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 The Lady's House [13th Street Gang]

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BeitragThema: The Lady's House [13th Street Gang]   Di Jun 17, 2014 4:37 pm

das Eingangsposting lautete :

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Der Verhandlungssaal im Haus der Anführerin, welches sehr gut gesichert ist. Nicht einmal die Polizei würde sich trauen unerwünscht zu nah an das Tor zu gehen.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Sa Aug 02, 2014 6:22 pm

Charlie konnte noch hören, wie Emily sich in das Gespräch integrierte, bevor er zuerst Naya's Blick, den er natürlich deuten konnte, und anschließend Thalias nicht ganz so zu deutenden Blick auf sich spürte. Er sog die Luft ein, bevor er den Blick der braunen Augen hob und Naya knapp zunickte, um dann wieder zu Thalia zu sehen, die ihre Hilfe anbot. Er hielt sich weiterhin eher aus dem Gespräch draussen, was eigentlich garnicht zu ihm passte, allerdings hörte er im Moment mehr zu, als das er redete. Erst als Thalia erneut nach Jace fragte, war er wieder vollkommen aufmerksam. Thalia schien sich anscheinend wirklich für die Persönlichkeiten der einzelnen Gangmitglieder zu interessieren, auch für die der Leaderin, was keinesfalls schlecht war, ausserdem schien sie ihm generell als 'nützlich', wenn man es so nennen wollte, wenn das mit ihren Kontakten denn stimmte. Sein Blick glitt kurz zu Emily und er fixierte den Husky, der den Kopf auf den Schoß der Brünette gelegt hatte, fast feindselig, jedoch nur für einen Herzschlag, dann sah er zurück zu Naya und Thalia und konzentrierte sich auf das Gespräch. Seiner Meinung hätte man schon Vorteile daraus ziehen können, aber wenn Naya und Jace sich wirklich so lange nicht gesehen hatten, war es ja relativ unwahrscheinlich, dass Jace sich direkt auf ihre Seite ziehen ließ.

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Emily Sinclair
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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Sa Aug 02, 2014 8:03 pm

Ruhig hörte Emily dem Gespräch anschließend zu, nickte nur kurz zu Naya's Worten.
Doch erst als Thalia wieder sprach fixierte sie diese wieder etwas. Sie wusste noch nicht wirklich was sie von ihr halten sollte, hatte auch noch kein Wort persönlich mit ihr gewechselt, aber dies hatte wohl Zeit...
Zu ihren Worten zeigte sie daher vorerst kaum eine Reaktion,machte sich jedoch ihre eigenen Gedanken. Dass sie kontakte in der szene hat war ja wohl kaum vermeidlich, aber auch gut... emily wusste dies nur zu gut. Ihre Frage zu Jace war wohl gleichzeitig unnötig und doch berechtigt... denn eigentlich konnte man es sich denken -zumindest fand die Braunhaarige es. Beide waren überrascht und wussten wohl nichts bis kaum etwas über die bandenzzgehörigkeit des jeweils anderen bei dem treffen... also hatten sie keinen kontakt. Naya hatte ja nicht einmal gewusst, dass er hier in dieser Stadt war.... und doch war es gut sich eventuell zu versichern und nachzufragen, wenn auch nicht dringend notwendig.
Doch während emily sich etwas aus dem Gespräch heraushielt blieb ihr Blick weiterhin bei Thalia. Sie schien alles von der gang und den mitgliedern wissen zu wollen, auch schien sie bei allem hier helfen zu wollen... sich einfach intigrieren wollen, das war es wohl.
erst als sie spürte wie kilian kurz mit den Ohren zuckte wandte sie ihren Blick von der Neuen und folgte dem von Kilian,bekam gerade noch mit wie Charlie den Husky böse ansah. Doch sie lächelte nur ruhig und streichelte ihren Hund weiter. Sie wusste nur zu gut wie sehr Charlie Katzen liebte, und Hunde waren wohl bekanntlich die Feinde der Katzen. Nur ihr Hund wollte da etwas anders sein... denn andere Tiere begrüßte er immer freundlich und neugierig, nicht so wie man es erwartete von einem Straßenhund. Und auch Emily war im generellen tierlieb, sodass sie Charlie schon verstehen konnte... aber irgendwo übertreibte er auch.
Schmunzelnd lenkte sie schließlich ihre Aufmerksamkeit wieder dem Gespräch zu und lauschte diesem aufmerksam.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   So Aug 03, 2014 12:20 pm

Naya ließ sich etwas Zeit mit ihrer Antwort. Was keineswegs daran lag, dass sie die Frage nicht beantworten wollte. Auch wenn sie noch nicht sicher war, inwiefern es der Neuen nützen würde, denn ganz so sicher, ob ihre Verbindungen auch etwas wert waren war sie nicht. Schließlich waren sie die größte und gefährlichste Bande New York. Jeder ihrer Mitglieder könnte Verbindungen haben die zehn Mal besser sind. Aber gut, wenn sie natürlich meinte, dass sie Nützliche hatte, sollte es ihr nur Recht sein. Während sie schwieg dachte sie über ihren Cousin nach. Natürlich, sie hatten keine besonders gute Bindung, aber er gehörte nun mal zu ihrer Familie. "Ich hab ihn Jahre nicht mehr gesehen, um genau zu sein bin ich erstaunt, dass er überhaupt weiß, wie ich aussehe.", meinte sie schließlich mit einem relativ gleichgültigen Tonfall, "Zuerst war ich mir auch nicht sicher, ob er es wirklich ist." Sie straffte ihre Schultern und sagte erst einmal nichts mehr. Ein klares Zeichen, dass sie nicht mehr erzählen würde. Zu viele Details von ihrer Familie würde sie auf keinen Fall preisgeben, vor allem nicht, wenn ein kleiner Teil davon jetzt so nah und doch am falschen Ort war. Außerdem sprach sie generell nicht gerne über dieses Thema und eigentlich wusste das auch jeder. Aber sie redete sowieso meist nur wenig über sich persönlich, außer natürlich mit Charlie, er war irgendwie die große Ausnahme. Trotzdem konnte sie sich vorstellen, dass den beiden Mitgliedern die Antwort reichen müsste. Und wenn nicht, galt sowieso immer einfach "Pech gehabt". Sie sah sich etwas im Raum um. Alle ansonsten schienen ja auch einen Gesprächspartner zu haben, also lief es bis jetzt ja ganz gut. Auf einmal fiel ihr wieder ein, worüber sie vorher mit Emily Sinclair reden wollte. "Ach, Emily nach diesem Treffen musst du etwas für mich abholen. Es handelt sich um ein Auftragsmaterial also nur ein paar Akten, vom Roosevelt Island, den Schmuggler kennst du glaube ich schon, es geht um Andrew Chaplin.", holte sie es gleich nach und lächelte leicht. Andrew hatte sich wieder mal erbarmt etwas für sie zu tun. Wenn er so weitermachte und sich von der 13th Street Gang bald noch weniger Aufträge geben ließ, würde er es bald sehr bereuen. Niemand schlug sich in ihrer Stadt auf die Seite ihres Feindes und wenn er noch so nützlich war und es eigentlich schade wäre ihn einzusperren oder gar töten zu müssen. Trotzdem würde sie keine Sekunde zögern, Schritte gegen den Schmuggler einzuleiten.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   So Aug 03, 2014 2:40 pm

Thalia merkte, dass sie Naya erst Beweise bringen musste, um sie davon zu überzeugen, dass sie ein Nutzen für die Gang war. Sie dachte an Elijah. Er war Opfer der 13th Street geworden und das lag schwer auf ihm, wobei er ohnehin schon ein nervliches Wrack war. Dafür war er ein sehr begabter Hacker, was der Gang auf jeden Fall nützlich sein konnte. Vielleicht konnte sie ihn davon überzeugen, dass es das Beste wäre, wenn sie einmal mit Naya über seine Fähigkeit und Nützlichkeit redete. Anscheinend war Naya nicht der Meinung, dass ihr Cousin sich als Nützlich erweisen würde, was Thalia eigentlich im Endeffekt noch relativ egal war.
Thalia, die mitbekommen hatte, was Naya gerade zu Emily sagte, machte plötzlich große Augen und drehte sich wieder zu den beiden. Erst im Nachhinein wurde ihr klar, dass diese Handlung vielleicht unhöflich rüber kommen konnte, als hätte sie gelauscht. Sie versuchte möglichst beiläufig zu klingen, als sie sagte: "Andrew? Ich dachte er arbeitet für die Lemons..." Natürlich, bei dem großen Einfluss der 13th Street würde Andrew auch einige Aufträge für sie machen, aber so konnte Thalia wenigstens zeigen, dass sie auch Kontakte mit Einfluss hatte. Und wer weiß, vielleicht konnte ihr die Tatsache, dass sie Andrew kannte irgendwie nützlich sein...

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   So Aug 03, 2014 6:18 pm

Emily interessierte die Sache mit Nayas Cousin nicht mehr wirklich, war es ihr doch klar gewesen wie  ihre Antwort lautete.
Ein wenig gedankenverloren hielt sie sich jedoch heraus, bis sie selbst angesprochen wurde. Ihr Blick richtete sich auf Naya, während sie aufmerksam ihren Worten lauschte. Ein knappes Nicken war ihre Antwort darauf.
"In Ordnung und ja, ich kenne ihn."
Antwortete sie darauf nur, mehr konnte sie auch gar nicht sagen, als sie schon die Worte von Thalia mitbekam. Kurz blickte sie zu ihr hinüber, bevor sie selbst etwas dazu sagte.
"Andrew arbeitet für beide Gangs... er nimmt  nur seit einiger Zeit kaum Aufträge von uns auf."
für einen Moment glitt ihr Blick zu Naya, während sie gedanklich ihren Satz wirklich vollendete.
Zu seinem Leidwesen würde ich sagen, denn Naya dürfte dies nicht sehr gefallen...
es war mehr eine Feststellung. Woher sie all dies wusste? Nun ja... wie gesagt kannte sie ihn schon und natürlich bekam sie durch ihre Kontakte mehr als genug mit.
Anders als Thalia, würde sie sagen, denn scheinbar war sie doch nicht ganz so vertraut mit ihren Kontakten... oder es hatte sie vorher einfach nicht interessiert.
Egal was es war, jetzt wusste sie es ja... was wohl auch besser so war.
innerlich den kopf schüttelnd sah sie doch lieber zu ihrem Husky hinab und streichelte ihn sanft weiter, während ihre Gedanken etwas weiter in die Vergangenheit reisten...
Wenn sie es sich Recht überlegte kannte sie die meisten Leute durch Michael und ihren Bruder... und wenn sie noch weiter nachdachte nach  Nayas Worten kannte Andrew Chaplin sogar noch ihren Bruder... oder hatte ihn zumindest bei einem Deal einmal gesehen.
Nun sogar real leicht den Kopf schüttelnd warf sie diesen Gedanken ab. Es war wohl jetzt egal, sie würde sowieso nur ihren Auftrag ausführen und diese Akten holen, und anschließend wieder abhauen. So wie immer also.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   So Aug 03, 2014 11:03 pm

