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Es ist nichts Neues, dass die South-Lemons sich mit allen möglichen Leuten anlegen. Aber hier in der Stadt New York regiert nun einmal die 13th Street Gang.
 
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 Tyler Mitchells Haus

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BeitragThema: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDo Aug 07, 2014 9:14 pm

das Eingangsposting lautete :

Tyler, der aufgrund seines Vaters und seines erfolgreichen Jobs genug Geld hat sich ein eigenes Haus zu leisten, hatte bei dem genaue Vorstellungen. Das Haus ist von ihm selbst designed und voll mit allem Schnickschnack den er so braucht. Das Grundstück ist von einer dicken Betonmauer umgeben und hat ein riesiges Tor durch das man hineingelangt. Von der Straße aus wirkt das Grundstück wie ein Hochsicherheitsgebäude. Das Haus selbst jedoch ist in weiß und grau gehalten und besitzt einen modernen Charme. Es gibt riesige Glaswände und Fenster, die alles sehr offen wirken lassen. Doch die meisten Räume werden kaum genutzt, denn viel wichtiger als Küche, Wohnzimmer und Esszimmer sind natürlich Waffenlager, Trainingsraum und Garage, die mit allem eingerichtet sind, was Tyler so für nötig hält, zB. genug Platz im Keller für Schießübungen.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptySa Dez 27, 2014 12:32 pm

Tyler gab sich wirklich Mühe und versuchte die Pfannkuchen so gut wie möglich hinzubekommen. Furchtbar schlimm war das Ergebnis nicht, aber auch nicht besonders gut. Mit einem Pfannenwender in der Hand stand er vor dem Herd und starrte den Teigfladen in der Pfanne an, als sei er eine giftige Spinne. Endlich überwand er sich und versuchte den Pfannkuchen zu wenden, wobei die Hälfte auf dem Boden landete und die andere Hälfte leicht angebrannt und leicht verknittert in der Pfanne blieb. Na, das wurde ja immer besser. Immerhin hatte er schon vier Pfannkuchen fertig, die halbwegs in Ordnung waren. Die restlichen verunglückten hatte er ohne weitere Beachtung weggelegt. Dann sah er sich in der Küche um. Er war stolz auf sich. Er hatte es geschafft nur eine Ecke und Arbeitsfläche zu verschmutzen, wobei genau die Stelle nun aussah, als wäre sie seit mindestens dreißig Jahren nicht mehr geputzt worden. Ganz zu schweigen vom Boden in deren unmittelbarerer Nähre: Eierschalen, Mehl, teilweise zertretene Eier, etwas Milch und ein Häufchen Zucker. Das würde er schon noch alles sauber machen...oder einfach warten bis die Putzkraft das nächste Mal hier auftauchte. Das klang nach einem schöneren Plan. Bis dahin musste er Andrew nur von der Küche fern halten. Wie auf Kommando hörte er schon die Stimme seines Freundes. Fast panisch drehte er sich zu den fertigen Pfannkuchen, bevor er den Bacon aus dem Ofen holte. Der war gelungen. Sehr gut. Dann rief er: "Wenn es eine Sache gibt die ich weiß, dann ist es dass du diese Küche unter keinen Umständen betreten solltest, Drew. Ich komm gleich raus. Wir essen im Wohnzimmer." Mit diesen Worten stellte er Pfannkuchen, Bacon und Kaffee auf ein Tablett und trug es hinaus ins Wohnzimmer. Mit Leichtigkeit stellte er es auf den Tisch und grinste dann seinen Freund an. "Du bekommst auf jeden Fall den Pfannkuchen", sagte er und deutete auf einen überraschenderweise gut gelungenen Pfannkuchen, dann hast du die Wahl zwischen einem leicht verknittert und angebrannten oder einem von denen hier, die eher aussehen wie Rührei..." Er brauchte nur ein bisschen Übung. Er hatte weder die Küche angebrannt, noch eine Überschwemmung verursacht. Darauf konnte er stolz sein. Und er hoffte Andrew war von dem Frühstück nicht zu angewidert.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptySo Dez 28, 2014 8:14 pm

Aufgrund Tylers Worte beschloss er wirklich einfach sich von der Küche fernzuhalten. Immerhin wusste sein Freund ja genau, wie es ihm mit seinem Putzfimmel ging. Und am Weihnachtsmorgen erst einfach die ganze Küche desinfizieren zu müssen wollte er dann auch nicht. Denn, was man nicht sah, das war schließlich auch nicht da. Richtig? Davon abgesehen, dass er gar nicht so lange Zeit hatte sich zu überlegen, ob er nicht doch einen Blick wagen sollte, nachdem Tyler gleich schon mit dem Frühstück ins Wohnzimmer kam. Er lächelte ihn daraufhin breit an und betrachtete sein Werk. Und erstaunlicherweise - wirklich, er unterschätzte seine Talente nicht, aber Kochen gehörte nicht unbedingt dazu, so schlimm wirkte es wirklich nicht. Um genau zu sein sah es sogar relativ gut aus. Außerdem zählte doch der Gedanke und wenn Andrew ehrlich war, hätte er sogar einen komplett verbannten Pfannkuchen gegessen, wenn es für ihn war. Er setzte sich deshalb auch gleich neben seinen Freund und drückte ihm erst einmal einen sanften Kuss auf die Wange. "Danke, es sieht wirklich gut aus.", flüsterte er ihm daraufhin ins Ohr und machte sich dann erst einmal auf zu essen. Es war schließlich von Tyler und das reichte ihm auch schon. Außerdem war er wirklich stolz auf ihn. Denn so schlimm zerknittert und so heftig angebrannt waren die anderen auch nicht. Und es dauerte auch nicht lange, bis sie mit dem Frühstück fertig waren. Er bedankte sich noch einmal, machte sich dann aber mehr oder weniger wortlos auf um sich umzuziehen. Bald stand er dann aber schon mit einer Jacke, einem Schale, einer Mütze und sogar einer Hose und Schuhe wieder vor Tyler und grinste ihn breit und auffordernd an. Sein Outfit passte wie immer sehr gut zusammen, denn das war ihm einfach wichtig, aber im Moment war es ihm noch viel wichtiger etwas mit seinem Freund zu unternehmen. Schließlich konnte er schon sehen, dass er es kaum mehr erwarten konnte in den Schnee hinaus zu gehen. Und wenn Tyler sich so dafür begeisterte, dann wurde er selbst einfach mitgezogen. Aber was sollte er auch schon dagegen tun. Gegen ihn war er schließlich wehrlos. Und das nicht nur, weil er aus ungefähr 0% Muskelmasse bestand. Okay, so schlimm war es jetzt auch nicht. Er war nämlich auch nicht komplett schwach, aber wenn man neben Tyler stand, dann fühlten sich wahrscheinlich die meisten so. Nicht, dass das schlecht war. Denn so sehr er ihn auch für seinen Charakter liebte, so unglaublich heiß fand er ihn dann doch. Andrews Grinsen wurde noch ein Stück breiter und er rieb seine Hände aneinander. "Dann wollen wir mal einen Schneemann bauen."
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyMi Dez 31, 2014 2:24 pm

