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 Das Haus der McCormacks

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BeitragThema: Das Haus der McCormacks   Di Dez 30, 2014 10:47 pm

Die Wohnung von Salintha und ihrem Vater Thomas ist nicht zu allzu groß. Alle Zimmer der Wohnung sind eher klein aber das macht Salintha nichts aus. Ihr Zimmer ist eher klein, hat aber ein Bett und einen Schrank. Mehr braucht sie eigentlich nicht. Das Zimmer ihres Vaters ist auch nicht größer und auch nicht besonders eingerichtet. Das Esszimmer ist etwas größer als die anderen beiden Zimmer. Ein Bad und eine Küche gibt es ebenfalls in dieser Wohnung.
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Salintha McCormack

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Alter des Charakters : 18 Jahre

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Charaktere:
Gang des Charakters: The Outsiders
Charakter-Rang: Victim

BeitragThema: Re: Das Haus der McCormacks   Mi Dez 31, 2014 3:09 pm

~ First Post ~

Salintha McCormack
Die junge Frau öffnete erschrocken die Augen. Schon wieder dieser Alptraum! Jetzt hatte sie schon jede zweite Nacht diesen Alptraum. Früher hatte sie ihn nur einmal im Monat, wenn überhaupt.
Die Blondine setzte sich auf und rieb sich den Schlaf aus den Augen während sie sich einmal streckte. Ihr Rücken knackte als ihre Wirbel eingerenkt wurden. Dann sah sie auf die Uhr. Ob ihr Vater schon wach war? Bestimmt ist er schon wach., dachte sie dann klingelte es an der Haustür. Die junge Frau schlug die Decke zur Seite und stand wackelig auf. Erneut klingelte es.
"Jaja, ich komm ja schon!", rief sie und tappste in Richtung ihrer Zimmertür. Sie war offen. Anscheinend ist ihr Vater mal wieder wohin gegangen und hatte kurz nach ihr gesehen. Wie lieb er manchmal sein konnte, wenn man ihn im richtigen Moment erwischte.
Die Blondine öffnete die Tür schon schob man ihr einen Zettel entgegen. Sie sah den Zettel an. Schon wieder eine Lieferung?! Sind Dad's Vorräte schon wieder aufgebraucht?, fragte sie sich und unterschrieb den Zettel eiligst. Sie hatte große Angst, allein in Gegenwart eines Mannes zu sein. Das hing mit dem Vorfall von vor 1 Jahr zusammen. Ob die Lemons etwas dagegen unternommen hatten? Sie hatte ihren Vater gefragt aber keine Auskunft bekommen.
"Danke schön.", sagte sie zurückhaltend und nahm das Paket entgegen bevor der Lieferant sich verabschiedete und wieder ging. Die Blondine schloss die Tür und sah auf das Paket, das sie auf dem Wohnzimmertisch abstellte und mit einem Teppichmesser öffnete.
"Schon wieder. Man, Dad! Das werden ja immer mehr!", stöhnte sie genervt als sie den Inhalt des Paketes identifizierte. Schon wieder eine Ladung Drogen. Das hätte sie sich aber auch denken können, immerhin war ihr Vater Drogenhändler. Da wäre es schon äußerst verwunderlich, wenn ihr Vater mal AUSNAHMSWEIßE etwas anderes bekommen würde als Drogen.
Manchmal würde ich ihm gerne den Kopf abreißen!, dachte sie. Jemand öffnete die Haustür und das Gesicht ihres Vaters erschien im Türrahmen.
"Guten Tag, Sali! Ist ein Paket ...... ah, ich seh schon. Danke, dass du es angenommen hast!", sagte er fröhlich, anscheinend war eines seiner Geschäfte so verlaufen, wie er es wollte.
"Du müsstest heute wieder einen Botengang für mich machen.", sagte ihr Vater während er sich den Inhalt genau ansah. Die Blondine saß auf dem Sofa und las wie immer in einem ihrer Bücher.
"Nein. Das habe ich dir schon so oft gesagt, dass ich das nicht mehr machen werde.", antwortete sie ohne von ihrem Buch aufzusehen.
"Salintha, du wirst gehen. Oder denkst du schon wieder an die Sache von vor 1 Jahr?", fragte der Mann seufzend und drehte sich zu seiner Tochter um, an deren Gesichtsausdruck man die Antwort eigentlich schon sehen konnte. "Also doch.", seufzte er und fasste sich mit beiden Händen an die Schläfen.
"Haben sie überhaupt irgendetwas unternommen nach diesem Vorfall?", fragte sie und wandte ihrem Vater nun doch ihren Kopf zu, ihre blau-grauen Augen hatten einen traurigen, verletzten Ausdruck angenommen.
"Salin ..... ", fing Thomas an aber er wurde von seiner Tochter unterbrochen, die ihr Buch zusammenklappte und auf den Tisch vor den Fernseher donnerte.
"Weißt du überhaupt, wie viel Schiss ich hatte als diese Typen hinter mir her gelaufen sind?! Weißt du, wie viel Schiss ich hatte als diese Typen mich in die Enge gedrängt hatten?! Nein, das weißt du nicht, du wirst es auch niemals wissen oder verstehen. Du willst aus allem nichts anderes als deinen Vorteil herausziehen!", rief sie Thomas entgegen, der Ausdruck, der in ihren Augen gelegen hatte, war in ihre Stimme 'übergewandert'. Ihre Stimme klang verletzt.
Die Blondine rannte an ihrem Vater vorbei in ihr Zimmer. Sie schmiss die Tür hinter sich zu und warf sich auf ihr Bett, vergrub ihr Gesicht in ihrem Kissen während die Tränen wie Sturzbäche ihre Wangen herunterrollten. Sie wollte das nicht mehr! Sie wollte nicht mehr die Tochter eines Drogenhändlers für eine der Gangs sein!
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