Naya lehnte sich bei den Kommentaren über den Schmuggler etwas zurück und sah zwischen den beiden Frauen hin und her. Sie zuckte bei Emilys Kommentar mit einem Mundwinkel leicht nach oben und nickte dann zustimmend. Das mit Andrew war natürlich schade, aber sie würde schon noch jemanden schicken, der oder die ihn sich dann zur Brust nehmen würde und ihn etwas einschüchtern sollte. Er musste aber trotzdem selber wissen, ob er sich wirklich für die falsche Seite entscheiden sollte. Sie biss sich leicht nachdenklich einmal kurz in die Wange, ließ es aber sofort wieder. "Andrew wird sich bald entscheiden müssen, so viel steht fest.", meinte sie schließlich entschlossen und zuckte dann gleichgültig mit ihren Schultern. Klar, er war vielleicht der Beste, aber auch nur einer von vielen. Manche anderen leckten sich geradezu hungrig die Lippen bei einem Gedanken von einem Auftrag der 13th Street Gang. Also für Ersatz wäre auf jeden Fall gesorgt. Ärgern würde es sie trotzdem. Das wäre nur wieder ein Zeichen, wie viel Macht Zachary Collins inzwischen hatte. Obwohl ihre Bande noch immer eigentlich ein Witz gegen die war, zumindest von der Größe her. Blöderweise stellten sie sich aber auch ziemlich geschickt an und hatten am Anfang natürlich einen gewaltigen Vorsprung bekommen, als sie ihren alten Leader umbrachten. Denn damals stellten sie als Leaderin viele noch in Frage. Jetzt traute sich das gar keiner mehr. Naya schüttelte kaum merklich ihren Kopf. Jetzt war nicht die Zeit gedankenverloren vor sich hinzustarren.
Sie wandte sich wieder zu ihrem neuesten Mitglied und beschloss sie spontan etwas auszufragen. "Also Thalia... du hast doch vorher von Kontakten gesprochen, die du anscheinend hast. Möchtest du mir vielleicht von jemand bestimmtem von diesen Leuten erzählen?" Sie stellte es nicht in Frage, dass sie Kontakte hatte. Es war mehr das simple Testen nach der Nützlichkeit dieser. Man konnte schließlich nicht jedem blind vertrauen, auch nicht jedem aus ihrer eigenen Gang. Und jeder war auch nicht nützlich. Um genau zu sein nahmen sich die meisten eher wichtiger als sie waren. Vor allem in einer solchen Großstadt von New York. Nervige Sache so etwas, aber aus diesem Grund war sie in den 3 Jahren vorsichtig wie nie gewesen. Sogar viel vorsichtiger als der alte Leader.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 12:55 am

Charlie hörte Naya nebensächlich zu, bis das Thema auf Andrew Chaplin fiel, was sowieso ein sehr heikles Thema war, immerhin wurden die Aufträge, die der Schmuggler entgegennahm, immer weniger, was natürlich unschön war. Soweit er wusste war Andrew einer der besten seines Jobs, ausserdem war er eigentlich immer erreichbar und vorallem pünktlich gewesen. Nun gut, hätte er etwas nicht eingehalten, hätte das wahrscheinlich unschöne Folgen gehabt, trotzdem war er doch schon auffällig ordentlich und strukturiert. Charlie lehnte sich auf seinem Stuhl nach hinten, sodass er nurnoch auf zwei Stuhlbeinen balancierte und die Rückenlehne leicht die Wand berührte. Als Naya meinte, dass Andrew bald eine Entscheidung treffen müsste, runzelte Charlie leicht die Stirn. "Wenn er sich für den Haufen Lemons entscheidet... Tz." meinte er nur, wenn auch mehr zu sich, während er ein Katzenhaar, das an seinem T-Shirt haftete, abzupfte und zwischen zwei Fingern hin und her drehte. Naya richtete das Wort an Thalia und Charlies Blick schnellte kurz zu der Dunkelhaarigen, bevor er aufstand, wobei der Stuhl scheppernd zurückfiel. Er schnaubte, stellte den Stuhl ordentlich hin und ging dann ein paar Schritte, als würden ihm die Beine von dem vielen sitzen wehtun, was ja auch irgendwie so war, jedoch wollte er gleichzeitig überschüssige Energie und die gewohnte Nervosität loswerden. Nach den wenigen, lockeren Schritten drehte er sich um und stellte sich relativ neben Naya, jedoch ohne sich irgendwie in die Art Gruppe hineinzudrücken. Auch ihn interessierte es, zu wem Thalia alles Kontakt hatte, also wartete er ebenfalls auf eine Antwort, sah sich aber währenddessen in dem Verhandlungssaal um.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 1:02 am

Thalia trat von einem Bein aufs andere und wirkte für den Bruchteil einer Sekunde nervös. Sie überlegte fieberhaft was sie sagen sollte. Sie wusste nicht genau was Elijah davon halten würde für die 13th zu arbeiten. Dennoch würde für beide etwas großes bei rausspringen. Eigentlich sollte sie ihn wenigstens vorher über ihr Vorgaben informieren. Andrerseits war das ihre Chance. Jetzt oder nie...also...   "Ich kenne einen Hacker. Einer der Besten um genau zu sein. Er würde euch riesige Vorteile bringen. Und ich glaube ich bin die einzige die ihn dazu überreden kann, sein Talent unter Beweis zu stellen. Ich werde nach dem Treffen sofort mit ihm reden." Erwartungsvoll sah sie ins Gesicht der Leaderin. Wie ein Kind, dass im Kindergarten ein Bild gemalt hatte und es nun stolz seinen Eltern präsentierte, hoffte Thalia, dass sie Naya damit beeindrucken konnte oder sie wenigstens neugierig gemacht hatte. Im Hinterkopf blieb jedoch die Stimme, die sie daran erinnerte, dass sie erst Elijah davon übetzeugen musste. Auch wenn sie wahrscheinlich die größten Chancen hatte ihn dazu zu überreden, wäre sie glücklicher darüber, vorher mit ihm darüber geredet zu haben.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 7:20 pm

Naya hörte Thalias Beschreibung dieses Hackers genau zu. Aber ganz sicher war sie sich auch nicht, bei dem, was sie ihr erzählte. Denn es bildeten sich sofort Fragen, die sie früher oder später noch lösen müssen würde. Warum sollte jemand mit so einem Talent lieber ein Opfer der 13th Street Gang sein, als ihr zu helfen? Warum sollte so jemand nicht auffallen? Und viel wichtiger, warum war sie die Einzige, die mit ihm reden könnte? Sie zuckte kurz mit dem Mundwinkel und nickte dann nachdenklich. "Gut, wieso nicht. Aber solange du noch nicht weißt ob er zusagt, sag hier keinem seinen Namen. Das kann und wird alles gegen ihn verwendet werden.", stellte sie sofort klar. Ihr lag zwar nichts an irgendeinem fremden Bewohner New Yorks, aber vielleicht lag Thalia etwas an ihm. Und sie war außerdem ehrlich wie immer, denn es war gleichzeitig eine Warnung, dass sie sich lieber anstrengen sollte, ihn zu überzeugen. Er musste ja nicht gleich ein Profitierender werden, aber ein paar Gefallen wären definitiv drin. Vor allem, da es für ihn definitiv Vorteile bringen würde. "Wenn du etwas Neues hast, rede mit mir, oder mit einem der Heads.", fügte sie schließlich hinzu und lächelte dann leicht. Kurz sah sie sich im Raum um und legte dabei leicht den Kopf schief, ehe sie sich schließlich wieder an Emily wandte. "Ich denke du solltest dich bald auf den Weg machen, er ist sicher wieder überpünktlich.", meinte sie schließlich und wandte ihren Blick wieder zu Charlie, der sich momentan etwas ruhig verhielt. Er schien ebenfalls interessiert daran gewesen zu sein, was Thalia zu erzählen gehabt hatte. Er war wie immer nervös, aber das war sie auch schon gewöhnt und sie konnte es auch nur so deuten, weil sie ihn schon so lange kannte. "Wie lief es eigentlich in den letzten Zeit mit den Aufträgen? Irgendwelche Meldungen auf deiner Seite?", fragte sie ihn schließlich, relativ förmlich für ein Gespräch zwischen ihr und ihm. Aber trotzdem war er ein Head und sie musste ihn solche Dinge fragen. Bei ihr hatte es nämlich auch die eine oder andere Meldung gegeben, dass es seit dem 1. Juni nicht nur bei ihnen, sondern auch wieder bei den South-Lemons richtig losging. Anschläge hatte es auf ihrer Seite allerdings keine gegeben, aber trotzdem konnte man ja nie wissen.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 7:44 pm

Charlie konnte sich nicht verkneifen, bei Thalia's Worten leicht die Stirn zu runzeln, jedoch fragte er nicht weiter nach, immerhin stellte Naya schon das wichtigste klar. Wenn der Typ wirklich so gut war wie Thalia meinte, hatte er garantiert schon Infos gesammelt, also mussten sie ihn wieder irgendwie davon überzeugen, keine Informationen an die South Lemons weiterzugeben. Er sah noch kurz zu Thalia, bevor der Blick seiner braunen Augen zu Naya und Emily glitt. Soviel Charlie mitbekommen hatte, wurde Andrew's Bereitschaft, Lieferungen an die 13th Street Gang zu machen, immer weniger, doch er war sich sicher, dass der Schmuggler das noch irgendwie bereuen würde. Als Naya dann das Wort an ihn wand, konnte er sich ein minimales Grinsen nicht verkneifen und erwiderte ihren Blick. Es war etwas ungewohnt, so förmlich mit ihr zu reden, aber immerhin hörte wahrscheinlich die Hälfte der Mitglieder zu, was Naya besprach, noch dazu war es sowieso etwas heikel wenn die ganze Gang Charlie mit Naya privat reden hörte. Ihre Frage war ganz allgemein, trotzdem ließ er sich mit der Antwort kurz Zeit und schüttelte schließlich leicht den Kopf. "Nichts allzu spektakuläres, außer dass einige mitbekommen haben, dass auch die Lemons aktiver werden. Ansonsten alles wie üblich, keine besonderen Sichtungen oder sonstiges verdächtiges Verhalten, auf mich wirkt es eher so, als würde Zachary warten, wobei ich nicht wüsste auf was." Er zuckte leicht mit den Schultern und wirkte eigentlich relativ ernst und vorallem erfahren in dem, was er tat, auch wenn er eher selten einen solchen Eindruck machte.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 8:22 pm