Tyler fiel ein ganzer Felsbrocken vom Herzen, als er Andrews Lächeln sah und dass er tatsächlich die Pfannkuchen aß und sogar gar nicht mal so furchtbar zu finden schien. Das erleichterte ihn so sehr, dass er aus dem Lächeln gar nicht mehr heraus kam. Anfangs vergaß er beinahe selbst zu essen, weil er Andrew einfach nur dabei zu sah, wie dieser selbst sein Frühstück verschlang. Aber schließlich schaufelte er auch sein eigenes Essen in sich hinein. Als sie fertig waren und sich warm anzogen kam er nicht umhin daran zu denken, dass Andrew vermutlich der einzige war, der tatsächlich einfach bedingungslos mit ihm einen Schneemann bauen wollte. Er selbst zog sich schnell eine Jacke und einen Schal an und als Andrew schließlich vor ihm stand musste er wieder lächeln. "Perfekt gestylt, wie immer", lachte er und hob Andrew kurzerhand hoch und trug ihn zur Tür wo er ihn wieder grinsend absetzte. "Du Fliegengewicht", scherzte er und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, bevor er die Tür schwungvoll aufriss und nach draußen trat. Als der Schnee unter seinen Schuhen knarzte musste er unweigerlich daran denken wie er früher mit seiner Mutter im Schnee spazieren gewesen war. Aber die Erinnerung machte ihn zum ersten mal nicht traurig, sondern erfüllte ihn irgendwie mit einer angenehmen Wärme. Er ging ein paar Schritte von der Tür weg und begann dann eine große Kugel zu formen, die er anschließend auf der dicken Schneedecke rollte. Er hielt kurz inne um einen weiteren Schneeball zu formen, den er dann mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen nach seinem Freund warf. Lachend widmete er sich wieder dem Schneemann, rechnete aber mit einem Gegenangriff.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 06, 2015 8:53 pm

Andrew gab ein erstauntes Geräusch von sich, als er plötzlich hochgehoben wurde. Lustigerweise erschreckte es ihn immer wieder ein kleines bisschen und das, obwohl sein Freund es inzwischen schon einige Male getan hatte. Aber sicher fühlte er sich trotzdem schon seit dem ersten Mal. Tyler hatte nämlich nicht nur einiges an Muskelmasse, davon abgesehen, dass er selbst wirklich beinahe nichts wog, wenn man sie beide einmal verglich, aber er vertraute ihm was das anging einfach völlig. Er würde ihn nämlich niemals fallen lassen. Und dabei war er sich wirklich einhundert Prozent sicher. Zumindest niemals absichtlich. Was aber ihn trotzdem nie an ihm zweifeln lassen würde. Während er also zur Tür getragen wurde, lachte er leicht verlegen. Er war gerade jetzt im Moment so unglaublich glücklich und dann auch noch in den Armen seines Freundes. Konnte man eigentlich noch ein schöneres Leben haben? Wahrscheinlich nicht. Draußen angekommen blieb er erst einmal etwas stehen und betrachtete alles. Der unangetastete Schnee hatte schließlich einfach etwas Magisches. Egal ob man ein Kind war oder nun eben schon auf die 30 zuging, man konnte sich seiner Schönheit nicht entziehen. Oder zumindest empfand er selbst es so. Sein Blick ruhte noch ein paar Momente auf der weißen, unbefleckten Oberfläche, ehe er Tyler zusah, der natürlich schon angefangen hatte den Schneemann zu bauen. Kein Wunder, wo er doch schon so lange darauf gewartet hatte. Und die geduldigste Person war er nun auch nicht wirklich. Andrew richtete seinen Blick kurz nach oben in den Himmel. Es war leicht bewölkt, aber ansonsten konnte man trotzdem die Sonne sehen. Ein Wunderschöner Anblick, wen man den glitzernden Schnee dazu auch noch sah. Lange hatte er allerdings nicht Zeit diesen zu genießen, nachdem er plötzlich von einem Schneeball getroffen wurde. Er fuhr herum und schnappte erst einmal gespielt empört nach Luft. Jetzt tat Tyler auch noch so, als wäre nie etwas passiert, indem er sich einfach weiter um den Schneemann kümmerte. Na warte, dachte er sich und grinste leicht. So wie er jetzt nämlich stand war es wirklich perfekt. Er stand schräg hinter ihm, genau in einem Winkel, wo er ihn nicht sofort sehen konnte. Davon abgesehen, dass er jetzt sowieso wahrscheinlich nur mehr auf einen Gegenschlag wartete. Logisch. Immerhin wusste er vermutlich genau, dass Andrew das nicht einfach so auf sich sitzen lassen würde. Er nahm sich also eine Hand voll Schnee und rannte auf Tyler zu, um sie ihm von hinten ins Gesicht zu reiben. Dann klammerte er sich auch gleich mit seinen beiden Armen um ihn herum lachend an ihm fest.  So leicht würde er ihn jetzt nicht mehr loswerden, wenn er es schon wagte ihn mit einem Schneeball zu bewerfen. Und das wirklich einfach so. Auch wenn es ihm natürlich klar gewesen war, dass er eine Schneeballschlacht anzetteln würde. Nicht, dass ihm das nicht recht war. Um genau zu sein freute er sich irrsinnig. Denn wann hatte man schon die Möglichkeit als erwachsener Mann sich wieder einmal so zu benehmen wie als Kind? Eher selten. Und genau das war wieder etwas, was er an Tyler liebte. Mit ihm musste er sich nämlich absolut keine Gedanken machen, ob das, was er tat einer gewissen Norm entsprach. Er konnte hier einfach sicher selbst sein. Und das ohne Bedenken.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyMi Jan 07, 2015 2:11 pm

Andrew ließ sich Zeit, wie Tyler fand, aber der Gegenangriff würde noch kommen. SO viel war klar. Und gerade als Tyler nach Drew sehen wollte bekam er schon eine Ladung des eiskalten Schnees ins Gesicht gedrückt, während sein Freund sich an ihm festhielt. Tyler lachte und versuchte ihn sanft abzuschütteln, was aber gar nicht so einfach war.Dreeew, was machst du da?", fragte er lachend und wagte noch einen Versuch seinen Freund von sich herunter zu bekommen, was sich jedoch als Fehler erwies, da er dadurch sein Gleichgewicht verlor und im Schnee landete. "Hast du toll hingekriegt", lachte er und versuchte sich aufzurichten. Plötzlich hielt er inne und drehte sich ein Stück um Andrew ansehen zu können. Perfekt gekleidet und gestylt wie sein Freund war, war es natürlich offensichtlich, dass er unglaublich gut aussah, aber das war in diesem Moment nicht der Grund wieso er seine Augen nicht von ihm lassen konnte. "Ich glaube meine Mutter hätte dich gemocht", sagte er etwas geistesabwesend. "Andrew Chaplin, du bist mit abstand das schönste Geschenk, dass ich seit Jahren bekommen habe. Wenn nicht das schönste Geschenk überhaupt." Mit diesen Worten legte Tyler seine eigenen, vom Schnee kühlen, Lippen auf Andrews und ließ seine Hand in dessen Haare gleiten. Er unterbrach den Kuss und ging ganz nah an Andrews Ohr und flüsterte: "Danke." Dann entfernte er sein Gesicht ein Stück von Andrews um ihn noch mal eingehend zu betrachten.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyMo Jan 12, 2015 12:20 am

