt wieder, als er sich nach ihrem Rufen verspannte und seine Hand sofort Richtung Jackentasche zuckte. Definitiv hatte er dort eine Waffe, das konnte die Brünette klar und deutlich beobachten. Aber wer hatte dies denn auch nicht im Bandenkrieg? Sie selbst hatte ebenfalls mehrere Messer einstecken, auch wenn man es gerade bei einer so höflichen und freundlichen Person nicht erwarten würde. Dennoch, man konnte ja nie wissen.
Da Jared jedoch zuvor nicht sehr aufmerksam erschienen war und wohl in Gedanken oder ähnliches war verlangsamte Emily nach dieser Reaktion ihre Schritte kurzzeitig, während ihr ruhiger Blick ihn kurz musterte. Erst als er sich zu ihr wandte und sowohl sie als auch Kilian ganz klar erkannte entspannte auch Emily sich wieder, denn sie hatte sich unbewusst ebenfalls angespannt, wenn auch nicht so extrem wie Jared es getan hatte. Man konnte ja schließlich nie vorsichtig genug sein. Eine Gefahr ging für ihn für sie natürlich nicht aus, aber es schadete nicht immer auf alles vorbereitet zu sein. Selbst Kilian hatte für einen Moment seine Ohren angelegt, ehe er seine Haltung ebenfalls wieder lockerte. Er war nun einmal doch irgendwo immer noch ein typischer Straßenhund, auch wenn viele das nicht glauben wollten.
Während Jared eine eher ausdruckslose Miene aufsetzte und ihr zum Gruß zunickte blieb das leichte Lächeln auf Emilys Zügen dennoch erhalten, während auch ihre Augen gewohnt ruhig und freundlich blieben. Dass er sie nicht lächelnd und mit offenen Armen empfing störte und verwunderte die Brünette keinesfalls, schließlich kannten sie sich einfach nicht wirklich und er war soweit wie sie das beurteilen konnte auch einfach nicht der strahlende Sunny boy. Okay, er war es definitiv nicht, das wusste sie mittlerweile gut genug. Doch solange er ihr genügend Respekt entgegenbrachte und sie nicht unhöflich behandelte stellte das für Emily kein Problem dar. Es war ja zumindest schon mal ein gutes Zeichen dass er ihr antwortete und ganz normal mit ihr sprach. Auf seine Worte hin nickte Emily nur leicht und lächelte auf seine Gegenfrage hin freundlich. "Nicht sehr viel mehr als du auch. Ich bin einfach etwas mit Kilian draußen und genieße meine Freizeit, beobachte die Leute und schau mich auf den Straßen um..." entgegnete sie ihm also einfach und blickte sich anschließend kurz um, ehe sie wieder hinauf in seine Augen blickte.
"Wo wolltest du denn hier klettern?" fragte sie anschließend neugierig, aber keinesfalls aufdringlich. Es interessierte sie einfach, da sie selbst die Straßen ja ebenfalls fast auswendig kannte. Aufmerksam glitt ihr Blick anschließend einen Moment lang durch die Gegend, während sie schon überlegte wo er denn auf dieser Straße genau klettern wollte. Da wäre natürlich erst einmal die Brücke, aber ein wirklich großes Klettern war da nicht angesagt. Außerdem wusste sie das er von Beruf ebenfalls kletterte, also musste es wohl etwas höheres sein. Vielleicht auf ein eher niedriges Dach? Hier in der Nähe waren einige auf die man gut raufkommen konnte und er war auch eher in die Richtung von einem Haus gelaufen. Naja, wenn er wollte konnte er ihr das ja immer noch selbst erklären, sollte er ihr denn antworten. Aber welchen Grund sollte er auch haben dies nicht zu tun? So persönlich war diese Frage ja nun auch nicht gewesen.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyDi Apr 07, 2015 8:38 pm

Ehe Jared sich wieder ganz entspannt hatte, sah er, dass dieser Husky – wie hieß er noch gleich? Ach ja, Kilian – dass Kilian kurz die Ohren anlegte. Schlauer Hund. Man sollte auch einer vermeintlich freundlichen Person erst einmal misstrauen. Das war so eine wichtige Regel, die der junge Head auf der Straße gelernt hatte. Klar, man konnte auch jeden auf Anhieb vertrauen, doch dann würde man nur belogen, betrogen und tief verletzt. Etwas was Jared ganz bestimmt nicht wollte, darum lieber einen Menschen gar nicht zu nahe an dich rankommen lassen, denn sonst konnte man gefahrlaufen, dass es einem noch richtig viel bedeutete. Und wenn dir jemand viel bedeutet, konnte er dich auch schneller verletzten. Doch Jared kannte Emily ja schon einige Jahre und er wusste, dass er sich zumindest offen auf der vollen Straße, unbekümmert sich mit ihr unterhalten konnte.