Scheinbar gedankenverloren starrte Emily auf einen unbestimmten Punkt an der Wand, doch noch immer verfolgte sie aufmerksam jedes Wort des Gespräches.  Und doch ruckte ihr Kopf erst wieder hoch als sie erneut angesprochen wurde, fast gkeichzeitig stand Kilian auf und streckte sich kurz, bevor er zu der Braunhaarigen hinauf sah und wartete.
Diese stand ruhig und langsam ebenfalls auf, deutete jedoch nur ein Nicken an.
"Dasselbe hatte ich gerade vor... bis später. " deutete sie nach ihren Worten noch einmal ein Lächeln in die Runde, bevor sie mit langsamen und fast lautlosen Schritten zur Tür des Raumes ging. Andrew warten zu lassen war sowieso keine gute Idee und er wäre besser zu sprechen wenn sie ebenso wie er mehr als pünktlich kam. Und doch verdrehte sie kurz vor der Tür einmal ihre Augen, die Hand schon auf der Türklinke.
Sie hasste den Befehl zu solchen Aufträgen einfach... Befehle generell waren ihr zuwider. Doch es hatte auch etwas gutes, schließlich hatte sie so etwas Zeit allein - nun ja.. zumindest den Weg über.  Und dabei würde sie sich Zeit lassen, vor allem rückzu, denn natürlich führte sie den Auftrag aus, aber wie, das war noch immer ihre Sache.
Mit einem leisen schmunzeln auf den Lippen trat sie schließlich aus dem Raum, dicht gefolgt von dem treuen und fast schon zu großem Husky.
Mit ruhigen Schritten ließ sie dann auch Nayas Zuhause hinter sich und machte sich gleich zielstrebig auf den Weg zu dem Ort der Übergabe.

→ Roosevelt Island

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 9:12 pm

Thalia nickte erst nur bei Nayas Worten. Sie schien nicht ganz überzeugt, was aber auch nicht zu verachten war, schließlich war Elijah nicht unbedingt der 'Normalste'. Sie hatte ohnehin nicht vorgehabt weitere Informationen über ihn zu verlieren, bis sie mit ihm gesprochen hatte. Das hätte er ihr vermutlich übel genommen. "Ich werde sofort mit ihm sprechen", versicherte sie. Obwohl sie noch interessiert war, ob sie etwas weiteres zur Zusammenarbeit von Andrew und der 13th Street Gang erfahren konnte, wusste sie, dass es wohl für sie nichts weiteres zu erfahren gab. Als sie sah, wie Emily ging, beschloss sie, dass es für sie auch an der Zeit war sich auf den Weg zu machen. Sie blieb noch kurz stehen um genug Zeitabstand zwischen sich und Emily zu bringen, weil es ihr selbst seltsam vorkommen würde direkt hinter ihr das Haus zu verlassen. Sie drehte sich zu Naya und Charlie. "Ich werde mich auch mal auf den Weg machen." Sie wollte noch sagen: War nett euch kennen zu lernen, was ihr dann aber doch etwas albern vorkam. Sie nickte also noch mal zu Abschied und schritt dann mit erhobenem Haupt und sehr selbstsicher wirkend auf die Tür zu. Sie war schon auf der Straße, als sie überlegte ob sie Elijah vorher anrufen sollte, entschied sich dann aber dagegen. Es war besser ihn unvorbereitet damit zu treffen.

--> Elijah Castells Unterkunft

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 9:51 pm

Abwartend sah Naya den zwei Mitgliedern hinterher, während sie langsam verschwanden. Mit zwei neuen erteilten Aufträgen fühlte sie sich schon etwas erleichtert, denn in den letzten Monaten waren sie wirklich ruhig gewesen. Aber das sollte sich jetzt besser ändern. Oja, sie würde wieder ganz in ihre Rolle als Leaderin zurückschlüpfen und ihre Mitglieder ordentlich beschäftigen. Aber zuerst hatte sie etwas wichtigeres zu erledigen. Zumindest war es im Moment viel wichtiger, als ein paar Aufträge, die jeder jederzeit durchführen konnte. Sie wandte sich also Charlie zu und grinste dabei leicht. "Und wohin sollen wir abhauen?", fragte sie schließlich und sah ihn abwartend an. Als Leaderin traf sie eigentlich immer die Entscheidungen, aber mit Charlie und ihr war es sowieso eine ganz andere Sache. Sie musste sich schon bemühen überhaupt ernsthaft mit ihm reden zu können. Aber das fiel ihm wahrscheinlich noch viel schwerer als ihr, wobei es schon witzig war, wie ernsthaft und sogar professionell er wirken konnte, wenn er denn wollte. Nicht, dass es sie störte, sie begrüßte es vor ihren anderen Heads und Mitgliedern sehr, aber trotzdem konnte sie ihn nie ganz ernst nehmen. Wobei sie natürlich bei einem völlig ernst bei ihm war - seinen Panikattacken. Auch wenn sie inzwischen ganz genau wusste, was sie tun musste. Dafür hatten sie ja lange genug zusammen gewohnt. Was für Zeiten das damals noch waren..., erinnerte sie sich kurz zurück. Damals, als sie noch ein Head war und er ein normales Mitglied, hatten sie ganz schön viel Mist gebaut, zumindest was Privates anging. Davon abgesehen, dass sie ein perfektes Team gewesen waren, mit nur ein, zwei fehlgeschlagenen Missionen und ansonsten nur Erfolgen. Sie musterte sein vertrautes Gesicht vor sich und war zum ersten Mal seit langer Zeit wieder froh, dass sie ihn hatte. Klar, er war nicht immer der Einfachste, schon gar nicht als Head, aber er gehörte einfach zu ihrer Familie.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 04, 2014 11:52 pm

Auch Charlies Blick folgte Emily und Thalia, die beide relativ nacheinander den Raum verließen, um den Auftrag zu erfüllen oder, in Thalias Fall, mit irgendjemandem zu reden. Die 13th Street Gang stand ja dank Naya niemals völlig still, worüber jeder - bis auf die Lemons natürlich - froh sein konnte. Charlie selbst hatte inzwischen keine Probleme mehr damit, Aufträge alleine zu erfüllen, nicht wie früher, als er und Naya immer im Team gearbeitet hatten. Sie waren unschlagbar gewesen, das musste man zugeben, trotzdem war Charlie der Meinung, dass Naya bessere Arbeit geleistet hatte als er, sonst wäre sie ja nun keine Leaderin. Ihre Frage brachte ihn zum schmunzeln und er sah sie mit amüsiert glänzenden Augen an, wie er sie als Freundin ansah, nicht als Leaderin. "Sag dus mir. Von mir aus geht auch das nächste Café." antwortete er grinsend und tippte sich mit der Zungenspitze an den Eckzahn. Er hob eine Augenbraue und sah sich noch kurz im Raum um, bevor er leicht das Gewicht verlagerte und den Blick zurück auf Naya richtete. Es war schon seltsam, wie schnell es von einer Unterhaltung zwischen Head und Leaderin zu einer Unterhaltung zwischen besten Freunden wechselte, doch die beiden waren das eigentlich gewohnt und schon geübt darin. In letzter Zeit hatte er kaum was alleine mit Naya unternommen, weshalb er jetzt nur noch mehr strahlte, immerhin hatte es ihm gefehlt, ganz ungezwungen mit seiner ehemaligen Mitbewohnerin zu reden.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Di Aug 05, 2014 12:29 am

Kurz zog Naya eine Augenbraue hoch, während sie einen Moment überlegte. Dann zuckte sie mit ihren Schultern und funkelte ihn aus belustigten Augen an, nur um mit ihrer rechten Hand eine vier zu zeigen. "Also wir hätten vier Möglichkeiten. Entweder wir klopfen bei Zacharys Wohnung an und hoffen dass er da ist, oder wir lassen uns verhaften auf neutralem Gebiet oder wir brechen in einen Stripclub ein, der jetzt bestimmt noch geschlossen hat." Sie ließ eine kurze Sprechpause zwischen der letzten Möglichkeit und den anderen Dreien, bis sie schließlich "Eine andere Möglichkeit wäre natürlich auch, wir gehen in deine Wohnung.", mit einem Schulterzucken hinzufügte. Irgendwie würde es sie gar nicht wundern, wenn er eine der oberen Ideen gar nicht mal so schlecht fand. Aber gut, wieso eigentlich auch nicht? Auch wenn sie das mit der Wohnung des anderen Leaders lieber lassen würde. Wobei er wahrscheinlich noch nicht einmal zuhause war, denn sie würden natürlich auch eine Versammlung halten, wie die 13th Street Gang. "Ach und wir könnten natürlich irgendwelche Leute überfallen so ganz im Western-Stil.", schlug sie schließlich ebenfalls noch vor. Sie redete etwas leiser als sonst, aber sie flüsterte auch nicht, einfach nur, da sie nicht unbedingt wollte, dass ihre gesamte Gang ihre hirnrissigen Vorschläge hörte. Aber bei Charlie konnte sie sich einfach nicht helfen, sein Humor riss sie einfach jedes Mal mit. Außerdem hatte doch auch nie jemand behauptet, dass man als Leaderin keinen guten Humor haben durfte oder? Oder zumindest einen Humor. Gut war er nun auch nicht immer. Vor allem, da sie sehr sarkastisch war meistens, aber das waren ja sowieso die meisten hier. Stand wohl auch irgendwo im Vertrag der 13th Street Gang.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Di Aug 05, 2014 12:55 am