Als Tyler so plötzlich umkippte entkam Andrew ein leises, überraschtes Quietschen über die Lippen das eher von einem Mädchen kommen hätte können als von ihm, das er dann natürlich gleich schon wieder bereute. Lange hatte er aber nicht Zeit es als peinlich zu befinden, denn dann begann sein Freund auch schon loszulachen und er wurde davon angesteckt. Schließlich lagen sie jetzt mehr oder weniger beide im Schnee, nachdem er sich so stur bei ihm fesgeklammert hatte. Aber das war es ihm auch wirklich wert gewesen. Niemand beschmiss Andrew Chaplin nämlich einfach so mit einem Schneeball und kam damit auch noch davon. Auch wenn diese gewisse Person mit ihm zusamen war und gerade unglaublich niedlich wie er nun einmal war versuchte einen Schneemann zu bauen. Allerdings vergaß er schnell jeden Gedanken an seine mutmaßliche Rache, als Tyler sich zu ihm umdrehte und geistesabwesend etwas sagte, was er jetzt wirklich nicht erwartet hatte. Sein Herzschlag beschleunigte sich um das Doppelte, während er ihn einfach nur erstaunt anstarrte. Aber bald schlossen sich seine Augen auch schon wieder automatisch, als er die kalten Lippen von Tyler auf seinen eigenen spürte. Lange dauerte der Kuss zwar nicht, aber er war ehrlich und zumindest beruhigte sich sein Herz dabei wieder ein wenig. Auf seine gehauchte Dankesagung holte er allerdings erst einmal zittrig Luft und sah ihm dann fest in die Augen, die ihn so liebevoll betrachtenten. "Eigentlich müsste ich mich bedanken.", sagte er schließlich mit einem sanften Lächeln auf den Lippen, "Ich hätte mir nie gedacht, dass mein Leben einmal so gut laufen würde. Ich liebe dich einfach so sehr, Tyler." Er setzte sich völlig auf und fegte den Schnee von sich herunter. Seine Frisur sah vermutlich jetzt schon wieder komplett ungestylt aus, aber das angenehme war, dass ihn das mit Tyler überhaupt nicht störte. Warum wusste er auch nicht. Aber es lag vermutlich daran, dass er ihm schon gefühlt ein Millionen Mal gesagt hatte, wie sexy er doch war, egal wie er damals im Moment ausgesehen hatte. Und das verfehlte auch nie seine Reaktion. Denn rot wurde er immer noch wie beim ersten Mal. Andrew lachte glücklich auf und atmete tief ein. Er musste erst einmal einfach nur diesen Moment geniesen. Auch wenn er es noch immer nicht glauben konnte, dass das wirklich Realität war. Dann grinste er allerdings und sah zu der angefangenen Schneekugel hinüber. "Na los, wir haben noch einen Schneemann zu bauen."
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 3:33 pm

cf: Downtown

Als Tyler sah, wie das automatische Tor wieder hinter seinem angeheuerten Fahrer schloss, war er ein Stück beruhigter. Jetzt konnte er in aller Ruhe seine Arbeit verrichten. Mit Charlie über der Schulter betrat er sein Haus und rauschte sofort in Richtung Keller um seine Arbeit zu verrichten. Glücklicherweise hatte er alles was er brauchte da und konnte sofort damit beginnen Charlie in dem Schalldichten Verhörzimmer zu fesseln. Wirklich gerne tat er das nicht, da er wusste, dass diese Aktion Konsequenzen haben würde, aber irgendwie musste er ja dafür sorgen, dass sein Freund in Sicherheit war. Und für Andrew würde er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen. Wobei er nicht wirklich wusste, was sein Freund davon halten würde, wenn er für ihn über Leichen ging. Obwohl es ja im Grunde genau das war, was Tyler beruflich machte. Nur um sicher zu gehen, dass alles fest saß, überprüfte Tyler nochmal Charlies Fesseln und platzierte sich dann vor seinem Gefangenen auf den Tisch. Jetzt musste er nur warten, dass Charlie wach wurde und zu reden begann...
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 3:55 pm

cf: Downtown

Charlie merkte nicht, wie er hochgehoben und über das Grundstück zu Tylers Haus getragen wurde. Auch, dass er an einen Stuhl gefesselt wurde bekam er nicht mit. Sein Zeitgefühl hatte sich jedenfalls völlig verabschiedet, was jedoch momentan eines seiner kleinsten Probleme sein dürfte. Wie lange es also dauerte, bis er die hellbraunen Augen öffnete und in Tyler's Gesicht blinzelte, konnte er folglich nicht sagen. Er verlor vorerst kein Wort, kniff nur beide Augen ein wenig zusammen, ehe er sich auf dem Stuhl nach vorn lehnte. Die Fesseln hielten ihn davon ab, dass er vornüber oder ganz von dem Stuhl kippte, dennoch konnte er sich leicht gegen die Fesseln lehnen. "Hältst du das wirklich für eine gute Idee?" meinte Charlie einfach mit leicht rauer Stimme. Kein Wunder, bei einem dermaßen freundlichen Empfang. Leicht zuckte er mit dem Mundwinkel, ehe er sich wieder zurück fallen ließ, was ein leises, dumpfes Geräusch in dem sonst so stillen Raum verursachte. Die Sache war ja, dass er Tyler gewissermaßen kannte. Wobei, kennen war nicht das richtige Wort. Trotzdem, der Auftragskiller war kein Wildfremder, doch ob das nun besser oder schlechter gewesen wäre, konnte man wohl für sich selbst bestimmen. Unauffällig ließ Charlie den Blick durch den Raum gleiten, suchte nach irgendwelchen Möglichkeiten, die ihm später zur Flucht oder Verteidigung verhelfen können, jedoch fiel ihm bis jetzt noch nicht wirklich ins Auge. Keine Fenster, wenig Einrichtung, außerdem, er war an einen Stuhl gefesselt. Besonders viele Möglichkeiten hatte er also nicht. Sein Blick schnellte zurück zu dem Auftragskiller vor ihm und er knirschte genervt mit den Zähnen. Gut, was auch immer das hier werden sollte und was auch immer Tyler wissen wollte, Charlie war sich jetzt schon relativ sicher, dass er wenig preisgeben würde. Gut, eine solche Einstellung änderte sich meist, hatte man erst einmal die Klinge an der Kehle, jedoch war Charlie eben nicht nur leichtsinnig und vielleicht sogar etwas lebensmüde, sondern ab und an auch geschickt, was Worte anging - zumindest auf solcher Ebene. In Beziehungen und vergleichbarem war das ja schon deutlich anders, doch darum ging es momentan wirklich nicht. Einige Herzschläge lang spannte er sich etwas an, versuchte, die Arme und Beine ansatzweise zu bewegen, allerdings hatte Tyler wohl gründliche Arbeit geleistet und alles ordentlich fest gezogen. "Merde." zischte er kaum hörbar und konzentrierte sich wieder auf seinen Gegenüber.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 4:32 pm

Endlich, nach einer halben Ewigkeit, wie es Tyler schien, schlug Charlie Fillion die Augen auf. Vermutlich musste er sich orientieren und dabei leider feststellen, dass er gefesselt war. Und zwar gründlich. Tyler fuhr sich mit der Hand durch die Haare und zog die Stirn in Falten. "Was soll ich für eine gute Idee halten?", fragte er, wobei er selber nicht wusste ob ihn die Frage verwirrte oder ob ihm klar war, dass sie mehr oder weniger rhetorisch gewesen war. Dafür war er viel zu sehr auf den Job fixiert. Er stieß sich vom Tisch ab und ging einige Schritte auf Charlie zu. Beinahe entschuldigend seufzte er auf, als er sagte: "Ich mach das nicht für mich. Ich brauch Informationen von dir." Nicht dass sich Charlie das nicht schon gedacht haben konnte, aber er wollte es trotzdem noch mal klar und deutlich erwähnt haben. Er tippte mit der Schuhspitze an eines der Stuhlbeine des Stuhles auf dem Charlie saß. "Ich weiß, dass Naya nicht gerade davon begeistert ist, dass Andrew mit den South Lemons zu tun hat und ich will einfach nur von dir wissen, ob sie irgendwas plant." Tyler überlegte kurz. Und formulierte dann seine Frage: "Also hat Naya bezüglich Andrew irgendwelche Pläne?" Wie es Tylers Art war redete er nicht lange um den heißen Brei herum, sondern verlangte sofort das was er wollte. Er war eben sehr direkt. Das konnte gut, aber auch schlecht sein. Wie es bei Charlie war, wusste er nicht so genau. Noch nicht.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 4:50 pm

