Gang Wars


»Do you really think New York is a nice, innocent city?
Without criminals and gangs?
Haha, you wish.«


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Es ist nichts Neues, dass die South-Lemons sich mit allen möglichen Leuten anlegen. Aber hier in der Stadt New York regiert nun einmal die 13th Street Gang.
 
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 Frank Summers

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Frank Summers

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Anmeldedatum : 22.06.14
Alter des Charakters : 38 Jahre

BeitragThema: Frank Summers   Do Jun 26, 2014 1:04 am

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Frank Jonathan Summers
„Mountains are not fair or unfair, they are just dangerous.“

BASICS

Rufname: „Frank“
Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Nationalität: Amerikanisch
Sexualität: Hetero
Beruf/Rang: Mechaniker/Member
Beziehungsstatus: ledig


LOOKS

Körpergröße: 2,10 m
Gewicht: ca. 150 kg
Statur: muskulös, hühnenhaft, athletisch
Beschreibung: Frank ist niemand den man leicht übersehen kann, er ist ein Riese von einem Mann. Ihn als bullig oder gar als Muskelprotz zu beschreiben, wäre wohl gar nicht so falsch und schnell merkt man ihm an das er viel körperliche Arbeit verrichtet und trainiert. Trotzdem scheint er mit seiner Kraft weit besser umgehen zu können, als die meisten anderen. Auf Grund seiner Größe und Statur kann er auf andere schnell bedrohlich ja sogar einschüchternd wirken, was ihm durchaus bewusst ist. Meist versucht er das durch ein freundliches Auftreten, ja vielleicht sogar ein Lächeln wieder wett zu machen. Seine kurz rasierten Haare haben ähnlich wie sein Bart eine rötlich-blonde Färbung. Seine blauen Augen schauen unter der tiefen Stirn hervor. Seine Haut, unter denen sich hauptsächlich Berge aus Muskeln befinden, hat eine leichte Bräune, schließlich arbeitet er gerne im Freien, wann immer dies möglich ist.
Wenn er bei sich in der Werkstatt ist, die er zumeist auch als Schlafplatz benutzt, läuft er in der Regel in schweren, festen Schuhen, robuster Hose und Muscleshirt herum.Wenn er in die Stadt geht zieht er sich je nach Wetterlage noch eins seiner Hemden, die wohl einmal zu viel mit dem falschen Waschmittel gewaschen wurden, oder eine Outdoor-Jacke über.


CHARACTERISTICS

Stärken: Kraft, Erfahrung, Geselligkeit, Technisches Verständnis
Schwächen: Alter, Moderne Technik, Verstellen/Lügen, Vorstrafen
Interessen: Die 13th Street Gang, Autos, Kraftsport, Gesellschaft, seine Ruhe  
Desinteressen: enge Räume, Regen, Beamte
Ängste: Raumangst (Klaustrophobie) – Auf Grund seiner Vergangenheit hasst es Frank in engen Räumen festzusitzen
Persönlichkeit: Eigentlich ist Frank ja ein netter Kerl, gelegentlich vielleicht ein wenig aufbrausend, aber insgesamt doch ganz umgänglich. Nun, er hat nicht gerade die besten Manieren oder kommt aus gutem Haus, wenn man das so nennen mag, aber bei wem ist das schon so. Stattdessen hat er etwas etwas von einem Affen, sein Umgang mit seinen Mitmenschen ist ruppig aber doch herzhaft. Er hat eigentlich ein ganz gutes Gespür dafür, wenn er mal zu weit geht, aber manchmal macht es einfach den Eindruck, dass es ihn kein Stück kümmert. Verschlagenheit und Ausreden sind ihm fremd, dazu ist er viel zu direkt. Außerdem ist er sehr loyal, sowohl zu seinen Freunden, als auch zu dem was er sagt.
Dies zählt doppelt, wenn es um die „Kids“ von der 13th Street Gang geht, wie er sie manches mal nennt, auch wenn die meisten von ihnen schon längst erwachsen sind. Bei ihnen hat er immer häufiger die Angewohnheit sich als etwas väterlich aufzuspielen und den anderen einfach direkt zu sagen, wenn jemand von ihnen mal Mist verzapft hat. Gleichzeitig stellt er sich sowohl verbal als auch physisch schützend vor sie, wenn jemand von außen versucht über sie herzuziehen oder etwas Schlechtes zu verbreiten.
Er ist nicht der beste Erzähler von Witzen, aber er lacht gerne und das dann meist auch mit einer dröhnenden Lautstärke, die man wahrscheinlich noch am anderen Ende der Stadt hören kann. Das kombiniert mit seiner Größe lässt das Lachen der anderen Anwesenden, also zumindest der, die ihn nicht kennen, manchmal eher wie ein Versuch wirken, den Riesen nicht zu erzürnen als tatsächliche Heiterkeit. Er zählt nicht zu den nachtragenden Leuten, er weiß schließlich, dass auch er selbst immer mal wieder über die Strenge schlägt.p
Innerlich scheint er immer wieder über die Vergangenheit zu grübeln, wenn er mal wieder etwas Zeit für sich hat. Es scheint dabei um nichts sonderlich Positives zu gehen, denn er sucht immer wieder nach Gelegenheiten, sich davon abzulenken. Meist bedeutet dies, dass er an den Autos in
oder vor seiner Werkstatt schraubt.
Besonderes: Er hat einen Schrottplatz mitsamt kleinerer Werkstatt