Charlie kniff die Augen fast nachdenklich zusammen und fuhr sich mit der Hand durch die Haare, bis er die Hand im Nacken verharren ließ und Naya angrinste. "Der Stripclub wär ja zu schön gewesen, aber geschlossen ist das ja ziemlich uninteressant." Amüsiert schüttelte er den Kopf und musste über seine eigenen Gedanken lachen. Er stellte sich vor, wie er und Naya zu Zachary spazierten und einfach anklopften, am besten auch noch unbewaffnet. Von langer Dauer wäre dieser Spaß sicher nicht, allerdings hätte es schon einen bestimmten Reiz und vielleicht konnte man sich ja die ein oder anderen Einrichtungstipps von dem Leader abschauen. Er schob die Gedanken mit einem Kopfschütteln beiseite und richtete seine Aufmerksamkeit zurück auf Naya, die gerade plante, irgendwelche Leute im Western-Style zu überfallen. "Klar doch." meinte er, ließ die Hand aus dem Nacken gleiten und verschränkte beide Arme vor der Brust. "Nein, zu mir klingt gut... ja..." Seine Gedanken schweiften zu Mittens, die jetzt schon seid geraumer Zeit hatte alleine müssen aushalten, weshalb der Gedanke, nachhause zu gehen, für Charlie nurnoch attraktiver wurde. "Okay." meinte er schließlich wieder aufmerksam genug, um nicht nur an seine Katze zu denken.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Di Aug 05, 2014 1:10 am

Naya lächelte leicht, aber trotzdem sehr belustigt, musste ihm aber natürlich recht geben. Nicht, dass sie ernsthaft vorgehabt hätte in einen Stripclub zu gehen, zumindest nicht um diese Uhrzeit. Später am Abend vielleicht schon, aber naja. Sie bemerkte, wie Charlies Gedanken kurz abschweiften, zu Mittens vermutete sie. An was sollte er auch sonst denken?, dachte sie sarkastisch und hielt sich knapp davon ab die Augen zu verdrehen. Er war schon sehr auf seine Katze fixiert, was sie anfangs genervt hatte, vor allem am Anfang, aber inzwischen gehörte es einfach zu ihm dazu und sie könnte sich ihn auch gar nicht ohne Katzen vorstellen. "Okay.", meinte sie schließlich einfach ebenfalls, als er offenbar wieder aufmerksam wurde. Sie sah noch kurz zu den anderen Mitgliedern und gab einem anderen Head noch ein, zwei Anweisungen, auch die Beendung der Versammlung um eine bestimmte Uhrzeit, sollte sie dort noch nicht zurück sein. Immerhin war das hier noch immer ihr Haus, auch wenn sie nicht da war. Wobei die Mitglieder sich sowieso nicht trauen würden, hier auch nur in einen anderen Raum gehen und wenn die Tür noch so sperrangelweit offen stand. Aber man konnte ja nie wissen, vor allem bei einer Bande voller Verbrecher. Einmal sah sie sich noch alle an, ehe sie sich umdrehte und Charlie folgte. Die leicht skeptischen Blicke der älteren Mitglieder, konnte sie völlig im Rücken spüren, aber sie waren generell immer etwas unsicher, wenn es um ihre Leaderin und den Head ging. Es waren nicht viele, aber trotzdem ein paar, die dachten, dass er ungerechtfertigt in seiner Position wäre, auch wenn sie eigentlich fand, er machte seinen Job gut. Aber gut, sie konnte auch keinem ihre Meinung aufzwingen. Aber sie trotzdem erschießen, wenn sie sie nicht teilten. Sie schmunzelte sarkastisch.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Do Aug 13, 2015 10:15 pm

[After the Timejump]

Die ganze Nacht lang hatte sie nicht einschlafen können. Dafür hatte sie für diesen Tag schon einen genauen Plan. Nicht, dass sie sonst keinen hatte, immerhin war sie eine sehr durchgeplante Persönlichkeit, aber dennoch war es heute einfach anders. Vermutlich lag das aber auch einfach daran, dass sie wieder einmal ihre gesamte Gang zusammengerufen hatte. Und das, obwohl sie noch immer leicht gereizt von dem Treffen mit Zachary war. Sie hatten sich nicht wirklich einigen können – große Überraschung. Damit hätte sie eigentlich wirklich rechnen können, allerdings hatte sie damals die Hoffnung noch nicht aufgegeben gehabt. Sie war noch immer leicht sauer auf sich selbst deswegen und trotzdem irgendwie enttäuscht. Zugeben würde sie das allerdings niemals. Schließlich war es doch irgendwie logisch, dass man bei ihren von Grund auf anderen Prinzipien wirklich nur sehr schwer einen Mittelweg finden konnte. Vor allem, wenn sie nach wie vor nur ungern unter vier Augen miteinander sprachen. Es wunderte sie allerdings nicht wirklich. Schließlich reagierte er immer mit seiner sofort gereizten Art, wenn sie auch nur ein wenig sarkastisch war. Und Naya war fast immer sarkastisch also war das definitiv keine gute Mischung. Über das wollte sie sich jetzt allerdings keine Gedanken mehr machen. Ihr Ziel in nächster Zeit war es nämlich ihre Selbstständigkeit wieder einmal aufs Neue zu beweisen. Und das war auch einer der Gründe, warum sie diese Versammlung überhaupt einberufen hatte. Davon abgesehen, dass auch die South-Lemons im Moment eine abhielten und sie ihnen natürlich keinesfalls etwas nachstehen wollte. Was auch immer diese zu besprechen hatten, Naya hatte schon eine Menge an Punkten, die sie heute noch abarbeiten musste. Es gab neue, wichtige Missionen für einige Mitglieder und davon eine ganze Menge. Aus der letzten Woche hatte sich einfach so viel an Arbeit angestaut durch momentan wichtigere Dinge, dass sie sie jetzt wohl oder übel alle gleichzeitig geben musste. Das Meiste war nämlich nicht nur wichtig, sondern auch gefährlich, weshalb sie solche Aufträge eigentlich nur ungern gleichzeitig gab, denn Rettungsaktionen wurden dadurch um einiges schwieriger, aber im Moment hatte sie wohl keine andere Wahl. Außerdem war jetzt wirklich kein schlechter Zeitpunkt, denn das einzig Gute an ihrem und Zacharys Treffen war, dass sie zumindest keinen allzu großen Streit hatten. Naya konnte sich also nicht nur um andere, wichtigere Dinge kümmern, sondern auch wieder einmal das Wasser testen. Denn vielleicht glaubte Zachary, dass ihm sein Gebiet momentan sicher war, aber das würde sie schon noch zu ändern wissen. Einen Plan hatte sie nämlich schon. Musste er also nur mehr den anderen mitgeteilt werden. Aber das würde sie nicht sofort machen. Nein, sie würde ihnen zwar Missionen geben, die auf das hinausliefen, aber ganz so vertraute sie dem Ganzen noch nicht. Ihre Heads waren der Bande natürlich treu und auch an den neuen Mitgliedern hatte sie eigentlich keine Zweifel, aber better safe than sorry. "Herzlich willkommen in meinem Haus, für alle die bis jetzt noch nicht hier waren. Und willkommen zurück an die Anderen. Wir haben uns heute hier versammelt, weil wir eine erfreuliche Nachricht gemeinsam feiern werden, denn Hibiki Ueno ist unser neuer Head. Möge er ein guter Ausgleich für den Verlust von Melody sein." Naya war eigentlich sehr zufrieden mit ihrer Wahl. Er war zwar jung, aber sie vertraute ihm, dass er alles gut bewältigen würde. Davon abgesehen, dass Melody auch nicht viel älter gewesen war. Zwar hätte sie eigentlich lieber eine zweite weibliche Stimme gehabt, allerdings schien ihr keines ihrer weiblichen Mitglieder gut genug für eine solche Position. Die meisten waren einfach noch nicht lange genug dabei, weshalb sie sich wirklich schwer tat den Posten Celine Gillies zu geben, auch wenn sie nichts dagegen gehabt hätte. In Frage gekommen wären nämlich sonst nur Thalia oder Emily, aber die wollte sie einfach aus persönlichen Gründen nicht zu weit oben in der Rangliste haben. Erstere wegen ihrer persönlichen Abneigung und Zweitere, weil sie sich einfach nie wirklich sicher war, wo ihre Prioritäten lagen. Und diese sollten für so einen Posten natürlich bei der 13th Street Gang sein. "Ihr werdet ihn ohne weitere Hinterfragungen respektieren und seinen Anweisungen ohne zu zögern folgen. Ausgenommen natürlich, diese sollten nicht unseren Prinzipien entsprechen, was ich allerdings stark zu bezweifeln hoffe, so könnt ihr es mir natürlich jederzeit melden.", fügte sie also noch hinzu und ließ einen warnenden Blick durch die Menge gleiten. Sie wusste, dass sich immer ältere Heads gewünscht wurden, aber diese stimmten mit ihren eigenen Prinzipien einfach nicht mehr überein. Schließlich war sie auch ein junger Leader und da brauchte sie dementsprechende junge Unterstützung. Außerdem ließ das Alter nicht auf die Reife schließen, was ihr immer wieder aufs Neue bewiesen wurde. Sie holte einmal tief Luft, bevor sie fortfuhr. "Wir, die 13th Street Gang, wir verdienen mehr Macht. Wir brauchen mehr Macht. Und… wir werden auch mehr Macht bekommen. Nun, ich habe einiges an neuer Arbeit für euch und wenn ihr diese gut ausführt, so können wir unser Ziel schneller erreichen. Sollte ich also zu hören bekommen, dass jemand uns den Weg zurück zu unserer absoluten Macht verweigern will, dann..." In einer unglaublichen Geschwindigkeit zog sie ihre Pistole aus ihrer Jackentasche hervor und hielt sie auf das nächste Mitglied, wobei es zufällig Jared West traf und murmelte ein leises "Puff.". Dann steckte sie sie wieder ein und fuhr mit ihrer Rede fort, als wäre nie etwas gewesen. Im Prinzip war ja auch nichts passiert, sie hatte sie sie noch nicht einmal entsichert gehabt. Deutlich sollte es trotzdem geworden sein, was sie gemeint hatte. Ihre Philosophie, dass man niemanden nicht ersetzen konnte, verfolgte sie nämlich immer noch. Sie fuhr sich also einmal durch die Haare und holte dann einen Stapel Akten und andere Papiere aus ihrer Handtasche. Kurz seufzte sie und schaute zu Charlie, der wie immer in ihrer Nähe stand, ehe sie mit der Aufgabenverteilung weitermachte. "Bis weiteres möchte ich, dass ihr alle eure Augen offenhaltet. Sollte euch auch nur eine kleine Veränderung oder Ungereimtheit auffallen, so seid ihr verpflichtet es mir zu melden. Und wenn ich an eurer Stelle wäre, würde ich es erst gar nicht versuchen etwas zu verheimlichen, meine Augen sind überall. Des Weiteren möchte ich, dass jemand unserem Lieblingsrebellen unter den Outsidern Andrew Chaplin einen kleinen Denkzettel verpasst. Er ist mir einfach noch immer zu aufmüpfig und das schon zu lange. Ich will keine Zurückhaltung sehen, allerdings sollte man auf Tyler Mitchell dabei aufpassen, da dieser wahrscheinlich in seiner Nähe sein wird. Passt ihn am besten alleine ab." Sie wartete nicht, bis sich jemand für den Job meldete, sondern pflückte einfach seine Akte aus dem Haufen, um sie dann auf den Tisch offen hinzulegen, oder mehr zu werfen, denn irgendjemand würde sich dem schon annehmen, während sie weiter Missionen verteilte. "Ich selbst werde mich in der Zwischenzeit natürlich auch nützlich machen, denn ich werde uns neue Informationen besorgen. Aber jetzt kommen erst die wichtigen Sachen. Einmal werde ich dir Ian eine nicht ungefährliche Spionage Mission auftragen. Ich möchte, dass du dir dabei jemand mitnimmst und ihr im Gebiet der South-Lemons nur der verdeckt operiert. Waffentechnische Ausrüstung wird euch natürlich mitgegeben und haltet euch am besten in der Kanalisation auf, falls ihr euch verstecken müsst." Ein paar Momente sah sie ihren Head mit einem leicht warnenden Blick an, bis sie nach rechts nickte, wo bereits zwei Mitglieder mit der entsprechenden Ausrüstung standen. Er musste sich also nur noch jemanden suchen, den er mitnehmen wollte, dann würden sie sofort ausgerüstet werden. Denn selbst wenn er Waffen hatte, so vertraute sie ihren Eigenen dann doch mehr. Schließlich waren sie nicht nur nagelneu, sondern auch noch von Kei. Und das sagte wirklich einiges. Zudem legte sie ihnen einen Teil des Stapels auf den Tisch. Es waren hauptsächlich Karten und Pläne vom anderen Gebiet. Dann machte sie allerdings schon wieder weiter, denn sie wandte sich an zwei andere Mitglieder. "Emily, Charlie, ich teile euch für die Patrouille auf dem Roosevelt Island Tramway ein. Wenn ihr wollt, dürft ihr euch noch ein Mitglied mitnehmen. Achtet vor allem auf mögliche South-Lemon Mitglieder und unsere verbündeten Outsider. Ich möchte danach einen ausführlichen Bericht haben." Naya gab ihnen die letzte Akte, eine mit früheren Berichten über das Gebiet, damit sie ihn dort dann einsortieren konnten und machte nur mehr eine entlassende Geste. Für sie war die Versammlung so gut wie beendet. Zwar wusste sie, dass ihre Mitglieder wahrscheinlich das etwas anders sahen, schließlich mussten noch Aufträge besprochen werden und ansonsten wurde sich natürlich auch ausgetauscht, aber dennoch wollte sie bald einmal aufbrechen. Fly einen Besuch abstatten. Schließlich war sie schon einige Zeit nicht mehr bei ihr gewesen, nicht, dass das nach ihrem letzten Treffen ein allzu großes Wunder war, aber neue Informationen waren dann doch wichtiger als irgendwelche persönlichen Affären. "Ich werde mich jetzt bald auf den Weg machen, falls irgendjemand also noch etwas an mich loswerden will, sollte sich dieser beeilen.", merkte sie also noch knapp an, ehe es zu laut wurde und sie niemand hören würde. Nicht, dass es viele wagen würden, die Leaderin zu unterbrechen, aber trotzdem konnte man sie nie sicher sein. Ungeduldig tippte sie mit ihren Fingern auf dem Tisch herum. Heute war sie wirklich sehr auf dem Sprung. Naya seufzte leise und ließ ihren Blick über ihre Mitglieder gleiten. Es waren wirklich eine ganze Menge, mehr als die letzten Male. Etwas, mit dem sie sehr zufrieden war. Die Rekrutierung lief nämlich tatsächlich überraschend gut - eine der einzigen positiven Sachen in letzter Zeit. Ein winziges Lächeln wagte sich somit sogar auf ihre Lippen. Zu klein allerdings, um es auf den ersten Blick zu bemerken.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Do Aug 13, 2015 11:16 pm