Charlie folgte Tyler's Bewegungen mit dem Blick, fixierte ihn förmlich, damit ihm auch keine Regung entging. Wobei es ja schlussendlich egal war, immerhin hätte er so oder so nichts tun können, so gefesselt wie er hier saß. Vorerst war es wohl das wichtigste, zuzuhören, doch selbst das brachte ihn nicht viel weiter. Informationen also, ob und wie Andrew in Naya's Sichtfeld stand. Genervt sog Charlie die Luft ein, knirschte erneut mit den Zähnen und richtete den Blick fast schon demonstrativ zur Seite. Andrew war also Tyler's größter Schwachpunkt, das war nicht schwer zu erkennen. Da konnte man sich ja schon fast fragen, wer hier Informationen von wem bekam. Ein leichtes Zucken der Schultern war zunächst alles, was der 19-Jährige zur Antwort, oder besser gesagt als Reaktion, erwiderte. So einfach würde er sicherlich nicht mit Plänen und Überlegungen herausplatzen. Ein minimales Grinsen, das mehr oder minder provozierend gemeint war, schlich sich auf Charlie's Lippen, ehe er schließlich doch noch die Stimme hob. "Naya hat allgemein viele Pläne." meinte er und legte den Kopf schief. Seine Finger zuckten leicht und normalerweise hätte er seine Hände jetzt schon sicherlich versteckt oder zwischen die Knie geklemmt, sodass man das leichte Zittern nicht sah. Eine Angewohnheit, die er schon recht lange hatte, allerdings war das schwierig, wenn er seine Arme kaum bewegen konnte. Trotzdem, in einer brenzligen Situation hatte er bisher noch keine Panikattacke gehabt, und das würde sicherlich auch so bleiben. Ansonsten würde er sich wohl selbst ohrfeigen. "Aber was weiß ich. Außerdem, du hast doch auch mit den Lemons zutun, wieso kümmert dich das nicht?" Gut, dass er hier nicht der war, der die Fragen stellte, war ihm irgendwie klar, allerdings konnte er es sich einfach nicht verkneifen. Natürlich provozierte er den Killer so nur, doch selbst das war ihm gleichgültig und irgendwie auch das, was er bezwecken wollte. Denn einfach so loszuplaudern war nun nicht seine Art, zumindest nicht wenn es um Ganginternes ging. Natürlich hätte er jetzt auch einfach von seiner Katze reden können, und das ohne Punkt und Komma, dennoch vermeidete er das lieber. Wer wusste schon, welche Rachsucht Tyler antreiben würde und welcher Gefahr Charlie Mittens so aussetzte. Vielleicht würde es ja etwas nützen, Tyler einfach klar zu machen, dass es nichts brachte, ihn auszuquetschen. Leicht herausfordernd hatte Charlie den Blick in die Augen ihm gegenüber gerichtet, allerdings hatte er die Muskeln nach wie vor angespannt, während er das leichte Zittern zu unterdrücken versuchte.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 5:06 pm

Tyler verschränkte die Arme und kniff für einen Moment fast betroffen die Augen zusammen, als der Head mit den Schultern zuckte. Er hoffte einfach darauf, dass Charlie reden würde und dass alles harmlos von Statten gehen würde. Er wollte dem Head nicht wirklich weh tun, aber anscheinend ließ er ihm keine andere Wahl. Als er dann doch zu sprechen begann, flammte wieder Hoffnung in Tyler auf, dass Charlie verstehen würde, dass er hier nur unversehrt herauskam, wenn er redete. Jedoch nahm sich dieser das nicht wirklich zu Herzen, denn er schien nichts verraten zu wollen. Schade. Wirklich. Bei Charlies Frage konnte Tyler jedoch nur leise lachen. War er wirklich gerade so naiv oder wollte er vom Thema ablenken. Egal was es war, Tyler würde die Frage beantworten. "Weil ich mich problemlos zu jeder Zeit selber schützen kann. Naya macht mir keine Angst. Außerdem wäre es nicht so gut für das Geschäft, wenn sie den Sohn eines großen Waffenherstellers umbringt, oder? Das würde ihr so einige Hähne zudrehen." Angst um sein eigenes Leben hatte Tyler so gut wie nie. Wieso auch. Er hatte sich bisher problemlos aus jeder Gefahr retten können. Charlie erweckte gerade leider nicht den Anschein, dass er auf die Frage des Auftragskillers eingehen wollte. Also ging Tyler vor ihm in die Hocke und sah ihm in die Augen. "Sieh mal, Charlie. Ich will dir echt nicht weh tun, also sag mir bitte was du weißt, sonst..." Er schnippte ihm ans Knie. Hoffentlich begriff der Head was Tyler meinte.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 5:23 pm

Bei Tyler's Erklärung von wegen er hatte keine Angst vor Naya und dass die Leaderin sich nicht erlauben könnte, ihn umzubringen, stieß Charlie ein fast verächtliches Schnauben aus. Zwar musste er zugeben, dass es taktisch unklug wäre, einen der besten Auftragskiller New York's umzulegen, doch standen weder Moral noch andere, unumgängliche Dinge dagegen. Es würde vielleicht wirklich eine Zeit lang verschiedene Dinge komplizierter und langsamer machen, wäre Tyler tot, doch auch das war Charlies Meinung nach nichts, was man nicht anderweitig klären könnte. Vielleicht war er aber auch etwas zu optimistisch. Erneut gab er nur ein nichtssagendes Zucken des Mundwinkels als Antwort, jedoch zuckte sein Blick zu Tyler, als dieser sich vor ihn kniete und ihn fast auffordernd ansah. Netter Versuch, doch nach wie vor blieb Charlie hartnäckig, was wohl eine Weile noch so bleiben würde. Er war zwar nicht unbedingt scharf darauf, dass Tyler ihm weh tun würde, doch freiwillig konnte er einfach nichts sagen. Erstens wäre es seiner Meinung nach einfach nur schwach, zweitens war die ganze Gang-Situation momentan ohnehin angespannt, da konnte er es sich nicht leisten, noch etwas auszuplaudern. Besonders nicht, da er keine Ahnung hatte, wie sich eine solche Information auf die Beziehung der Gang zu dem Schmuggler und eben Tyler auswirken würde. Denn das diese sich womöglich beide noch von der 13th Street Gang distanzierten - da Tyler ja wie betont keinerlei Angst vor Naya hatte - konnte er wirklich nicht verantworten. Und dabei hatte er schon einige Dinge versäbelt. "Ich weiß überhaupt nichts." antwortete er schließlich einfach und zuckte fast demonstrativ mit der Hand, als wolle er signalisieren, dass er jetzt gehen wollte. Wobei, er wollte wirklich weg, doch sogar ihm selbst war klar, dass das nicht sehr glaubwürdig war. Er war Head, noch dazu Naya's bester Freund, er musste praktisch irgendetwas wissen. Alleine als Mitglied, als Naya noch Head gewesen war, hatte er deutlich zu viel gewusst, das hatte sich in der Zwischenzeit wohl kaum geändert. Ungeduldig ließ er die Luft aus der Nase entweichen und funkelte Tyler geradezu an.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 5:39 pm