Sie lächelte ihn an, doch es war kein aufdringliches, sondern ein ruhiges und freundliches Lächeln, welches man schon von ihr gewohnt war. Dies war allerdings für Jared kein Anlass zurück zu grinsen. Oder auch nur irgendwie die Maske vor seinen Gesicht zu verändern.
Also auch eher ein Beobachterin und eine, die ihre freie Zeit versucht zu nutzten. So sah sie aber überhaupt nicht aus. Aber wenn man Emily näher beäugte, würde man sie eh nicht wirklich wie ein typisches Gangmitglied wahrnehmen. Eher wie eine unschuldige junge Frau, mit ihren großen braunen Augen, den vollen Lippen und den welligen langen Haaren, doch hatte Jared gehört, dass sie sich wohl schon aus so manch einer brenzligen Situation heraus gerettet hat. Außerdem legt sie, obwohl man das auch nicht ihr ansah, eine Schlauheit an den Tag, sodass sie ziemlich oft innerhalb der Gang um Rat gefragt wird. Jared hielt nichts davon, wenn man mit seinen Problemen zu andere Menschen geht. Er behielt es lieber für sich, denn er war der Meinung, dass jeder irgendwie selber mit seinen Problemen fertig werden musste.
Kurz blickte Jared wieder auf Killian, der ihn mit seinen zwei unterschiedlichen Augenfarben musterte, bevor er sich wieder an Emily wandte um ihre Frage zu beantworten. Fast hätte er gesagt, dass sie das nichts anging, aber sie war ja einfach nur neugierig, darum sagte er. „Siehst du das Haus da drüben? Dieser kleinere Souvenirshop? Da oben aufs Dach.“ Jared zeigte zu Verdeutlichung mit dem Finger auf das Gebäude. „Und hattest du irgendein Ziel, bevor du mich gesehen hast?“, fragte der Dunkelhaarige. Vielleicht wollte Emily einfach nur in ein Einkaufzentrum aufsuchen oder, was für ihn interessanter wäre, irgendeinen Ort, welcher der Gebürtiger New Yorker nicht kannte.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyMi Apr 08, 2015 10:49 am

Emily bemerkte wie Jared kurz zu Kilian blickte, als dieser seine Ohren anlegte, doch sie sagte dazu einfach nichts weiter. Es war ja wohl offensichtlich, dass er lediglich misstrauisch war, vor allem da er im nächsten Moment auch schon wieder neugierig und aufmerksam seine Ohren spitzte. Sein früheres Straßenleben hatte daher wenigstens ein was gutes mit sich gebracht, denn er achtete auf wirklich jedes kleine Detail. Und wenn Emily einmal etwas nicht mitbekam, hatte sie immer noch diesen schlauen Husky der sie darauf aufmerksam machte. Das war ein weiterer Grund, warum sie den jungen Hund immer mit sich nahm und nicht einfach so zuhause ließ, doch der Hauptgrund bestand immer noch darin das er so Bewegung bekam. Andererseits tat Emily immer noch leid, was dieser schlaue Hund wohl früher miterleben musste. New York war ja nun nicht wirklich die sicherste Gegend, weswegen es auch nichts gutes sein konnte.
Emily konzentrierte sich im Moment aber eher auf Jared, auch wenn ihr Blick erneut kurz aufmerksam durch die Gegend schweifte. Manches konnte man sich eben doch nicht abgewöhnen. Jared hatte aber wohl entschieden, dass er sich wenigstens hier mit ihr unterhalten konnte. Die Brünette war über diesen Umstand froh, vor allem weil sie ja nun wirklich nichts böses im Sinn hatte und sich einfach nur unterhalten wollte.