Emily war wie immer sehr früh bei der Versammlung aufgetaucht. Nicht, dass sie es gemusst hätte, aber es war schon immer eine Angewohnheit von ihr gewesen seit sie bei der 13th Street Gang war.  Ehrlich gesagt war dies im Nachhinein vielleicht nicht die schlauste Idee gewesen, denn sie war hundemüde. Die letzte Zeit hatte sie einfach etwas zu sehr mitgenommen - an Schlaf war da schon länger nicht mehr wirklich zu denken gewesen. Und nun stand sie  hier, mit dem Rücken an der Wand gelehnt, und wartete darauf, dass die Versammlung endlich beginnen - und dann auch hoffentlich bald enden würde. Wann hatte sie aufgehört, an die Gang zu glauben? Sie wusste es selbst nicht mehr, jedenfalls war ihr nur klar, dass sie hier etwas falsch machte. Etwas ganz gewaltiges, wie ihr in diesem Moment nur wieder bewusst wurde. Aufmerksam glitt ihr Blick über die Mitglieder der Gang - aber ihre Augen wirkten zu trüb. Zu viel war passiert in letzter Zeit. Wahrscheinlich war die Begegnung mit Nayas Verwandten der Auslöser  für all dies. Wenn man  gegen die Regeln verstieß, wurde man scheinbar doch bestraft. Auch wenn Naya Blacksmith selbst nichts von all dem wusste - oder besser gesagt noch nicht. Emily wusste nicht wieso, aber sie hatte seit gestern ein ungutes Gefühl im Bauch. Und da sich ihr Bauch bisher noch nie getäuscht hatte, nahm sie mal an dass auchheute etwas schlimmes passieren würde. Sie war es aber fast schon gewohnt in letzter Zeit, also was sollte wohl schon passieren? Ein weiterer Mord? Möglich. Vielleicht traf es auch wieder die Gang. Oder aber die South Lemons und die 13th Street Gang würden mal wieder miteinander hadern. Wenigstens wurde es so nie langweilig.
Ein leichtes Schmunzeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, aber selbst dieses wirkte seltsam müde. Es war einfach ein zu schwacher Trost. Möglicherweise verließ sie ihr Bauchgefühl aber auch einfach nur, und sie wurde möglicherweise krank. Ja, das musste es einfach sein. Anders konnte man ja auch nicht erklären, warum sie in letzter Zeit viel stiller geworden war und kaum mehr mit Jemandem aus der Gang gesprochen hatte.
Selbst Kilian hatte sie heute zuhause gelassen. Wobei, nicht ganz, denn genau genommen hatte sie ihn selbst spazieren geschickt. Klang vielleicht etwas verrückt, aber er war ein Straßenhund und kam damit schon klar. Und er würde sie schon finden, sobald sie nachhause ging.
Etwas ungeduldig fuhr sich Emily über das Gesicht, als sie auch schon Nayas Stimme vernahm. Endlich.
Mit ihrem immerzu währenden Lächeln blickte sie auch nun wieder zu der Leaderin, auch wenn sie derweil ihren Kopf leicht gegen die Wand lehnte und die Arme vor der Brust verschränkte. Zum Glück konnte sie auch durch ihren Job gut genug schauspielern, um vorzugeben, dass alles so war wie immer. Wie verkorkst musste es auch aussehen, wenn Jemand der sonst immer nur freundlich gesinnt und am lächeln war, plötzlich einfach nur müde und erschöpft wirkte? Natürlich hatte jeder einmal einen schlechten Tag, aber wenn es schließlich zu mehr als einer schlechten Woche kam machte man sich schon sorgen. Also spielte sie weiterhin die kluge aber freundliche Beobachterin, während sie ihren Blick tatsächlich wieder durch den Raum gleiten ließ und dennoch mit halbem Ohr ihren Worten lauschte. Innerlich merkte sie sich, wo die anderen Mitglieder hingeschickt wurden. Auf die vorherige Bekanntgebung des neuen Head blieb sie auch still. Was hätte sie auch sagen oder tun sollen? Es war Nayas Entscheidung und sie war noch nie begeistert von der Idee, Head zu werden. Außerdem wusste sie insgeheim durch ihre Beobachtungen, dass naya selbst sie niemals als eine solche auserwählt hätte. Vielleicht wollte sie eine Frau neben sich haben - aber neben Thalia und ihr selbst gab es da wohl keine, die in Frage käme. Nun, und da es kein Geheimnis war, wie sehr Naya Thalia mochte, war schon einmal klar wer als erster rausflog.  Sie selbst flog vielleicht nicht wegen einer solchen persönlichen Abneigung heraus und war schon deutlich länger in der Gang als manch anderer, aber Naya vertraute ihr diesbezüglich wohl einfach nicht genug. Oder besser gesagt, vertraute sie dabei ihrem Handeln nicht. Vielleicht war sie ihr auch einfach zu nett für sowas. Wobei Charlie dann schon längst geflogen wäre, aber bei ihm war dies etwas anderes. Er war schon immer eine Ausnahme gewesen - und Naya hatte bei ihm nicht zu befürchten, dass seine Prioritäten möglicherweise ganz wo anders lagen, als sie es sich erhoffte. Sie waren nun einmal beste Freunde, und niemals würde jemand wie Charlie seine beste Freundin verraten - erst recht nicht wenn es dabei um Naya Blacksmith ging. Emily selbst hatte dies ebenfalls nicht vor. Hatte sie nie vorgehabt und wird sie wohl auch nie vorhaben. Wobei, als sie mit ihrem Cousin - und sie vermeidete es tunlichst seinen Namen überhaupt nur zu denken - gesprochen und sich wohl oder übel in ihn verliebt hatte hätte man dies wohl deutlich als Seitensprung ansehen können. Naja, rückgängig machen konnte man es sowieso nicht.
Und auch wenn sie im Moment diese ganzen Sache viel zu müde wurde, so hatte dies keinesfalls etwas mit einer möglichen Untreue gegenüber der Gang zu tun. Verdammt, ihr ging es nur nicht gut und sie wurde wohlmöglich krank. Naja, zumindest hoffte sie dies noch immer.
Etwas aus ihren Gedanken gerissen hob Emily schließlich ihren Kopf, als sie ihren Namen hörte und nickte schließlich leicht. Gut, das dürfte ja nicht all zu schwer werden. Patrouille auf dem Roosevelt Island Tramway. Und dann auch noch mit Charlie, vielleicht konnte das ganze ja doch noch ein guter Tag werden.
Ihr Lächeln verbreiterte sich dabei fast unmerklich, jedoch wurde es merklich echter und mit der Geste von Naya stieß sie sich schließlich von der Wand ab und lief langsam zu Charlie. Sie stand nicht weit von den beiden entfernt, sodass sie schnell zu ihnen kam und auch kein anderes Mitglied unnötig im Weg herum stand. Dennoch wartete sie noch einen Moment, bis Naya schließlich zu Ende gesprochen hatte und nickte erst dann Charlie zu. "Hey Charlie. Und? Möchtest du noch Jemanden mitnehmen oder machen wir uns zu zweit auf den Weg?" Ihre Stimme klang so freundlich wie immer, während noch immer ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen lag und sie ihn anschließend fragend anblickte. Ihr war diese Entscheidung eigentlich recht egal. Sie würde an und für sich lieber allein mit ihm gehen - bevor noch irgendein anderer Chaot sich zu ihnen gesellte - aber das sollte ruhig Charlie entscheiden.  Er war ja schließlich von den beiden auch der Head, selbst wenn man dies oftmals nicht merken konnte.
Während sie nun auf eine Antwort von ihm wartete, glitt ihr Blick erneut über die verschiedenen Mitglieder. Obwohl sie einiges einstecken mussten, hatten sie auch zeitgleich viele neue Mitglieder dazu gewonnen. Ob es den South Lemons genau so erging konnte sie jedoch nicht sagen - leider war ihr lieber Maulwurf ja ausgeflogen. Fast hätte Emily bei diesem Gedanken aufgelacht, so dumm und falsch war er doch. Jedoch würde spätestens dann wohl jeder glauben, sie hätte sie nicht mehr alle. Naja, so gut wie jeder. Mit diesem Gedanken schweifte ihr Blick wie von selbst neben sich auf den Boden, nur um dort... nichts aufzufinden. Natürlich nicht, ihr Hund war ja schließlich nicht da und konnte sich auch nicht einmal schnell hierher teleportieren. In Nayas Haus brachte sie den kleinen aber sowieso nicht gerne mit - auch wenn dies keinesfalls an Naya oder ihren Hunden lag, sondern auch mit daran, dass hier schließlich viel zu viele Leute für einen Straßenhund wie Kilian waren.  Eigentlich schon ganz praktisch, wenn man den Hund einfach wegschicken konnte und sich nicht immer um einen Aufpasser oder ähnliches scheren musste. Dieser Hund hätte so Jemanden sowieso nicht akzeptiert. Und so konnte man viel besser seinen Pflichten nachgehen - was sie ja jetzt auch tun mussten. Hoffentlich würden sie nur keinen South Lemons begegnen. Das würde nur wieder unnötigen Stress und Ärger geben. Da wäre es ihr doch viel lieber, irgendeinem Outsider zu begegnen - egal wem. Es konnte auch der schrägste und gefährlichste Typ sein - obwohl, der vielleicht dann doch nicht. Aber egal wer es sonst sein mochte, auf Streit war Emily heute nun wirklich nicht aus. Es gab schließlich in letzter Zeit wieder einfach zu viele Morde unter den South Lemons und 13th's.  Und das schlimmste daran war ja noch immer, dass man die meisten von diesen Morden nicht genau zuordnen konnte. War es nun ein Outsider gewesen, einer aus der eigenen Gang oder aus der anderen? Oder gehörte er gar nicht zu diesen drei Gruppen, sondern zu einer anderen kleinen Gang oder gar einfach nur zu den Bewohnern? Vielleicht war es auch einfach nur ein weiterer, kranker Mörder in dieser Stadt. Der Gedanke war ja fast schon tröstend, zumindest im Vergleich zu der Wahrheit, dass es natürlich etwas mit der anderen Gang oder zumindest den Outsidern zu tun haben musste. Emily war oft genug an den Tatorten gewesen und hatte sich auch sonst in der Umgebung viel aufmerksamer umgesehen in letzter Zeit. Und leugnen konnte sie nun wirklich nicht, dass die Tode nicht gerade sehr unauffällig waren. Beweisen könnte man es dennoch nicht, aber es gab genug zuverlässige Informanten in New York, die dennoch den Mörder oder gar die Mörder kannten. Ob sie nun die Namen von denjenigen verrieten, hing von dem Preis ab, denen man ihnen dafür geben konnte. - Wobei es meist schon reichte, dass man ihnen dafür das Leben schenkte und meist nicht umbrachte. Die Brünette selbst käme nie auf einen solchen Gedanken, aber sie war schon zu lange hier um leugnen zu können, dass sie genau wusste wer auf eine solche Art und Weise verhörte.
Einen Moment lang wanderte ihr Blick bei diesem Gedanken zu Naya Blacksmith, die scheinbar noch auf Fragen wartete und dann so schnell wie möglich los wollte. Sie sollte sich vielleicht nicht zu viele Gedanken über solche Dinge machen. Mit einem innerlichen Nicken stimmte sie dem zu, äußerlich jedoch schüttelte sie diese Gedanken mit einem leisen Kopfschütteln ab und wandte sich anschließend wieder Charlie zu. Hatte er schon irgendetwas gesagt?