Tyler rollte demonstrativ mit den Augen. 'Schon klar', dachte er und richtete sich wieder auf. Diesmal spielte er absichtlich darauf an etwas einschüchternder zu wirken, indem er sich direkt von Charlie erhob, der in seiner gefesselten Situation dem Auftragskiller hilflos ausgeliefert war. Er wartete kurz ab, aber nicht wirklich lang genug, als das Charlie noch etwas sagen konnte, denn da ließ er seine Hand auch schon auf Charlies Gesicht zu schnellen um ihm eine Ohrfeige zu verpassen. Er runzelte die Stirn und fasste sich mit der anderen Hand an den Nacken, als überlege er was er als nächstes tun sollte. Wenn er wollte, dann konnte er Charlie vermutlich, da dieser gerade komplett wehrlos war, zu Brei verarbeiten, aber das war ja nicht Sinn der Sache. Er wollte schließlich, dass Charlie ihm die Informationen gab. Und Tyler hoffte, dass der Head nicht zu lange schweigen würde, denn je länger er durchhielt, desto länger musste Tyler seine Zeit mit ihm verschwenden. Dabei hätte er gerade wirklich große Lust sich mit Andrew zu treffen. Außerdem war es wirklich lästig so eine Spaßvogel wie Charlie auszuquetschen, denn irgendwie war sein Grinsen wirklich provozierend. Aber früher oder später würde er schon noch mit der Wahrheit herausrücken. "Also?", fragte Tyler einfach. Die Frage war ohnehin schon klar.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 5:52 pm

Der Schlag traf Charlie etwas unerwartet, weshalb er zusammenzuckte, sich jedoch nach einem Herzschlag wieder aufrechter hinsetzte und die Schultern leicht straffte. Zugegebenermaßen, alleine an dieser Ohrfeige hatte er deutlich genug gemerkt, wie viel Kraft Tyler doch hatte, und eine sonderliche Lust darauf, nur noch Zeuge eines heftigeren Schlages zu werden, hatte er nun wirklich nicht. Doch was sein musste, musste wohl sein, und anders klären ging wohl nicht. Er kniff die sonst so amüsiert gänzenden, braunen Augen zusammen, ehe er die Luft stoßartig ausstieß, die er die ganze Zeit über angehalten hatte. Wenigstens schien Tyler ein Problem damit zu haben, Charlie umzubringen. Beruhigend, irgendwie, immerhin hieß das, dass er nicht allzu brutal sein würde. Hoffentlich. Denn Leute, die in Rage waren, reagierten bekanntlich etwas extremer, oder verloren schlicht und einfach die Geduld. Dabei hoffte Charlie auf zweiteres, denn wenn Tyler tatsächlich ein wenig Sympatie für ihn empfand, oder vielleicht sogar eine Art von Mitleid empfand, wäre es ja theoretisch möglich, dass er ihn einfach gehen lassen würde, wenn er merkte, dass er nichts bezwecken konnte. Wenigstens war das ein Ansatz von einem Plan. "Du verschwendest deine Zeit, Muskelprotz." gab er schließlich zurück, ohne mit der Wimper zu zucken. Man könnte fast meinen, er sei in Sterbe-Stimmung, doch das war nun wirklich nicht der Fall. Er hatte nicht aufgegeben, er hoffte nur eben, die Geduld seines Gegenübers würde möglichst bald ausgehen. Und dabei war es so gesehen lediglich Plan B, denn um den eigentlichen Plan auszuführen, müsste er schon ein paar Minuten alleine im Raum sein. Eine Flucht gelang eben bekanntlich nur, wenn der Flüchtende eine Möglichkeit hatte, zu verschwinden. Und da das nicht der Fall war, solange der Entführer im gleichen Raum und unmittelbar gegenüber von einem saß, war logisch. Zwar sah es momentan nicht so aus, als wäre die Chance, dass Charlie eben diese Chance bekommen würde, sonderlich hoch war, weshalb er erst einmal darauf baute, Tyler's Geduld ordentlich zu strapazieren. Dass seine Hände noch etwas mehr zitterten als vorher ignorierte er gekonnt und überspielte es mit einem minimalen Grinsen und einem schadenfroh wirkenden Rümpfen der Nase.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 6:06 pm

Tyler seufzte erneut genervt, als Charlie sich nicht dazu erbarmte etwas preiszugeben, sondern sich wieder so gut es ging aufrichtete und die Schultern straffte. Auf seine Worte hin schüttelte Tyler den Kopf und schürzte für einen Moment die Lippen. "Nein...", begann er und ließ provozierend sein Fingerknöchel knacken. "Du verschwendest meine Zeit und ich wäre dir echt dankbar, wenn du bald reden würdest. Ich hab nämlich keine Lust statt einem Abend mit Andrew hier dein Blut aufzuwischen.", knurrte Tyler und hob Charlies Kinn einen Moment an, bevor er seine Faust einfach in dessen Gesicht krachen ließ. Er passte dabei auf, dass er Charlies Schläfe nicht erwischte und nicht mit voller Kraft zuschlug. Schließlich wollte er den Head nicht ausknocken, sondern zum Reden bringen. Aber ein blaues Auge würde dieser Schlag auf jeden Fall hinterlassen. Aber darauf hatte Charlie sich ja eingelassen, als er jegliche Kooperation verweigerte. Zu dumm aber auch. Also für Charlie, nicht für Tyler. Er konnte jetzt jedenfalls seine angestaute Wut ein Stück weit herauslassen. Auch ein positiver Nebeneffekt. Und bevor Charlie auch nur antworten konnte oder sich vom Schlag erholt hatte, ließ Tyler seine Faust wieder auf die gleiche Stelle krachen. Hoffentlich gab der leichtsinnige Head bald nach und Tyler konnte ihn gehen lassen. Obwohl wie genau er sich das vorstellte, wusste er noch nicht. Moralisch wäre es ja ihn einfach vor einem Krankenhaus rauszuschmeißen, aber ob es klug war, wusste er nicht wirklich. Außerdem müsste er erst sehen wie lange dieses Verhör dauern würde.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 6:22 pm

Charlie schwieg auf Tylers Worte hin einfach nur, kniff beide Augen ein wenig zusammen, als der Größere ihn dazu zwang, aufzusehen. Als der Schlag ihn dann unmittelbar und mit relativ großer Wucht im Gesicht traf, zuckte er erneut zusammen, presste jedoch die Lippen zusammen, um jeglichen Schmerzenslaut zu unterdrücken. Auch der nächste Schlag raubte ihm die Luft und er konnte fast schon spüren, wie die Blutgefäße unter seiner Haut aufplatzten. Wenigstens schien Tyler nun ansatzweise die Geduld zu verlieren. Auch wenn Charlie schwören könnte, dass er, wäre er nicht gefesselt, gerade einfach vom Stuhl gekippt wäre. Erneut setzte er sich nach einigen Herzschlägen wieder ein wenig aufrechter hin, schluckte und hob den Blick. Zwar konnten die ein oder anderen Personen ihn wie ein offenes Buch lesen, dennoch war der 19-Jährige niemand, der nicht wusste, wie man andere täuschte. Und Apropos Andrew, wo war der Schmuggler eigentlich, wenn man ihn brauchte? Zwar gab Charlie sonst nichts auf Andrew's Anwesenheit, allerdings käme ein wenig Ablenkung gerade gelegen. Besonders, da der Killer vor ihm noch betont hatte, wie viel lieber er Zeit mit seinem Freund verbringen würde, als sich mit etwas wie Blut aufwischen zu beschäftigen. Und vermutlich betraf das auch dieses ganze Verhör. Ob Thalia inzwischen schon irgendjemanden nach Charlie gefragt hatte? Oder vermehrt versucht hatte, ihn zu erreichen? Zu dumm nur, dass sein Handy sich irgendwo bei Tyler befand, ohne Akku, keine Chance also, irgendwie mit ihm in Verbindung zu treten. Bei dem Gedanken senkte sein Blick sich kurz auf den Boden und er starrte wenige Herzschläge fast schon vor sich hin, als würde er überlegen, bis er schlussendlich wieder zum sprechen ansetzte. "Niemand sagt, dass Naya überhaupt etwas wegen Andrew geplant hat. Gib doch einfach auf, dann musst du auch nichts aufwischen." Also wirklich gesund war das ganze hier ja nicht. Und auch einigermaßen unfair, immerhin würde Charlie es auch mit Leichtigkeit fertig bringen, jemanden zu verdreschen, der sich nicht wehren konnte. Sein Schädel brummte von den Schlägen und er konnte seinen eigenen Herzschlag hören, weshalb er den Kopf einen Moment lang einfach hängen ließ, sich wieder gegen die Fesseln lehnte und auf den Boden starrte. Charlie würde eben nur etwas verraten, wenn die Chancen um ihn wirklich sehr schlecht standen. Und da das seiner Meinung nach heute nicht der Fall sein würde, blieb es bei diesen Ausreden und Lügen. "Sonst noch was?" 
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 7:04 pm