Dass er dabei diese neutrale Maske nicht von seiner Mimik nahm störte Emily nicht einmal. Sie hatte dieses Pokerface schließlich auch, benutzte es jedoch nur ansatzweise zu Bandenangelegenheiten. Aber sie glaubte wirklich nicht, dass es auch nur ein Stück echt war, denn solange wie sie Jared nun kannte schätzte sie ihn einfach nicht wie Jemand ein, dem alles egal war. Aus diesem Grund konnte Emily natürlich immer noch nicht hinter diese Maske blicken, aber zumindest glaubte sie es als eine solche erkannt zu haben. Irren konnte man sich schließlich immer, aber in diesem Fall war die Chance sich zu irren sehr gering. Warum er nun eine solche innere Maske aufsetzte konnte natürlich viele Gründe haben, aber die Brünette wollte nicht glauben dass es lediglich an dem Bandenkrieg lag. Nein, wahrscheinlich hatte es etwas mit seiner Vergangenheit zu tun. Doch nach dieser würde sie niemals einfach so fragen. Entweder man erzählte so etwas oder schwieg darüber. Und Jared schien ihr wie Jemand, der im generellen lieber seine Probleme alleine meisterte und darüber schwieg was ihn bedrückte. Aus diesem Grund würde Emily auch nicht sagen, dass sie das genaue Gegenteil voneinander waren. Natürlich, er war ein stiller und berechnender Head und sie war ein Mitglied, dass man meist nicht einmal als ein solches vermutete. Aber der Schein trügt ja oft, wie man immer sagt. Doch sie hatten auch ihre Gemeinsamkeiten, wie die Brünette feststellen konnte. Sie waren beide stille Beobachter und zudem teilten sie ihre Probleme nicht gerne mit anderen. Bei ihr merkte man es nur lediglich nicht so sehr, da sie offen mit anderen redete - aber eben meist nicht über sich selbst. Bei ihm war das da schon offensichtlicher, da er nie wirklich viel redete wie sie in der ganzen Zeit mitbekommen hatte.
Seine Stimme riss sie schließlich wieder aus ihren Gedanken, während sie ihn nun wieder vollkommen aufmerksam ansah und seinen Worten lauschte. Während er sprach sah sie sich um und entdeckte den Souvenirshop auch schnell, auf den er schließlich auch extra noch einmal mit seinem Finger zeigte. Kurz nickte sie zum Zeichen, dass sie ihn sehen würde, während sie dieses Gebäude einen Moment lang musterte und anschließend wieder zu ihm blickte. "Achso, ja da oben ist die Aussicht sicher wirklich gut." entgegnete sie nur leicht lächelnd und zuckte auf seine Frage hin leicht mit den Schultern. "Also vorns war ich schon auf der Skyline, mhm... ein Ziel hatte ich mir aber nicht wirklich vorgenommen. Ich glaube ich geh dann einfach noch zu einem kleinen, verlassenen Wohngebäude das ich von früher kenne. Man könnte meinen dort sind die schmierigsten Typen, aber dadurch das irgendein Witzbold ein Baugeländer daneben gestellt hatte kommt niemand dorthin. Und da das gebäude noch recht gut wirkt, sodass viele nicht glauben dass es verlassen ist. Also ich weiß nicht ob du das Gebäude kennst, es ist hier ganz in der Nähe. Jedenfalls kann man dort ganz gut Leute beobachten und hat zudem seine Ruhe." erzählte sie mit ruhiger Stimme und sah ihn weiterhin an, ehe sie auf eine Reaktion seinerseits wartete. Einen Grund ihm so einen Ort zu verheimlichen gab es schließlich nicht, denn hin und wieder fanden sich dort doch Leute ein, die einfach ihre Ruhe haben wollten, und vielleicht gehörte er ja zu diesen Leuten und kannte das Gebäude auch schon. Es lag jedenfalls noch in Downtown, was sie anfangs auch verwundert hatte, denn schließlich wurden solche Wohnungen normalerweise sofort renoviert und weiterverkauft. Aber wer weiß, vielleicht hatte die Stadt es einfach noch nicht bemerkt, da es zwischen den anderen Gebäuden unscheinbar wirkte und wie gesagt auch so aussah, als wäre es sogar noch bewohnt.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyFr Jun 05, 2015 6:52 pm