PRESENT

Banden-/Gebietszugehörigkeit:  13th Street Gang
*Einstellung zur anderen Gang: Abneigung bis Feindschaft
Ziele: Schutz des Viertels, Schutz der  13th Street Gang
Freunde: 13th Street Gang, Kollegen
Feinde: South Lemons, Polizei
Haustiere: 'Jeff' und 'Chuck', zwei Schäferhunde ([url=http://bilder.t-online.de/b/40/20/44/88/id_40204488/tid_da/deutscher-schaeferhund-bild-www-schanz-fotodesign-de-.jpg]Bilder © Google Images / T-Online[/img])


PAST

Verwandte:
Mutter: Samantha Summers (vermutlich irgendwo in Pennsylvanien oder tot)
Vater: Kennt er nicht, kannte er nie
Geschwister: Keine ihm bekannten
Andere:
Vergangenheit:
Frank hatte es nie leicht, aber wer kann das schon von sich behaupten mit all dem Elend da draußen. Seine Mutter hatte erst sich und dann ihn verkauft, an irgend so ein kleines Waisenhaus in 'nem Kaff in Pennsylvanien. Sie hat ihn wie einen Hund abgegeben, als sie mit ihrem neuen "Freund" auf dem Weg in den Urlaub war. Aber hey immerhin hatte sie ihm nebst seinem Leben noch einen Namen gegeben, das war aber wohl schon alles. “Frank” hatte sie ihn genannt, einen Namen den man so gut brüllen, wie man ihn bellen konnte. Etwas wovon die Leute in dem Waisenhaus reichlich Gebrauch gemacht haben.
Kein Wunder also, dass niemand ein so verkorksten Jungen haben wollte. Er wurde praktisch von Pflegefamilie zu Pflegefamilie durchgereicht, löste schon in seiner Kindheit die meisten seiner Probleme mit Gewalt. Brachte ihn nicht gerade weiter, auch in der Schule nicht, selbst wenn er schon als Junge den anderen seines Alters einen halben Kopf in der Größe voraus war. Irgendwie hatte er sich da durchgeboxt, er ist ja schließlich kein Trottel. Gerade so hat er es irgendwie geschafft durch die Schule zu kommen. Sein Versuch auf einem College anzufangen, hat ihm auch nicht viel gebracht. Wegen einer Schlägerei war er dann sowieso ein, zwei Wochen später wieder draußen.
Irgendwann hatte es ihn dann New York verschlagen, wie viele Andere auch. Die Stadt scheint das so an sich zu haben, Leute wie ihn anzuziehen. Er muss damals wohl so 20 gewesen sein, hatte sich so mit dem einen oder anderen Job durchgeschlagen. Allein durch seine Statur hatte er damals Schwierigkeiten eine normale Arbeit zu finden, er machte den Leuten einfach zu viel Angst. Das war dann auch die Zeit, als er zuerst mit den Gründern der 13th Street Gang zusammenkam und die Zeiten für ihn besser wurden. Endlich etwas wo er etwas mit seiner Kraft und Größe anfangen konnte, wo er dafür respektiert und nicht nur gefürchtet wurde.
Schien irgendwie das Richtige für ihn zu sein, damals zumindest. Aber es kam wie es kommen musste, jeder der seine Geschichte bisher verfolgt hatte, wusste das es nicht lange gut gehen würde. Jetzt mal ehrlich, dass was passiert war, war einfach ein verdammter Mist. Eine andere Bande, war damals schon nicht großes, hatte sich gedacht es wäre eine gute Idee sich mit der 13th Street Gang anzulegen, sie hatten nicht mit Frank gerechnet als sie die anderen überfallen wollten. War keine schöne Angelegenheit, für keinen der Anwesenden. Zwei von den Anderen werden wohl nie mehr ordentlich laufen können, der Dritte liegt ganz unter der Erde, zumindest das was von ihm übrig war. Leider hatte irgendjemand die Cops gerufen.