Tyler lachte auf. Aber das Lachen hatte einen hörbar bitteren Unterton. Er schüttelte den Kopf und lehnte sich mit verschränkten Armen an die Tischkante, von wo aus er Charlie prüfend ansah. Er legte Daumen und Zeigefinger an sein Kinn und schüttelte wieder den Kopf, wobei seine Mundwinkel sich leicht nach oben zogen. "Auch wirklich, Charlie?", fragte er und richtete sich wieder zu seiner vollen Größe auf um sich wieder richtig hinzustellen. Dann begann er langsam um den Stuhl, auf dem der Head saß, zu tigern. "Du denkst ja wohl nicht wirklich, dass ich dir das glaube, oder?" Wenn es etwas außer Kopfgeld zu kassieren, dann war es jemanden zu verhören. Tyler war sonst nicht bekannt dafür auf die Details einer Situation zu achten, aber wenn es darum ging zu erkennen ob jemand log oder nicht, dann erkannte es der Berufskiller sehr schnell. Ob es einfach Talent war, oder ob er es sich antrainiert hatte, wusste er gar nicht mehr, aber eins war klar: Charlie sagte nicht die Wahrheit. Wieso musste er denn auch so stur sein? "Du bist ein schlechter Lügner, Charlie Fillion", sagte er. Das stimmte nicht unbedingt, aber er wollte klar machen, dass er sah, dass sein Gegenüber log. Er gab ihm mit der flachen Hand einen Schlag gegen den Hinterkopf und lehnte sich dann nach vorne um mit Charlie auf Augenhöhe zu sein. "Du kommst hier nicht raus, bis du mir gesagt hast was du weißt, ist das klar?", fragte er und erhob sich rasch wieder. Dann versetzte er Charlie einen Schlag in die Magengrube.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 7:32 pm

Bei Tylers Lachen biss sich Charlie leicht auf die Zunge und hob den Kopf schließlich wieder, um den anderen anzusehen. Und auch, wenn Tylers Worte ihn nicht im geringsten beruhigten, ließ er noch keine panikähnliche Angst zu. Schlussendlich starrte er einfach an die gegenüberliegende Wand, knirschte mit den Zähnen und versuchte, seine Gedanken halbwegs zu ordnen, während Tyler um seinen Stuhl herum ging, was ihn zugegebenermaßen recht nervös machte. Er wusste also, dass der Head nicht die Wahrheit gesagt hatte - gut, ob das nun wirklich so war, darüber ließ sich streiten. Denn dass es sozusagen der Beruf des anderen war, Informationen aus jemanden hinauszuquetschen, war offensichtlich, schließlich wurde er ja auch dafür bezahlt. Und Charlie konnte sich gut vorstellen, dass Tyler so einige Kniffe kannte, das noch so kleinste bisschen aus seinem "Opfer" hinauszukitzeln. Umgekehrte Psychologie oder wie so etwas hieß. Bei dem vergleichsweise nicht so heftigen Schlag zuckte Charlie zusammen und hob reflexartig den Blick zu Tyler. "Ach." gab er zurück, wobei man ihm nur zu deutlich anmerken konnte, wie angepisst er war. Ein Wunder, dass er noch keine wüsten Beleidigungen von sich gegeben hatte, doch auch das würde wohl nicht mehr sonderlich lange auf sich warten lassen. Er hatte kaum Zeit, auf die letzte Frage zu antworten, denn da versetzte Tyler ihm auch schon einen heftigen Schlag in die Magengrube. Dass er keine besondere Bewegungsfreiheit hatte, machte das ganze dabei nicht wirklich besser. Er kippte nach vorn, allerdings hielten ihn die Fesseln erneut fest, doch im Gegensatz zu vorhin machte er dieses Mal keine Anstalten, sich irgendwie anzuspannen. Stattdessen entspannte er die Muskeln einfach, schloss kurz die Augen und verzog den Mund, ehe er auf den Boden spuckte und schlussendlich direkt in Tylers Augen sah. "Ich weiß dass Naya dir die Hölle heiß machen wird, stronzo." Die italienische Beleidigung war einfach mit hinaus gerutscht, allerdings erwartete Charlie ohnehin nicht, dass Tyler es verstand. Außerdem, seine Stimme und sein Blick alleine genügten schon um zu sehen, was ihm momentan durch den Kopf ging und dass er seinem Entführer am liebsten selbst das Messer an die Kehle drücken würde. Er blinzelte ein oder zwei mal heftig, wendete den Blick jedoch nicht von Tylers Augen ab. Bis jetzt lief es ja ganz hervorragend mit der Flucht, immerhin hatte er bis jetzt keinen Fortschritt gemacht. Trotzdem, Charlie wäre nicht er selbst, wenn er nicht sogar in einer solchen Situation ein wenig optimistisch war. Denn wenn der Auftragskiller ihn hier verhörte und festhielt konnte er wenigstens Thalia nicht entführen was hieß, seine Freundin war momentan zumindest in dieser Ansicht in Sicherheit. Auch, wenn Tyler Mitchell nicht das einzige Problem New Yorks war. Schade eigentlich. Langsam lehnte er sich wieder zurück und verzog dabei wegen den Schmerzen leicht das Gesicht, in seinen Augen jedoch glänzte trotzdem noch die Abscheu, die er momentan empfand.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 8:18 pm

Tyler beobachtete wie Charlie sich nach dem Schlag krümmte, aber noch schien er nicht nachgeben zu wollen. Egal. Das würde noch kommen. Da war Tyler optimistisch. Er beugte sich ein Stück vor und grinste. Bis in alle Ewigkeit würde Charlie nämlich wohl kaum standhalten. Und bis dahin hätte Tyler ihn ohnehin schon zu Matsch verarbeitet. "Ich hab dir schon gesagt, dass ich keine Angst vor Naya habe. Weißt du eigentlich wie einfach es war dich zu entführen?", sagte er wie gleichgültig und schmunzelte leicht. Was wollte Naya ihm schon tun. Und selbst wenn sie etwas tat. Wirklich verstörend fand er den Gedanken nicht. Vielleicht war er ein wenig lebensmüde, aber er konnte bei der Drohung einfach keine Angst empfinden. Nicht einmal Sorge. Vielleicht war das leichtsinnig, aber er musste ein Zeichen setzen: Wenn jemand ihm einen Strich durch die Rechnung machte, dann würde er das niemals auf sich sitzen lassen. Vor allem wenn es um Drew ging. Er schweifte wieder zurück zu Charlie: "Sei nicht so stur. Das hilft dir kein bisschen. Im Gegenteil." Tyler ging näher an Charlie ran, bedacht darauf nicht in dessen Spucke zu treten. Dann packte er ihn unsanft am Kiefer und zwang ihn zu ihm hoch zu sehen. Charlie sah jetzt schon nicht mehr so gut aus. Tyler verzog den Mund zu einem Grinsen und fuhr dabei mit der Zunge über seine Zähne, dass er Ähnlichkeit mit einem Raubtier hatte, dass Beute witterte. "Mach es dir doch selbst nicht so schwer", sagte Tyler als er erneut auf Charlie eindrosch. Charlies Gesicht schwoll jetzt schon an. Das würde am nächsten Tag wirklich übel aussehen. Aber gut so. Dann hatte er schon mal ein Zeichen gesetzt. "Wenn du mir irgendwie einen Strich durch die Rechnung machst, dann glaub bloß nicht, dass ich dich das einfach so bezahlen lasse. Wenn ich mit dir fertig bin, dann muss vielleicht deine Freundin dran glauben." Tyler ließ eine dramatische Pause, bevor er sich zu Charlie wieder ein Stück herunterbeugte und zischte: "Oder deine Katze." Dass Charlie an seiner Katze hing, war ja schließlich kein Geheimnis und so eine Information hatte er bei seiner Suche nach Druckmitteln für den Head nur viel zu leicht herausgefunden.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 8:50 pm