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Mo Aug 17, 2015 3:38 pm

[Timejump]
Natürlich hatte Charlie schon vor den anderen gewusst, was während der Versammlung angesprochen werden würde - wäre ja ein Scherz, wenn nicht. Besonders, da nach dem Mord an Melody recht viel passiert war. Zwischen den Gangs, zwischen Naya und Zachary, zwischen den einzelnen Mitgliedern. Da konnte man schon fast meinen, es wäre kein Platz und keine Zeit mehr für die eigenen Sorgen und Probleme - doch natürlich fand sich da immer etwas. Es war schon eine ganze Weile her, seit dem Charlie entführt worden war. Das ganze klang weniger schmerzhaft, als es tatsächlich gewesen war, immerhin hatte ihn niemand geringeres als Tyler Mitchell zwischen die Finger bekommen - und dass er da nicht unverletzt hinaus gekommen war, das hätte jeder prophezeien können. Es grenzte ja schon an Glück, von dem Charlie seiner Meinung nach sowieso zu wenig hatte, dass er so früh hatte flüchten können. Dank Andrew - Ja, dank dem Schmuggler. Denn hätte dieser nicht rechtzeitig das Haus des Auftragskillers betreten und diesen unabsichtlich weggelockt, so hätte dieser sich wahrscheinlich nicht davon abbringen lassen, Charlie noch ein paar Finger zu brechen. Dabei war ihm einer schon mehr als genug. Ein gebrochener Finger, ein blaues Auge und einige Prellungen, wenn man das nicht Happy End nennen konnte. Da war es nur logisch, dass der Head nicht mehr ruhig schlafen wollte. Panikattacken im genüge, was weder seinem Gemüt, noch seiner immer-guten Laune wirklich zu gute kam. Grinsen aufsetzen und weiter machen war da leider nicht - und das merkte nicht nur Mittens, die den ganzen Tag bei ihm saß, sondern auch Thalia. Seit dem Vorfall schien es ihm fast schon so, als würde seine Freundin ihn mit einer extra Vorsicht und einer Menge Sorge behandeln. Nicht, dass daran etwas falsch war, doch irgendwie wollte ihm das ganze nicht gut bekommen. So hatte er natürlich auch nicht vermeiden können, dass die Dunkelhaarige seine Panikattacken live und in Farbe miterlebt hatte. Erschreckend. Wie sollte es auch anders sein? Und zu allem Übel fühlte sich nicht nur Charlie unwohl, sondern momentan die ganze 13th Street Gang. Was nicht an seinen Spinnereien lag, wenn das jetzt so rüber kam - nein. Sondern eher an denen der South Lemons. Wie auch immer Zachary es geschafft hatte, seine lächerlich kleine Gang zu einer solchen zu entwickeln. Dass sich alleine so viele Anhänger fanden, die die Idiotie des Anführers unterstützten - Nicht nachvollziehbar. Weder für Charlie, noch für Naya, das war klar.
Er lehnte zunächst mit dem Rücken an einer Wand des Raumes, den Blick auf den Boden gerichtet, wobei er ausnahmsweise einmal etwas ruhig wirkte. Nicht, als würde er planen, einen Karton Katzenbabys mitzubringen. Nicht, als ob er jeden Moment irgendeine Bemerkung loswerden wollen - doch wirkte er in letzter Zeit ohnehin etwas angeschlagen. Die sonst so fröhlich glänzenden, hellbraunen Augen wirkten zwar nicht lebloser, doch schien es ihm selbst so, als hätte er an Farbe verloren. Kurz gesagt, er wirkte ein wenig müde. Schlafprobleme waren nie eine Sache gewesen, an welcher er litt, doch könnte man es momentan fast annehmen - doch wie auch immer. Es blieb nicht die Zeit, für solche Überlegungen. Und noch bevor er es sich hätte aussuchen können, hob Naya auch schon die Stimme, um die Versammlung zu eröffnen. Während sie redete, stieß er sich von der Wand ab, die Arme verschränkte er dabei vor der Brust. Sein Blick ruhte eine Zeit lang auf seiner besten Freundin, glitt dann allerdings gen Boden, ohne dass er einen eingeschüchterten Eindruck machte. Logisch, wahr, logisch - Mehr konnte er in Gedanken nicht zu Nayas Worten hinzufügen. Doch noch bevor irgendjemand etwas hätte in Frage stellen können - auch wenn es definitiv nichts zu hinterfragen gab, verteilte Naya auch schon die Aufgaben. Er selbst sollte mit Emily patrouillieren - kam ihm nur zu Recht. Fast augenblicklich lockerte sich seine Miene und er rümpfte amüsiert die Nase, als Emily schließlich leicht nickte. Noch ein Mitglied mitnehmen..? Wie wäre es mit Thalia? Doch war er sich fast sicher, dass ihr das nur unnötige Sorgen bereiten würde. Andererseits, wäre sie nicht mit dabei, würde sie sich dann nicht noch mehr sorgen. "Hey Em." unterbrach er die eigenen Gedanken, während sich ein leichtes Grinsen auf seine Lippen schlicht. Die Akte hatte er schon entgegen genommen, drückte sie der Brünetten in die Hand, während sein Blick kurz zu Naya glitt. Vielsagend, aber irgendwie auch nichtssagend amüsiert - er eben. Räuspernd wandte er seine Aufmerksamkeit zurück zu Emily. "Also, wenn du wen mitnehmen willst, soll mir Recht sein." - Sollte sie aussuchen. Er zuckte leicht mit den Schultern. "Ansonsten-" Er beschrieb eine nichtssagende Geste mit der Hand, fixierte Emily fast schon mit dem Blick, als wollte er nicht mit jemand anderem unnötigen Blickkontakt aufnehmen.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Fr Aug 21, 2015 4:44 pm