Eine Leiche haben Sie nicht gefunden, aber einige der ramponierten Gestalten hatten gesungen wie ein Vogel, so viel zum Thema Gaunerehre. Ohne Leiche kein Mord, aber die anderen Anschuldigung konnten nicht so leicht von der Hand gewiesen werden und der 13th Street Gang eine Menge Ärger machen. Bevor es dazu kam, hat sich Frank gestellt, hatte die gesammte Schuld für die “Schlägerei” auf sich genommen. Die Geschworenen schienen ihn zu mögen, es waren nur 15 Jahre die er absitzen sollte, echt nicht viel wenn man die Menge und Schwere an Körperverletzungen bedachte.
Immerhin hatte er im Knast mal die Zeit zu sich selbst zu finden, auch wenn er nicht viel davon spricht. Er kam jedoch dazu seine Zelle zu hassen, diesn engen, beklemmenden Raum. Also war er ein verdammter Heiliger eines Mustergefangenen, zumindest wenn es um die Dinge ging, von denen die Wärter wussten. Hat sich alle Zeit auf dem Hof erkauft, die er bekam, er kam sogar in ein rehab... naja so ein Wiedereinbürgerungsprogramm, hat so etwas wie eine Ausbildung abgeschlossen, etwas handfesten, Automechaniker war er geworden. Die restliche Zeit in der Zelle verbrachte er damit zu trainieren, er konnte ja nicht viel anderes machen.
Als er am Ende rauskam hatte sich einiges verändert, die  13th Street Gang war jetzt die größte Nummer am Platz. Ihnen gehörte fast ganz New York, naja zumindest der wichtige Teil. Gleichzeitig war da diese aufstrebende Bande, South-Lemons oder so, nannten sie sich. Die meisten Leute die er noch von damals kannte waren weg, entweder tot oder hatten es geschafft sich irgendwo, weit weg von den Straßen, etwas aufzubauen. Es gab da diesen alten Schrottplatz, in der Nähe der verlassenen Parkhäuser, wohl das schlimmste Drecksloch unter der Kontrolle der 13th Street Gang. Keiner wollte da so wirklich arbeiten, geschweige denn wohnen, aber er hat sich häuslich eingerichtet, sogar die alte Werkstatt wieder aufgemacht die auf dem Gelände stand. Die Leute in der Nähe akzeptieren, dass es jetzt sein Platz war, hatten wohl mitbekommen das er bei der 13th Street Gang ist.
Achja, die Gang. Klar hatte Frank zu denen Kontakt aufgenommen, als er wieder drausen war. War jetzt etwas anderes als damals, sie hatten Macht und Einfluss. Das war schon damals nicht so sein Ding, aber hey, einmal 13th Street Gang, immer 13th Street Gang. Das war schließlich das einzige Bisschen an Familie was ihm noch geblieben war. Jetzt kümmerte er sich um die “Kids” und manchmal um ihre Probleme, besonders wenn sie weniger Feingefühl als viel mehr grobe Kraft verlangten. Ansonsten hatte er sich eigentlich die letzten paar Jahre, seit er aus dem Gefängnis raus ist, aus der internen Gangpolitik rausgehalten, in der Überzeugung das Naya und ihre Leute das schon richtig machten. Wenn die Kids seine Hilfe brauchten, wüssten sie schon, wo er zu finden ist.

Codewort: *gesehen*

© Gang Wars
Charakterbild © Google Images (Some rights reserved)




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Naya Blacksmith
Admina | 24/7 Arschloch
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Anmeldedatum : 17.06.14
Alter des Charakters : 23 Jahre

Verzeichnis
Charaktere:
Gang des Charakters: 13th Street Gang
Charakter-Rang: Leader

BeitragThema: Re: Frank Summers   Do Jun 26, 2014 3:26 pm

Angenommen, er hat lustigerweise die selbe Phobie wie meine Naya. Viel Spaß hier! :)

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»Isn't it sad when you get hurt so much that you can finally say "I'm used to it"?«

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