Charlie kniff die Augen zusammen, während Tyler wieder zu reden begann. Das Brummen in seinem Schädel wurde nach und nach schlimmer, allerdings änderte das nichts an seinem Vorhaben, kein Sterbenswörtchen über irgendwelche Pläne zu verlieren. Vielleicht war es ja wirklich einfach gewesen, ihn zu entführen, doch hatte Tyler auch zu deutlich unfairen Mitteln gegriffen. Wie das ganze gewesen wäre, hätte Charlie eine Waffe dabei gehabt oder wenn er mit Naya unterwegs gewesen wäre, blieb dabei ja offen. Zwar brannte ihm eine provozierende Antwort auf der Zunge, dennoch verkniff er sich jegliche Bemerkung erst einmal. Einige Herzschläge lang schien der Entführer zu überlegen, Charlie hatte jedoch weiterhin die Augen zusammen gekniffen, bis Tyler ihn schließlich dazu zwang, erneut auf zu sehen. Der Größere vor ihm sah ihn fast angriffslustig an, was Charlie einen Moment lang die Hoffnung nahm, aufgeben würde er allerdings nicht. Gut, vielleicht hatte Tyler gerade Gefallen daran gefunden, Charlie zu verdreschen und seine Wut auszulassen, allerdings wurde Charlie selbst allmählich auch aggressiv, was bei ihm ja nicht besonders oft vorkam. Zumindest nicht in einer solchen Weise. Und wenn er sich schon nicht körperlich wehren könnte, würde er das zumindest verbal machen. Er stieß fast schon ein Knurren aus, als er erneut Tyler's Faust auf ihn eindreschen spüren konnte, und das diesmal öfter hintereinander. Als er schließlich inne hielt und erneut die Stimme hob, als Charlie gerade versuchte, sich zu beruhigen und die Muskeln ein wenig zu entspannen, fror ihm praktisch das Blut in den Adern. "Du rührst sie nicht an!" keuchte er und starrte Tyler vernichtend an, die Zähne biss er dabei fest zusammen. Kurz bewegte er sich fast ruckartig nach vorn, als wolle er auf den Killer losgehen, was ihm jedoch nicht gelang. Natürlich. "Lasciami in, vigliacco! Fanculo. Io ti ammazzo." Er redete, oder besser gesagt fluchte, so schnell, dass ihm fast schon der Atem wegblieb, immerhin war er ohnehin schon außer Atem. Er stieß einen nicht gerade leisen, verärgerten Laut aus, ehe er sich einfach zurück fallen ließ und erneut in die Augen seines Gegenübers starrte. "Wenn du sie auch nur berührst. Du wirst weder Thalia, noch Mittens-" Er brach ab, schluckte seine Wut unter - oder versuchte es - und schnaubte aggressiv. "Verdammt! Wie oft willst du es noch hören!? Ich weiß nichts, Naya plant sowieso nichts, es gibt im Moment wichtigeres als einen Schmuggler der zu den Lemons rennt!"


Wörterbuch:
"Lasciami in, vigliacco!" - Lass mich, Feigling.
"Fanculo. Io ti ammazzo." - Scheiße, ich bring dich um.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 9:09 pm

Offenbar hatte Tyler wirklich einen Wunden Punkt erwischt, denn so aufgebracht hatte er den Head noch nicht erlebt. Gelassen beobachtete er, wie dieser sich gefesselt auf dem Stuhl austobte und ihn wüst beschimpfte. Tyler verstand kein italienisch, also war es ihm relativ egal, aber selbst wenn er es verstanden hatte, dass hätte es ihn auch wohl kaum gejuckt. Aber es trieb ihn nur noch mehr an zu sehen, dass er tatsächlich Reaktionen aus dem head heraus kitzeln konnte. Es konnte nicht mehr allzu weit sein, bis Tyler ihn hatte. Immer noch schmunzelnd zückte Tyler sein Handy und sah provozierend zu Charlie. Fast gelangweilt sah er das Gerät an und wieder zu Charlie zurück. "Eine SMS von mir genügt und Thalia steht gleich hier auf der Matte. Was würdest du dann tun?" Tyler hatte nicht wirklich vor Thalia her zu bestellen, aber was er sagte war keinesfalls gelogen. Er musste nicht mal erwähnen, dass Charlie bei ihm war. Wenn er Thalias Hilfe brauchte und sie gerade nicht beschäftigt war, dann würde sie mit großer Wahrscheinlichkeit vorbei kommen. Aber das war nicht Sinn der Aktion. "Charlie, ich lass dich hier nicht eher raus, bis du mir etwas gesagt hast. Naya hat zu allem einen Plan. Wie wäre sie sonst Leaderin geworden?" Tyler steckte sein Handy weg und verschränkte die Arme vor der Brust.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyDi Jan 27, 2015 10:11 pm

Charlie sog zitternd die Luft durch die Nase ein und beobachtete Tylers Bewegungen, als dieser das Handy zückte und anschließend die Stimme hob. Kurz entgleisten die Gesichtszüge des Heads und er starrte geschockt und gleichzeitig nachdenklich auf das Handy, ehe sich die Wut wieder in ihm ausbreitete. "Dich umbringen." zischte er nur, das Zittern seiner Hände konnte er inzwischen schon nicht mehr unterdrücken. Gut, in der momentanen Situation könnte er Tyler nicht einmal ein Haar krümmen, außerdem, wenn er schon betonte, keine Angst vor Naya zu haben, ließ er sich bestimmt nicht von Charlie einschüchtern. Besonders, da er wenigstens ansatzweise wissen sollte, wie der Head normalerweise so drauf war. Von Aggressivität wie momentan nicht die Spur. Sein Blick haftete an dem Handy, bis Tyler eben dieses wieder versteckte, erst dann reagierte Charlie auf die Worte des Killers. "Naya hat zu allem einen Plan, ach ja!?" Er stoppte, ließ die Luft lautlos aus seiner Nase entweichen und den Mund ein Stück weit offen stehen, als müsste er das, was er gerade gehört hatte, erst einmal verarbeiten. "Warum fragst du dann bitte mich?" Erneut legte er eine minimale Atempause ein, redete jedoch sofort weiter. "Porca miseria. Und hätte sie zu allem einen Plan, hättest du nicht den Hauch einer Chance gehabt, mich zu entführen." Seine Stimme klang fast befremdlich und passte eindeutig nicht zu dem Bild, dass man sonst von dem Head hatte. Denn statt Belustigung schwang nur ein wenig Sarkasmus und eine Menge Abscheu und sogar Ekel darin. Zwar hatte er keine große Lust, den Rest des Tages hier zu verbringen, zusammengeschlagen zu werden und vermutlich noch vollkommen auszuflippen, dennoch hatte er auch keine Lust darauf, dass Thalia und Naya sich in Gefahr brachten. Denn leider musste er zugeben, Tyler hatte ohne Zweifel eine beachtliche Waffensammlung und auch das Können, sich nicht einfach unterkriegen zu lassen. Ob es jedoch dessen Ziel war, sich zu verteidigen, oder ob er Charlie dann einfach freigeben würde, konnte der Head momentan nicht sagen. Wobei seine Gedanken allgemein momentan einfach nur verworren waren. Denn zu den Schmerzen kam die Wut und Sorge um Thalia, Naya und Mittens, was das ganze nicht im Geringsten einfacher machte. Und leider war er einfach zu stur, um sich erweichen zu lassen. Doch wie lange er standhalten könnte konnte er nicht wirklich voraus sagen. Er hustete kurz, bevor er die Muskeln wieder anspannte. Vermutlich hatten weder seine beste Freundin, noch Thalia ihn jemals so wütend erlebt - und das sollte nach Möglichkeit auch so bleiben, denn so konnte er sich selbst fast schon nicht mehr leiden.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyMi Jan 28, 2015 2:07 pm