Thalia hatte sich zu ihrer eigenen Überraschung während Nayas Ansprache auf der Versammlung nicht in Charlies Nähe aufgehalten. Sie selbst redete sich ein, dass sie sich in der anderen Ecke des Raumes positioniert hatte um nicht so zu wirken, als würde sie sich durch Charlie eine höhere Position zuschreiben. Zwar war ihre ständige Angst noch da so zu wirken, als versuche sie sich mit Charlie an die Spitze zu schlafen, aber das war nicht der Grund wieso sie ihn gerade nur aus der Ferne beobachtete. Zwar waren solche Anschuldigungen natürlich absoluter Quatsch. Aber sie wusste, dass die ein oder andere Person das glaubte und auch Charlie hatte solche Bedenken schon mal bei einem Streit geäußert. Und je mehr sie sich einredete, dass diese Prävention als Schmarotzer bezeichnet zu werden der Grund für ihre Abwesenheit an der Seite ihres Freundes war, desto mehr glaubte sie es. Aber der eigentliche Grund war ihre Verlustangst. Sie würde es sich nicht eingestehen, aber diese Angst resultierte aus zwei verschiedenen Dingen. Zum einen hatte sie Angst, dass wenn sie nicht aufpasste, würde Charlie wieder etwas zustoßen, aber zum anderen, dass er sich von ihr wie erdrückt fühlte. Inzwischen wusste sie wie er tickte und wusste nun auch aus erster Hand von seinen Panikattacken. Und das ganze schien ihm absolut nicht zu schmecken. Er mochte es ganz offensichtlich nicht, wie sie sich um ihn kümmerte. Bei Elijah war es wenigstens so, dass er weder ihre Hilfe noch ihre Nähe verweigerte. Er schaltete einfach ab und klinkte sich in seinen Computer rein. Aber Charlie schien Thalia und ihre Sorgen geradezu abzustoßen. Und das machte ihr ziemlich zu schaffen. Sie wusste wie er drauf war und sie wusste, dass sie es nicht übertreiben durfte mit ihrer Fürsorge. Sonst würde er sich wieder von ihr distanzieren. Im schlimmsten Fall einfach Schluss machen. Und ganz unwahrscheinlich war das nicht. Das wusste nicht nur sie. Das wusste Charlie und jedes anderes Gangmitglied auch. Ihre on-off-Beziehung war schließlich ein offenes Geheimnis, aber Thalia wollte wirklich nicht riskieren Charlie wieder zu verlieren. Ob an einen Kopfgeldjäger oder an seine Distanz zu ihr. Frustriert und mit verschränkten Armen versuchte Thalia Naya zuzuhören und das gesagte zu speichern. Schließlich waren die Sachen die sie sagte keineswegs unwichtig. Im Gegenteil. Der Stand der Dinge und die Aufgaben die es zu verteilen gab waren auch in Thalias Interesse aber irgendwie wollten ihre Gedanken nicht ruhen und kreisten stattdessen um ihre Sorgen und andere Dinge, die nicht auf das Treffen gehörten. Nachdem Naya geendet hatte und Thalia unweigerlich wieder zu Charlie blickte, der sich nun mit Emily Sinclair unterhielt, konnte sie sich nicht länger zurückhalten. Seufzend stieß sie die Luft aus, die sie unbewusst angehalten hatte und drückte sich von der Wand ab. Ohne wirklich viel Rücksicht zu nehmen schob sie sich langsam an einigen Mitgliedern vorbei. Ewig konnte sie sich von Charlie nicht fern halten. Das war nichts was sie wollte und er konnte damit doch auch nicht zufrieden sein. Hoffte sie jedenfalls. Je näher sie ihrem Ziel jedoch kam, desto schmerzlicher wurde ihr die Anspannung zwischen ihnen bewusst. Als sie ihren Freund schließlich erreicht hatte sagte sie jedoch erst einmal nichts. Sie wollte ihn und Emily nicht unterbrechen. Um genau zu sein wollte sie ihm dadurch nicht noch einen Grund geben sie als anhänglich und überfürsorglich zu bezeichnen. Also nickte sie ihm nur beinahe schon kühl zu und wartete mit verschränkten Armen, bis er fertig war und von selbst entschied mit ihr zu reden. Schon seltsam, dachte sie, wie sie sich auf einem wichtigen Gangtreffen nur um ihre eigenen Beziehungsprobleme zu scheren, statt vielleicht mal Naya essentielle Fragen zu stellen oder mit anderen Mitgliedern über Melodys tragische Geschichte zu reden. Stattdessen kümmerte sie sich nur um Charlie. Vielleicht hatte er ja gar nicht mal so unrecht und sie war wirklich zu fürsorglich was ihn anging.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Fr Aug 21, 2015 7:09 pm

Emily hatte in letzter Zeit öfter beobachten können, dass Charlie ein wenig ernster und fertig wirkte. Nicht, dass sie das nicht verstehen könnte - nach all dem, was passiert war, ging es ihr selbst schließlich auch nicht besonders prickelnd. Doch auch wenn es nun schon länger her war, kam bei ihm zusätzlich noch eine Entführung mit dazu. Der Arme. Die Brünette fühlte sich dahingehend ein wenig schlecht, weil sie sich ja doch freundschaftlich kannten und sie seit dem nicht sehr viel Kontakt zu ihm hatte und somit auch nun nicht wissen konnte, wie es ihm wirklich ging. Aber heute würden sie auf der Patrouille sicher ein wenig reden können, auch wenn sie keinesfalls vorhatte ihn noch einmal mit dem Geschehenen zu belasten, sondern ihn lieber ein wenig auf andere Gedanken bringen wollte. Damit er wieder mehr lachte, denn wie sie selbst fand, stand einem Charlie Fillion solch eine fast schon ernste und ermüdete Miene einfach nicht. Und ermüdet keinesfalls in dem Sinne, dass er zu wenig Schlaf bekam - zumindest glaubte sie das im ersten Moment durch ihre Beobachtungen nicht - sondern einfach nur, weil er fertig zu sein schien. In wie weit das nun zutraf würde sie ja heute sehen, aber vielleicht würde es auch sie selbst ein wenig von ihren düsteren Gedanken ablenken.
Im Moment aber erwiderte sie sein leichtes Grinsen nur zu gern, während sie nun die Akte in die Hand nahm und kurz überflog. Als sie ihren Blick schließlich wieder zu ihm anhob, räusperte er sich gerade und teilte ihr mit, dass sie gerne Jemand mitnehmen konnten, wenn sie denn wöllte. Doch als er sie fast schon ein wenig fixierte zog Emily unmerklich eine Augenbraue hoch. Sie meinte ganz genau zu wissen, wen er nicht ansehen wollte. Aus diesem Grund legte die Brünette nun ihren Kopf ein wenig schief, wobei sie damit unauffällig in genau die Richtung nickte, in der sie zuvor Thalia Hill erblicken konnte. "Wäre es dir denn lieber sie mitzunehmen, oder eher nicht?" fragte sie also offen heraus, während sie ihn jedoch nicht skeptisch ansah, sondern eher weiterhin verständnisvoll und freundlich lächelte. Ihr selbst wäre es lieber allein zu gehen, aber wenn Thalia mit dabei war, könnte es auch gut ein wenig lockerer werden - da sich dann keiner der beiden umeinander sorgen musste. Oder es wurde noch stressiger, gerade weil sie Thalia im Moment sehr viele Sorgen um ihren Freund zu machen schien. Irgendwo war es auch ziemlich verständlich, aber auf Dauer würde gerade dieses Verhalten bestimmt eher negativ auf die beiden wirken. Er könnte sonst sicher nirgendwo hingehen, ohne dass sie sich gleich extreme Sorgen um ihn machen würde. Aber sollten sie nur machen, Emily gönnte den beiden ihr Glück - und wie sie dieses nun nutzen sollten, würde sie ihnen sicher nicht vorschreiben. Sie selbst hatte es schließlich nicht tun können, wobei ihre eigene Beziehung so oder so in eine riesengroße Katastrophe geendet wäre. Gut, dass es aufgehört hatte, bevor es überhaupt richtig beginnen konnte - auch wenn sie bei genau diesem Gedanken einen schmerzhaften Stich in ihrem Herzen ignorieren musste.
..Also wenn nicht, könnten wir von mir aus los. hing sie nach wenigen Augenblicken noch an ihren Satz an, doch wirklich Zeit zum überlegen oder direkten antworten hatte er auch nicht, denn genau im selben Moment bemerkte die Brünette auch schon, wie sich eine weitere Person in ihr Sichtfeld begab. Emily wusste sofort, um wen es sich dabei handelte, doch wie könnte sie auch nicht? Wer sonst würde sich einfach so neben sie stellen, wo sie doch zu der Patrouille sollten? Dennoch war sie froh, dass Thalia sich wohl nirgendwo einmischen wollte und ihr Gespräch nicht störte. So taktlos sie zu ignorieren war Emily jedoch auch nicht, sodass sie ihren Kopf nun zu Charlies Freundin wandte und sie freundlich anlächelte.
"Hey Thalia. Möchtest du nur noch kurz mit Charlie reden oder uns etwa begleiten?" In ihrer ruhigen, freundlichen Stimme stahl sich kein Hauch von Missgunst, dass sie einfach so hier aufgetaucht war, stattdessen blickte sie der Anderen offen entgegen und zog kurz fragend eine Augenbraue hoch. Dennoch wanderte ihr Blick kurz nach dieser Frage zu Charlie und ein leicht fragender Ausdruck legte sich in die dunklen Seelenspiegel. Wollte er überhaupt, dass sie mitkam oder wäre es ihm nun doch zu anstrengend? Emily konnte sich schon vorstellen, dass wenn er sie nicht mit dabei haben wöllte, er ihr das sicher nicht all zu offensichtlich sagen würde. Dazu war er einfach zu freundlich - auch wenn sie noch immer nicht wusste, wie die Beziehung zwischen den Beiden überhaupt aussah. Dennoch, sie einfach wegzuschicken wäre sicher nicht seine Art, aber sollte es ihm wirklich missfallen, dass sie die beiden begleiten wollte, könnte auch immer noch Emily dies verneinen. Solange Charlie ihr dies zeigen würde und unter der Bedingung, dass Thalia wirklich mitkommen und nicht einfach nur noch einmal kurz mit ihm reden wollte. Auch wenn sie das erste definitiv mehr glaubte, als das Andere. Aber gut, ihr war es egal.
Dennoch fragte sie sich einen Moment lang, ob eine solche Fürsorge und Anhänglichkeit - wenn man es denn so nennen konnte - nicht etwas anstrengend und nervig werden konnte. Schließlich wollte sie auch niemanden - außer Kilian - ständig an ihren Füßen kleben haben, wobei ihr Hund dies schließlich auch nicht tat, und würde irgendwann bei so etwas verrückt werden. Aber wie bereits erwähnt, konnte Emily ja noch nicht einmal sagen, ob es wirklich so war. Sie konnte lediglich das beurteilen, was sie auch wirklich sah, und das sah nun einmal meist so aus. Wie es privat bei den beiden aussah, ging sie nichts an. Und es interessierte sie auch gar nicht so sehr, wie es zwischen den beiden lief - wobei dies auch an einer leicht eifersüchtigen Ader liegen konnte, dass die beiden überhaupt zusammen waren und sein konnten. Aber diesen Gedanken schüttelte sie immer wieder schnell ab. Das konnte einfach nicht stimmen. Sie gönnte es ihnen und war froh, wenn es zwischen ihnen - mehr oder weniger - gut lief, und damit hatte sich die ganze Sache auch.
Ein wenig abwartend sah sie nun dennoch zwischen den beiden hin und her, vielleicht auch ein wenig neugierig, wie sie denn reagieren würden.