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Natürlich hatte der Tod von Melody Charlie nicht kalt gelassen, immerhin hatte er so gut wie jeden Tag Kontakt zu der 18 Jährigen gehabt, wenn man einmal von der Sympathie absah. Es war also nicht nur eine Gangkollegin, die ermordet worden war, sondern ganz einfach auch eine gute Freundin. Ähnlich musste es auch Naya ergehen, zumindest nahm Charlie das stark an, da seine beste Freundin nicht gezögert hatte, sich mit Zachary in Verbindung zu setzen - auch wenn sie natürlich weitaus mehr dazu getrieben hatte, nicht nur die Tatsache, dass sie Melody hatte leiden können. Denn der Mord an einem Head war nichts alltägliches, zum Glück nicht, was den Spannungen zwischen den Gangs alles andere als gut tun würde. Schade eigentlich, dass Naya und Zachary nach wie vor auf Kriegsfuß standen - und immer stehen würden - denn der Vorfall bei der Halloween-Party, die jetzt schon fast ein halbes Jahr, wenn nicht sogar länger her war würde er sie nie vergessen lassen. Es war einfach viel zu schön gewesen, die beiden Leader zu sehen, Naya leicht angetrunken, wie sie Zachary förmlich in die Arme gefallen war. Zwar hatte man bei diesem die Begeisterung nur vergeblich gesucht, doch könnte er sich sicherlich nicht ewig benehmen wie ein kalter Stein. Gut, nachdem Charlie sich über den Vorfall amüsiert und Naya zum Dank sogar einen Kuss auf die Lippen gedrückt hatte, hatte er auch schon Naya's Fäuste spüren dürfen, als sie ihn verprügelt hatte, doch das war es wert gewesen. Sich im Klaren, dass Naya ihn für diese Gedanken mindestens genauso zusammenschlagen würde, schüttelte er leicht den Kopf, auch wenn das übliche Grinsen fehlte - doch das hatte sich in letzter Zeit ohnehin etwas zurück gezogen. Es war einfach zu viel passiert, sodass selbst er, der sonst vor Optimismus platzen könnte, eine Verschnaufpause brauchte. Zwar lag die Entführung schon etwas zurück, doch hatte es ihn etwas mitgenommen - auch wenn er mit gerade einmal einem gebrochenen Finger entkommen war, doch auch das nur um im Knast zu landen. Doch hatte das nicht nur schlechtes mit sich gebracht, immerhin hatte er dort Bekanntschaft mit Mason gemacht, der zwar bei den South-Lemons Mitglied war, dennoch seine Liebe für Katzen nicht nur verstand, sondern auch teilte. Als seien die Entführung und der Ausflug ins Gefängnis jedoch nicht schon genug gewesen, benahm sich Thalia ihm gegenüber ebenfalls etwas seltsam - oder lag es an ihm? - Jedenfalls hatte sich die Beziehung etwas verändert, sodass man es beinahe kompliziert nennen konnte. Zwar war das bei ihnen nichts verwunderliches, doch wäre es Charlie einfach lieber, es wäre so, wie es vor dem ganzen Mist der passiert war, gewesen. Denn wenn er daran zurück dachte, dass die Beziehung ganz auseinander gebrochen war, als Naya ihn angeschossen hatte, drohte sein Optimismus fast schon zu schwinden. Bei den Gedanken leicht die Stirn runzelnd warf er einen knappen Blick auf den Bildschirm seines verschrammten Handys, um sicher zu gehen, dass seine Thalia oder Naya sich nicht gemeldet hatten, ehe er seinen Weg durch die Stadt fortsetzte. Jetzt war es erst einmal Priorität, sicher zu stellen, dass es nur im Parkhaus zu seltsamen Vorkommen, also zu einem Mord, gekommen war. Man konnte es also schon fast Patrouille nennen, wobei Charlie nicht der einzige war, der sich in ihrem Gebiet genauer umsah. Um nicht völlig von der Großstadthitze erschlagen zu werden trug Charlie ein weißes Shirt und ein paar dunkelblaue Jeans, seine Lederjacke hatte er getrost zuhause liegen lassen.