Tyler setzte sich erneut auf den Tisch und beobachtete wie Charlie ihn wüst beschimpfte. Der Grund wieso er Charlie befragte war einfach: Er rechnete damit, dass der Head leichter zu brechen war als die Leaderin. Im übrigen stellte es sich tatsächlich einfacher dar jemanden wie Charlie zu entführen. Nur weil er keine Angst vor Naya hatte hieß es nicht, dass er keinen Respekt vor ihr hatte. Denn den hatte er. Und ihm war bewusst wie willensstark die Leaderin war. Außerdem kannte er inzwischen Charlies wunden Punkt. Oder besser Punkte. Charlie redete sich inzwischen wirklich um Kopf und Kragen. "Wenn du nicht willst, dass deinen Freundinnen etwas passiert, dann erzähl mir endlich was ich hören will", knurrte Tyler ihn an und beobachtete Charlie weiterhin. Dann sprang er auf und schritt auf ihn zu. Er begann ihn wieder zu umkreisen. Inzwischen hatte er kaum noch Mitleid mit dem Jungen. Das lag aber nicht etwa an Tylers Gefühlskälte. Es war eher die Tatsache, dass er solche Dinge gewohnt war und man sich irgendwann dagegen abstumpfte. Denn nach einiger Zeit war das Verhör nur noch Routine geworden. Es erschreckte ihn nicht einmal mehr selbst, dass er so wenig dabei empfand, einen anderen, noch dazu hilflosen, Menschen zusammen zu schlagen. Doch eine Emotion die langsam in ihm hoch kam war die Ungeduld. Er hatte keine große Lust so viel mehr Zeit hier unten zu verbringen, während er den hartnäckigen Head zum Sprechen bringen wollte. Im Übrigen wurde ihm langsam warm, also streifte er sein Hemd ab und stellte fest, dass die Temperatur viel angenehmer war, wenn er nur sein Tanktop trug. Das Hemd war schon so verschmutzt, dass er es achtlos zu Boden warf. Dann platzierte er sich wieder direkt vor seinem Gefangenen. "Wirst du wohl endlich sprechen?", rief er ihm entgegen und trat mit so einer Wucht gegen den instabilen Alu-Stuhl, dass er mit einem hässlichen Krachen umkippte und mit der Rückenlehne auf dem Boden aufschlug. "Tu dir selbst doch einfach den Gefallen", meinte er und beobachtete, den am Boden liegenden, Charlie.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyMi Jan 28, 2015 3:34 pm

Charlie reagierte kaum auf Tylers Drohung, kniff lediglich die Augen ein wenig zusammen und spannte sich erneut an. Mit dem Blick folgte er den Bewegungen des anderen, bis dieser wieder begann, den Stuhl zu umkreisen - was Charlie zugegebenermaßen wirklich nervös machte. Er schwieg einige Herzschläge lang einfach, konzentrierte sich auf die Schmerzen, die nicht wirklich abklangen, bis Tyler schließlich wieder vor ihm war und die Stimme hob. Heftiger als zuvor zuckte Charlie zusammen und spürte fast direkt, wie der Stuhl, an den er gefesselt war, erbebte und schließlich unsanft nach hinten umkippte. Mit dem Kopf schlug er auf dem Boden auf und die Luft entwich schlagartig aus seinen Lungen. Einen unterdrückten, jedoch trotzdem hörbaren Schmerzenslaut konnte er sich nicht verkneifen. Fast unmittelbar nach dem Aufschlag fing sein Schädel wieder an, zu brummen, weshalb Charlie beide Augen schloss und die Mundwinkel schmerzverzerrt nach unten zog. Einige Momente lang, wie lange genau konnte er nicht sagen, atmete er einfach nur schwer und etwas rasselnd ein, bis er schließlich die Augen wieder aufschlug und die Decke anstarrte. Gegen die Tränen, die sich in seinen Augenwinkeln sammelten, konnte er nichts tun, allerdings ignorierte er diese einfach, genauso wie das Zittern seiner Hände die ganze Zeit über. "Okay." murmelte er schlussendlich, sein Blick huschte fast gehetzt über die Struktur der Decke. "Es gibt da... etwas." Er hielt inne, sog zitternd die Luft durch den Mund ein und schwieg dann einfach. Mehr würde und wollte er im Moment nicht sagen, wobei es nicht einmal ganz gelogen war. Tyler wollte wissen, was Naya wegen Andrew geplant hatte, das hatte er ihm deutlich gemacht, und natürlich gab es immer irgendwelche Pläne oder Überlegungen. Vielleicht könnte Tyler sich jetzt ja etwas entspannen, wenn er wissen würde, dass er Recht behalten hatte. Trotzdem, es sollte nicht heißen, dass Charlie offenbarte, was geplant war. Er wollte sich lediglich Zeit verschaffen. Er murmelte noch etwas unverständliches, ehe er schnaubte um wieder zu Luft zu kommen.
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BeitragThema: Re: Tyler Mitchells Haus   Tyler Mitchells Haus - Seite 5 EmptyMi Jan 28, 2015 3:57 pm

Tyler sah zu, wie Charlie am Boden lag. Offensichtlich litt er unter dem groben und brutalen Verhör, doch das war schließlich Tylers Absicht. Seltsam, fast erschreckend, wie gefühlskalt er sein konnte. Und um ehrlich zu sein hoffte er, dass Andrew ihn nie so erleben musste. Sicher war Andrew schon, dank seines Jobs so einiges gewohnt, aber es wäre ihm trotzdem nicht recht, wenn sein Freund mit dieser Seite von ihm konfrontiert wäre. Aber sicherlich wäre das auch Andrew nicht recht, ihn so zu sehen. Tyler schwenkte seine Gedanken wieder zu Charlie, der jetzt tatsächlich nachzugeben schien. Tyler hob die Augenbrauen und beugte sich zum Head hinunter. "Ah, du erinnerst dich also...was so ein paar Schläge auf den Kopf bewirken können", grinste er und hob den Stuhl wieder vom Boden auf, damit Charlie wieder richtig darauf sitzen konnte. Dann verschränkte er die Arme und sah Charlie abwartend an. Er hoffte nur, dass der Head nicht noch mehr Schläge verlangen würde, indem er jetzt einfach schwieg. "Also...was ist dieses 'etwas'?", fragte er und tippte mit einem Fuß ungeduldig auf den Fußboden. Er hoffte für Charlie, dass dieser nicht mit ihm spielte. Das würde die Sache nämlich garantiert nicht besser machen.
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