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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Sa Aug 22, 2015 8:58 am

[After Timejump]
Lässig und mit Großer Sonnenbrille betrat Ian das Anwesen von Naya Blacksmith. Ganz entspannt lief er an die Tür und wartete auf einlass. Als dies Geschah, begab er sich nicht sofort in den Versammlungsraum sondern sah sich erstmal um. Er hatte seine Haare zur Seite gestrichen und betrachtete sich nochmal kurz in einem Spiegel bevor er den Versammlungsraum betrat. Er hörte gerade wie Naya etwas auftischte. Etwas mit Desinteresse stellte sich Ian in den Türrahmen. Er hörte die Worte über Andrew Chaplin und Tyler Mitchell. "Warum bringen wir sie nicht gleich um, wenn sie doch Rebellen sind? Vielleicht verstehe ich das ja einfach mal wieder nicht, aber wäre es nicht logisch? Keine Rebellen, keine Arbeit mehr!" meinte Ian leise zu sich selbst als laut in den Raum. Er brummte es vor sich her. "Denkzettel? Inwiefern?" fragte er nun laut, die Sonnenbrille immer noch auf den Augen musterte alle anwesenden. Jennifer war nicht da. Oder doch? Hatte er sie übersehen? Er suchte den Raum mit den Augen ab und wartete auf Nayas Antwort. "In den Alten Parkhäusern haben sich ein Paar Kids rumgetrieben als ich gefahren bin. Dort müsse wir unbedingt aufpassen. Dort treiben sich nur Kids für Mutproben rum. " beendete er seinen Kurzen Bericht. Langsam zog er die Brille ab und wurde sofort von dem Hellen Licht geblendet. Murrend steckte er die Brille weg und sah seine Anführerin an. Die Ernennung eines Neuen Head hatte Ian nicht mehr mitbekommen aber er wusste das Melody tot war und für sie einen Ausgleich geschaffen werden musste. Genervt stieß er die Luft aus und sah sich um. Dann wartete er einfach.

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Fr Aug 28, 2015 4:49 pm

Naya war gerade dabei aufzubrechen, als sie doch tatsächlich einen Widerspruch hörte. Sie drehte sich also ein wenig, in die Richtung der Stimme. Und da stand er. Offenbar hatte er nicht wirklich zugehört und hielt es nun für nötig allen zu demonstrieren, wie man nicht mit seiner Leaderin sprach. Egal ob er ein Head war, all ihre Aussagen und auch seine Aufgabe an ihn tatsächlich zu ignorieren, war dann doch eindeutig zu viel. Äußerlich blieb sie trotzdem komplett ruhig. Nichts konnte sie stressen und schon gar nicht ein Head der aufdringlich wurde. Immerhin war sie nicht umsonst die mächtigste Frau New Yorks. Auch wenn ihr offenbar nicht einmal ihr eigenes Team rationales Handeln zutraute. Innerlich brodelte sie nämlich natürlich vor lauter Wut. Schon allein vor den jüngeren Mitgliedern war er nun wirklich ein schlechtes Exempel. Und dann auch noch als Head. Peinlich, peinlich - allerdings würde sie das jetzt auskosten. Schließlich sollte es niemand und wirklich niemand wagen ihre Pläne anzuzweifeln. Selbst wenn er ein Head war. Denn dem Leader zeigte man seinen Respekt, höherer Rang hin oder her. Sie machte also langsame Schritte auf ihn zu, während alle Gespräche um sie herum langsam verstummten. Sie hatten schließlich seinen herausfordernden Ton mitbekommen und wollten nun sehen was Naya tat. Um genau zu sein war das hier quasi eine Show, die sie nun geniesen konnten. Ein kleines, aber extrem gruseliges Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, während sie auf alle wirkte, wie die Ruhe selbst. "Nun, ich bin natürlich erfreut über deine Sorge, aber...", fing sie süßlich an, während ihre Stimme vor Sarkasmus nur zu tropfte, doch plötzlich wurde ihr Blick steinhart, "Ich kann unseren besten Schmuggler leider nicht umbringen. Und was das Töten von Auftragskillern angeht... ich schicke meine Mitglieder nicht gerne in einen unnötigen Tod. Denn selbst wenn wir ihn ausschalten wollten, würde es uns eine Menge Ärger bereiten. Außerdem hat er sich noch nie gegen unsere Gang gestellt." Naya sah Ian fest in die Augen und zog dann in einer flüssigen Bewegung ihre Pistole wieder heraus, nur um etwas mit ihr zu spielen. "Und außerdem würde ich es deutlich bevorzugen, wenn du dich um deine Aufgabe kümmerst, die ich dir erteilt habe. Ich wiederhole mich eigentlich nur ungern aber... Ich möchte, dass du dir auf der Spionagemission jemand mitnimmst und ihr im Gebiet der South-Lemons verdeckt operiert. Und zwar jetzt sofort. Waffentechnische Ausrüstung wird euch natürlich mitgegeben und haltet euch am besten in der Kanalisation auf, falls ihr euch verstecken müsst." Auf seine Frage nach Andrews Denkzettel, schnaubte sie nur ungläubig auf. Nun machte er sich doch wirklich einfach nur lächerlich. "Man sollte meinen nach all der Zeit wüsstest du, was ich mit Denkzettel meine. Aber das ist ja auch nicht deine Aufgabe, oder? Ich kann mich nicht erinnern dir die Mission zugeteilt zu haben." Ihr Blick wurde warnend, während sie aufhörte an ihrer Pistole herumzuspielen und sie ihm einfach an den Kopf hielt. Gewohnt war man das hier zwar wahrscheinlich schon, aber sie alle wussten trotzdem genau, dass sie niemals zögern würde einen von ihnen umzubringen, weshalb es doch noch immer eine gewisse Schockreaktion von den Mitgliedern hervorrief. Der Tod war heute wirklich ein präsentes Thema. "Wie ich nämlich schon sagte werden die Regeln hier etwas schärfer kontrolliert. Befehle befolgen wäre zum Beispiel etwas, was man tun sollte. Und es wäre doch unglaublich schade, wenn es noch einen zweiten toten Head geben würde." Ihr Gesicht war während sie sprach wie vollkommen versteinert. Keine Gefühlsregung spiegelte sich in ihm wider und noch nicht einmal der warnende Blick war nun mehr vorhanden. Inzwischen war sie wieder völlig zu ihrer eiskalten Fassade zurückgekehrt, die sie bei geschäftlichen Dingen eben hatte. Und das war das hier. Ein einfaches Gespräch zwischen einem Head und seinem Leader. Nur, dass er ihr einfach zu aufdringlich war. Und das sollte sich besser ändern. Und besser schnell. Unberührt von allem ließ sie die Sicherung der Pistole klicken, ohne sie aber noch völlig zu entsichern. Als zusätzliche Warnung quasi, eine Waffe an den Kopf gehalten zu bekommen war ihr nämlich noch nicht genug. "Deine Mutproben-Kids interessieren mich nämlich einen Scheiß."

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BeitragThema: Re: The Lady's House [13th Street Gang]   Sa Aug 29, 2015 8:49 am

Ian verzog keine Miene als Naya anfing zu sprechen. Zuhören war noch nie eine von Ians Stärken gewesen und dass bekam er jetzt zu spüren. Während Naya mit ihm sprach sah er ihr fest in die Augen. Wenn sie ihn Angriff, was sie wahrscheinlich gleich in irgendeiner tun würde, würde er einen Vorteil haben. Seine Kraft. Ians Blaue Augen nahmen einen Kalten Ton an, als Naya ihre Pistole zog. Ihr treiben beunruhigte Ian nicht mal im geringsten. Wie gut das Jen nicht hier war um ihn sehen zu können. Vor ihr würde er sich schämen. Seine Gedanken spuckten ihm Jedes nur erdenkliche Szenario aus das es gab. Naya hielt ihm Nun die Waffe an den Kopf. Vollkommen lässig hörte Ian zu was seine Anführerin zu sagen hatte. Alle anderen Gang Mitglieder sahen zu. Einige Gesichter waren erschreckt andere wirkten Amüsant. In einer langsam aber geschickten Bewegung zog er ein Messer und hielt es Naya an den Hals. Die Entsicherung der Pistole klickte aber sie war nicht vollkommen entsichert. Das was Ian tat, war allein für seine Eigene Sicherheit - und damit auch für Jens. Seine Augen blitzen. Wenn er nun seinen Rang verlor, dann wäre er raus. Er würde einfach Austreten und dann hatte sich die Sache. Ach wenn es doch nur so leicht wäre. Da Ian ein kleines Stück Größer als Naya war, musste sie ihren Arm nicht so durchstrecken während er seinen Arm einfach angewinkelt ließ. Bis jetzt hatte er nichts gesagt. Wieso auch? Die Reaktion von Naya war in jeder kleinster Weise sogar Amüsant für ihn gewesen. Er musste ein Grinsen verkneifen. "Es tut mir leid für den Widerspruch " man konnte den Sarkasmus förmlich greifen, der Ians Stimme angenommen hatte. Er steckte das Messer weg und Schob Nayas Waffe weg, weg von seinem Kopf. Sein Griff um ihr Handgelenk war Weder Fest noch zu Sanft. Er schnaubte leise. "Celine, Thalia habt ihr Zeit mit zu kommen? " meinte er freundlich. Auch wenn er Head war, er benahm sich freundlich gegenüber den anderen.

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