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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyFr Jun 05, 2015 10:05 pm

First Post

Müde ging Celine durch die Straßen der Stadt, ohne irgendwas zu erwarten. Ganz im Gegenteil, obwohl sie normalerweise immer irgendwo unter Freunden sein wollte, wenn sie gerade nichts zu tun hatte, wollte die Schülerin diesmal alleine sein. So konnte man besser nachdenken über alles, was in letzter Zeit geschehen war. Es war für Celines Verhältnisse zwar noch wirklich früh, um nachzudenken – sie schlief, wenn sie denn nicht gerade zur Schule musste, bis 14 Uhr nachmittags – jedoch war sie heute so früh wachgeworden, dass sie nun bereits draußen war. Wachgeworden war sie so gegen 8 Uhr morgens, verschlafen, weil an jenem Tag eigentlich Schule war. Celine hatte also beschlossen, nicht noch zur Schule zu gehen und sich stattdessen angezogen, um raus in die Stadt zu gehen – so beschlossen. Ihr Vater hatte jedoch mitbekommen, dass sie spät dran war und hatte sie erneut geschlagen, sogar so stark, dass sie mit dem Kopf auf dem Boden landete. Celines Mutter war nicht dagewesen. Zu schade. Celine hatte es geschafft, aus dem Haus abzuhauen und lief nun mit einer kleinen Wunde am Kopf, welche von ihrer Haarpracht und einem Hut verdeckt wurde.
Langsam winkelte sie ihren rechten Arm mit der in der dazugehörigen Hand befindenden Zigarette an, um den Filter an ihren wunderschönen Mund zu führen. Genüsslich nahm sie einen großen Zug und wollte gerade überlegen, ob sie sich eine Krankschreibung für den heutigen Fehltag in der Schule fälschen wollte, oder ob es einfach nur ein weiterer unentschuldigter Tag werden sollte, als sie plötzlich einen guten Freund erblickte. Dort stand ein Mitglied, um genau zu sein ein Head, der Gang, in welcher Celine auch war. Es war Charlie. Er sah sehr nachdenklich aus und schien nicht wirklich so planlos zu sein wie Celine. Während die Blaumacherin neben sich auf den Boden aschte, ging sie langsam auf den jungen Mann zu und begrüßte ihn dann mit den Worten: „Hey, Charlie! Was geht“. Ein kleines Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, ein minimales, wobei es nicht wirklich ernst gemeint war. Die Situation war momentan sehr unglücklich, angesichts dessen, dass kürzlich ein Head der Gang verstorben ist. Es war zwar traurig, aber Celine ließ die Trauer nicht zu sehr an sich herantreten. Eigentlich kannte sie den verstorbenen Head, Melody, so gut wie gar nicht. Aber dennoch war es ein Verlust.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptySa Jun 06, 2015 2:38 pm

Jennifer war gerade unterwegs. Ihre langen blonden Haare waren wie so oft offen, die Pinke Strähne in ihrem Haar war wie auch der Rest ihres Haars leicht gewellt. Sie sah sich mit ihren blau-grauen Augen um. Dann endeckte sie die die sie kannte. Charlie und Celine. Sie überlegte ob sie zu ihren Gangmitgliedern gehen sollte. Dann machte sie sich doch langsam zu den beiden auf. Die junge frau trug ein trägerloses Top welches Hauteng anlag und ihre Kurven noch mehr betonte. Ihre langen Beine waren in eine schwarze Kunstlederhose verpackt. Wenn man sie so sah dachte man nicht das sie zur Gang gehörte, aber sie war durch ihren Vater und ihren Bruder relatov bekannt und auch gefürchtet. Sie hatte eine schwarze, tallienlange Lederjacke an und auf ihrem Rücken war ihr schwarz-grauer Rucksack. Das sie und Ian zusammen waren hielt die junge Scharfschützin noch geheim. Sie wollte nicht das irgendwer aus der verfeindetem Bande es mitbekam und es ausnutzte. Während sie so nachdachte ging sie weiter auf den Head und das andere Mitglied zu. Ihr Studium hatte die junge Frau bereits beendet, dies sogar als Jahrgangsbeste. Aber das sie studiert hatte wussten nur wenige in der Gang. Als sie dann bei den beiden ankam lächelte sie beide an. "hey ihr zwei" begrüßte sie beide mit ihrem freundlichen Lächeln. Auch sie machte sich Gedanken über den Mord. Doch sie lies es sich nicht anmerken.

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BeitragThema: Re: Downtown   Downtown - Seite 5 EmptyFr Aug 14, 2015 10:33 pm

[After the Timejump]

Seine vorletzte Lieferung für heute hatte er auch erledigt – einmal 10g Kokain für eine seiner Stammkundinnen, sogar noch aus seiner Anfangszeit. Erleichtert konnte er sich nun also endlich entspannend. Immerhin waren alle Lieferungen erfolgreich gelaufen und die Letzte würde erst am Abend fällig sein. Das mit diesen verstärkten Kontrollen und schwereren Grenzüberschreitungen musste wirklich aufhören, denn auf Dauer war das alles wirklich unangenehm. Leicht genervt war er deswegen sowieso schon seit einiger Zeit. Selbst wenn er eigentlich ja eine halbwegs geduldige Person war, zumindest wenn es um das Geschäft ging, konnte er das auch nicht ewig ertragen. So einfach war es nämlich wirklich nicht um Body Packing herumzukommen. Und dabei wollte er das doch eigentlich so gut es geht vermeiden. Nicht nur, weil es ziemlich unangenehm war die Sachen, die man sich wie auch immer eingeführt hatte, wieder herauszubekommen, sondern auch, weil es einfach gefährlich war und er sich nicht wirklich umbringen lassen wollte. Vor allem, wo sowieso schon einige Leute hinter ihm her waren. Zusätzlich zu seinem kleinen Spiel, wo er deutlich für die South-Lemons agierte, wurde er schließlich auch ziemlich beneidet von seinen Rivalen und Kollegen. Andrew fuhr sich durch seine Haare und stieß leicht angespannt die Luft aus. Er hatte sich sowieso schon überlegt, ob er wirklich so oft alleine hier herumlaufen sollte, allerdings konnte er sich sehr wohl selbst verteidigen und eine Pistole hatte er ja auch immer dabei. So schlimm konnte es also gar nicht laufen, oder? Naja, vielleicht hatte er auch einfach nur Glück, weil er so naiv war. Wenn man es so nennen konnte, immerhin war das nichts, worüber sich normale New Yorker Gedanken machen mussten. Er sah sich gedankenverloren um und ihm fiel auf wie lange er schon nicht mehr in der Shopping Avenue gewesen war. Er war halt einfach seltener im Gebiet der 13th Street Gang unterwegs, wenn man einmal von Tylers Haus und seiner eigenen Wohnung absah. Konzentriert hatte er sich nämlich hauptsächlich auf Lieferungen in anderen Gebieten, aber das war ja schon seit längerem nicht mehr wirklich ungewöhnlich. Apropos andere Gebiete, er sollte sich wieder einmal mit Zachary besprechen. Zwar wollte ihn dieser nur auf seine Seite ziehen, aber vielleicht konnte er ja einen guten Deal herausschlagen. Freunde waren sie nämlich, aber hauptsächlich Geschäftspartner. Nicht, dass er unzufrieden war mit seinem Job momentan, im Gegenteil. Alles in seinem Leben schien, wo es zuvor steil bergauf gelaufen war, nun auch so zu bleiben, wenn nicht vielleicht sogar etwas besser zu werden. Immerhin war er noch immer extrem glücklich und verliebt. Oja, Tyler hatte an seinem riesigen Up in seinem Leben definitiv einen Haupt-Beitrag geleistet und dafür war er ihm einfach unglaublich dankbar. War es jetzt schon mehr als ein halbes Jahr, dass er ihn getroffen und sich beinahe sofort verliebt hatte? Unglaublich. Schließlich bekam er immer noch Herzklopfen wie ein verknalltes Schulmädchen, wenn er auch nur an ihn dachte. Andrew grinste und schüttelte sich wieder aus seinen Gedanken. Vielleicht sollte er wirklich wieder etwas bummeln gehen. Immerhin war es schon eine Weile her, dass er hier Downtown unterwegs war. Die Geschäfte hier waren immer noch die Schönsten der Stadt. Davon abgesehen, dass jetzt die ganze Sommermode ausgestellt wurde. Er schaute sich die Auslagen in den Schaufenster an. Eine ganze Menge Shorts für eine so gehobene Herrenmode dieses Jahr. Eigentlich trug er so etwas ja nie, schließlich war so etwas nicht wirklich sein Stil, aber vielleicht würde er darin ja ganz süß aussehen? Er würde definitiv Tyler nach seiner Meinung fragen, wenn er nachhause kam. Davor würde er allerdings erst einmal weitergehen und sich fürs Erste andere schicke Modeauslagen ansehen.

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